Clafoutis mit Birnen

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Clafoutis ist eine französische Nachspeise und ist irgendwo zwischen einem Pfannkuchen oder auch einem Rührkuchen angesiedelt. Clafoutis wird im Frühsommer vor allem mit Kirschen zubereitet. Aber auch alle anderen Früchte schmecken gut, wie Lea Linster findet. Und Lea Linster ist ja die Protagonistin für klassische französische Nachspeisen. Clafoutis stammt aus dem Limousin im Südwesten Frankreichs. Ich weiss nicht warum es das Limousin ist. Gibt es doch dort ein „Plateau de Millevaches“. Und ausser den „milles vaches“ gibt es bestimmt auch „zig  milles poulets“. In ein klassisches Clafoutis gehören immens viele Eier. Ich habe mit einem Teelöffel Backpulver nachgeholfen, ersetzt zwar die Eier nicht ganz, aber geht auch;-).

Zutaten
  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 75 ml Sahne
  • 2 Eier
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 75 ml Joghurt
  • 4 Esslöffel Mehl
  • 2 Esslöffel Kakaopulver
  • 2 Esslöffel zerstossene Walnüsse
  • 4 reife Birnen

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Wildschweinbraten ein bisschen nach Lea Linster

Wildschweinbraten nach einer Idee von Lea Linster

Wildschweinbraten nach einer Idee von Lea Linster

Das Nachkochen von Rezepten der Kochprofis ist manchmal nicht ganz einfach. Dass ich jedoch bei diesem Rezept aus einer „Lanz kocht“-Sendung Schwierigkeiten bekommen würde, hatte ich nicht gedacht. Das Original-Rezept wurde von Lea Linster vorgestellt und war ein deftigtes Herbstgericht mit Wildschweinfilet. Genau das Richtige für dieses Wochenende, wo ich endlich mal wieder Zeit hatte, um was Aufwändigeres zu kochen. Aber dann scheiterte ich beim Beschaffen der Hauptzutat: dem Wildschweinfilet! Eigentlich kaum zu glauben, wo Wildschweine doch mittlerweile schon zur Landplage geworden sind und eigentlich jede gut sortierte Supermarkt-Kühltheke bereichern sollten. Aber entweder gab es überhaupt kein Wildschwein oder zumindest kein Filet. Beim Edeka fand ich dann immerhin Wildschweingulasch und Wildschweinbraten – letzterer, man mag es kaum glauben, aus Australien importiert! Kurz schweifte mein Blick zur Abteilung „Tiefkühl-Pizza“ hinüber. Sollte das die Alternative sein? Nein, ich hatte mich schon so auf dieses Essen gefreut und beschloss daher es mit dem Wildschweinbraten zu wagen. Da die Garzeit für den Braten deutlich länger ist als für Filet, habe ich vor allem die Reihenfolge der Zubereitung umgestellt und mit dem Braten angefangen und nicht – wie im Originalrezept – mit der Soße. Das Ergebnis hat mir sehr gut gefallen. Die Soße ist sehr schmackhaft (und das völlig ohne Geschmacksverstärker oder künstliche Aromastoffe à la „Knorr-Fix für Was-auch-immer“ oder diesen „Maggi-Fix“-Kram). Bei den gemischten Pilzen habe ich braune Champignons und Austernpilze genommen und zusätzlich ein paar getrocknete Pfifferlinge – andere Pilze gab es leider nicht. Abgewichen bin ich dann noch bei den Bratkartoffeln. Die habe ich der Einfachheit halber aus rohen, kleinen Kartöffelchen gemacht, die ich nur geviertelt und dann roh in Olivenöl gebraten habe.

Sollte ich mal beim Metzger oder im Supermarkt Wildschweinfilet bekommen, werde ich dieses Rezept auf jeden Fall noch einmal machen. Dann sogar mit den frittierten Petersilienblättern, die ich diesesmal vergessen habe. 😉

Zutaten
Das Wildschwein
  • 1 Wildschweinfilet 500 g Wildschweinbraten
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 3 Wacholderbeeren
  • 2 EL Kirschwasser
  • Öl
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
Die Soße
  • 200 g Bauchspeck
  • 1 Zwiebel
  • 60 ml  Balsamico
  • 300 ml Rotwein
  • 300 ml Wildfond
  • 30 g Zartbitter-Schokolade
  • 6 Wacholderbeeren
  • Butter
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
Das Gemüse
  • 300 g gemischte Pilze
  • 300 g kleine Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Lorbeerblätter
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Leas Gemüsesalat mit getrockneten Aprikosen

Zutaten
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 Mini-Aubergine
  • 2 Karotten
  • 1 rote Paprika
  • 1 Selleriestange
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 4 getrocknete Aprikosen
  • 4 getrocknete Tomaten
  • 8 schwarze Oliven
  • Olivenöl
  • Weinessig
  • Salz, Pfeffer
  • Zucker
  • 1 Schalotte
  • gemische Salate (Feldsalat, Eichblatt, Rucola)
  • 8 Cocktailtomaten

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Orangenrührkuchen nach Lea Linster

Orangenrührkuchen nach Lea Linster

Orangenrührkuchen nach Lea Linster

Zutaten
  • 4 Eier (mittelgroß) gewogen
  • Zucker (im Gewicht der Eier)
  • Mehl (im Gewicht der Eier)
  • Butter (im Gewicht der Eier)
  • 100 g Sultaninen
  • 75 g Orangenschale, abgerieben
  • 50 ml Rum
  • 1 TL Backpulver
  • 10 g Mandelplättchen
  • evt. Aprikosenmarmelade zum Bestreichen
  • evtl. Zuckerguss

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Orangenrührkuchen nach Lea Linster

Jürgen 18:54