Foto: Karottensuppe mit Ingwer

Karottensuppe mit Ingwer und Kürbisketchup

Eine leicht zu kochende Suppe, die nicht viel Arbeit macht. Na gut, die Karotten wollen geschält werden. Aber sobald das erledigt ist, geht es schnell. Die Suppe ist sehr lecker und kriegt durch den Orangensaft eine leicht fruchtige Note.

Als Serviervorschlag war angegeben die Suppe mit Chips anzurichten und mit Schnittlauchröllchen zu bestreuen. Ich fand das mit den Chips nicht so prickelnd. Sie werden in der Suppe sehr schnell weich – vor allem die dünnen Kartoffelchips. Alternativ könnte ich mir als Einlage aber goldbraun gebratene Kartoffelwürfel oder Croûtons gut vorstellen. Den Schnittlauch finde ich entbehrlich

Zutaten
  • 800 g Möhren
  • 30 g frischer Ingwer
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 2 TL Instant-Gemüsebrühe
  • 800 ml Wasser
  • 200 ml Schlagsahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TLZucker
  • 75 ml Orangensaft

Optional:

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Butternut-Curry mit Schweinebauch

Es ist Herbst, heute auch äußerlich. Der Himmel grau und es tröpfelt der lang ersehnte Regen aus den dicken Wolken. Seit Wochen schon überschwemmen Kürbisse die Auslagen von Gemüsegeschäften und -abteilungen und wie jeden Herbst macht mich das nervös. Ich will unbedingt etwas mit Kürbis kochen!

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Eingelegter Kürbis – süß, sauer, scharf

Foto: Süß-sauer-scharf eingelegter Kürbis

Süß-sauer-scharf eingelegter Kürbis

Die Kürbissaison ist eigentlich schon lange vorbei. Aber irgendwie habe ich völlig vergessen, diese Rezepte aus dem letzten Herbst zu verbloggen. Wird Zeit, dass ich es nachhole, bevor die nächsten Kürbisse reif werden.

Eingelegten Kürbis kenne ich noch von meiner Großmutter und er hat mir als Kind überhaupt nicht geschmeckt. Diese deutlich pikantere Version gefällt mir dagegen sehr gut. Die Schale wird ja auch weich, bleibt aber insgesamt noch etwas bissfesst. Der Geschmack kommt natürlich von den Kräutern und Gewürzen, da der Kürbis selber kaum Eigengeschmack hat. Es ist eine schöne Beilage zum gegrilltem oder kurzgebratenem Fleisch. Aber auch in der Antipasti-Auswahl macht er sich gut.

Wie üblich nehme ich Hokaido-Kürbisse – der Kürbis für Faule, weil man ihn nicht schälen muss. 😉

Die Zubereitung ist einfach und geht schnell. Während der Kürbis kocht, bereitet man die Gläser vor und nach gut einer halben Stunde ist alles in Gläser abgefüllt.

Mindestens eine Woche sollte der Kürbis durchziehen. Am besten bewahrt man ihn kühl im Keller auf. Er hält mindestens sechs Monate – vielleicht auch länger, aber das konnte ich nicht testen, weil nach einem halben Jahr alles alle war. 😉

Zutaten
  • 1,1 kg Hokaidokürbis (andere Kürbissorten gehen natürlich auch. Bei Kürbissen, die man schälen muss, die Menge um ca. 20% erhöhen)
  • 100 g Schalotten oder Zwiebeln
  • 1-2 Chilischoten je nach gewünschter Schärfe
  • 125 g flüssigen Honig
  • 125 g braunen Zucker
  • 175 ml Weißweinessig
  • 2 TL Senfkörner
  • 1 TL Pimentkörner
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2 TL Salz

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Kürbiscurry mit Kokosmilch

Foto: Kürbiscurry mit Kokosmilch

Kürbiscurry mit Kokosmilch

Den Kürbispflanzen gefällt das diesjährige Sommerwetter offenbar sehr gut. Jedenfalls tragen sie reichlich. Dementsprechend kommt zur Zeit öfter mal Kürbis auf den Tisch. Dieses einfache Rezept habe ich von der Köchin, die mir auch das Tostones-Rezept anvertraute.

Es ist ganz einfach und schnell gemacht. Wer es vegetarisch mag, serviert nur Reis dazu. Ansonsten passen sehr gut gebratene Garnelen mit etwas Knoblauch oder – wie bei mir – ein schönes Stück Fisch.

Zutaten
  • 1/2 Hokkaidokürbis (ca. 450 g)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Dosen Kokosmilch (à 400 ml)
  • 200 ml Wasser
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Currypulver (indisch style)
  • neutrales Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas gemahlene Chili
  • Prise Zucker

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Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen und Tomaten

Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen

                                            Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen

Wenn man  fast jeden Tag selbst kocht, will man nicht stundenlang in der Küche stehen und Raffiniertes zubereiten. Deshalb ist man dankbar für jedes Rezept, das einfach ist und relativ schnell geht. Und so ein Rezept  habe ich wieder einmal in „frisch gekocht“ der Kundenzeitung von Billa.at gefunden. Und mein Spiralschneider von Lurchi kam auch wieder zum Einsatz. Das kleine Wunderding schneidet schmackhafte Nudeln aus vielen Gemüsen. Der Butternutkürbis eignet sich hervorragend. Die obere Hälfte ist Kerne frei und man kann sie gut in den Lurchi einspannen.

Zutaten
  • 400 g Rinderhack
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 80 g Magerquark
  • 1 Esslöffel Senf
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • Einige Zweige Thymian
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 520 g Butter
  • ½ Butternutkürbis
  • 2 Esslöffel Kapern
  • Salz und Pfeffer

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Hirsch-Ragout mit Zwiebeln , Tortiglioni, Wirsing und Kürbis

Hirsch-Ragout mit Portwein

Hirsch-Ragout mit Portwein

Wie schön, dass wir den Hirsch, nicht wie andere grosse Tiere ausgerottet haben. Bspw. Mammut, Bison oder das Wollnashorn, das europäische Flusspferd, wobei ich nicht weiss ob die beiden Letzten überhaupt schmackhaft waren und ob sie auf der Speisekarte unserer steinzeiztlichen Vorfahren standen. Den Hirsch jedenfalls möchte ich nicht missen und Hirsch ist absolut Bio, lebt er doch richtig im Wald und ist Vegetarier. Aber im Gegensatz zum Rehwild, sind Hirsche keine Konzentratselektierer( die fressen nur leicht verdauliche, nährstoffreiche aber rohfaserarme Pflanzen) Der Hirsch ist da robuster und kann auch zellulosereiche Kost verdauen. Ist der Hirsch tagsüber im Unterstand knabbert er schon mal gerne aus Langeweile! Baumrinde. Unser Hirsch ist 6-8 Stunden täglich unterwegs um seine Nahrung zu suchen und das gibt muskulöses, zartes Fleisch und fettarm. Hallo, das ist ein Kochblog, deswegen ist jetzt Schluss mit dem Ausflug in die Hirschfamilie und es geht weiter mit den Zutaten meines leckeren Hirsch-Ragout.

Zutaten
  • 200 g Hirsch aus der Schulter
  • 1 grosse rote Zwiebel
  • 50 ml Portwein
  • 50 ml Rotwein
  • 1 Knoblauchzehe
  • Einige Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
  • 5 Wacholderbeeren
  • ½ Zimtstange
  • 1 Bouquet garni(Rosmarin, Thymian, Lorbeer)
  • 1 grosse Schnitze Kürbis
  • 100 g Wirsing
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Esslöffel Butter

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Shepherd's Pot Pie, englischer Schäferkuchen

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Shepherd’s Pie, oder auch wie ich ihn im Topf gemacht habe, als Sheperd’s Pot Pie ist ein wunderbares Winteressen. Ich stelle mir vor eine Schafherde in den Midlands, es bläst und stürmt und zwischendrin kommt der unvermeidliche Regenguss. Was wird der Schäfer tun um sein Abendessen zubereiten. Er greift auf seine lokalen Produkte zurück Lammfleisch, Schafskäse, Kartoffeln und zaubert daraus ein herzhaftes Essen, und schliesst bei Sonnenuntergang seine Tür, während seine Hütehunde seine Herde bewachen. Okay ich hab in den letzten Wochen zuviel Uta Danella gesehen 😉 . Ich habe kein Lammhack verwendet, dennoch habe ich versucht möglichst nahe am an einem möglichen Original zu bleiben. Und es ist wirklich ein sehr leckeres schnelles Winteressen. Viel Spass beim Nachkochen.!

Zutaten
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Rinderbrühe
  • einige Esslöffel Rapsöl
  • 1 grosse Scheibe Hokkaidokürbis
  • 6 mehlig kochende Kartoffeln
  • 50 ml Milch
  • 50 ml Sahne
  • 100 g Schafskäse (Feta)
  • 3 Zweige glatte Petersilie
  • Pfeffer, Salz und Muskat

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Lorbeer-Hackbraten mit Frischkäsegebäck

Lorbeer-Kürbis-Hackbraten mit Frischkäsegebäck

Lorbeer-Kürbis-Hackbraten mit Frischkäsegebäck

Hackbraten habe ich ja normalerweise gar nicht auf dem Schirm. Zuhause bei Muttern gab’s den öfters. Vielleicht auch weil man den Hackbraten wunderbar strecken konnte, so mit Semmeln, was kein Wunder war bei drei hungrigen Jungs. Ich erinnere mich an Hackbraten mit Erbsen, Erbsen im Hackfleischbrät und nicht als Beilage. Ich lasse Hackbraten wieder für mich aufleben, mit einer kräftigen Würzung durch die Lorbeerblätter und dazu die kleinen, feinen Frischkäsetaschen.

Zutaten 2 Personen
  •  250 g Rinderhackfleisch
  • 1 Ei
  • 50 g feingehacktes Kürbisfleisch
  • 1 Zwiebel
  • etwas gemahlenen Kreuzkümmel
  • 4 Lorbeerblätter
  • Semmelbrösel
  • 10 Butter
  • 250 g Hefeteig
  • 1 Eigelb
  • 50 g Frischkäse
  • 6 Stängel Koriander
  • Pfeffer und Salz

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Tomatiger Gnocchi-Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Foto: Tomatiger Gnocchi Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Tomatiger Gnocchi-Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Und noch einmal Simultankochen. Nach den Rosinenschnecken diesesmal ein Kürbis-Gnocchi-Auflauf. Im Gegensatz zu den Rosinenschnecken, war es aber kein Zufall. Vielmehr habe ich die Kochidee von Lotta-Martina am letzten Mittwoch aufgegriffen, die sie mir im Chat verraten hatte. Das Rezept von chefkoch.de gefiel mir auf Anhieb – auch, weil ich noch einen kleinen Hokkaido-Kürbis da hatte, der verarbeitet werden wollte. Das Rezept habe ich etwas abgewandelt. Anstelle von einem viertel Liter Gemüsebrühe und etwas Tomatenmark, habe ich eine knappe Packung passierte Tomaten und etwas gekörnte Gemüsebrühe genommen. Außerdem habe ich mehr Basilikum verwendet und – wie meist, wenn Tomaten im Spiel sind – ein wenig Zucker zugegeben. Die Soße wird recht dickflüssig. Es empfiehlt sich, dann ein klein wenig Wasser zuzugeben. Auch die Kochzeit habe ich etwas verlängert. Nach der angegebenen Zeit war mir der Kürbis doch noch etwas zu „al dente“. Das Ergebnis hat mir sehr gut gefallen.

Und bitte: auf jeden Fall einen richtigen Mozzarella aus Büffelmilch nehmen und nicht diese geschmacksneutralen Gummikugeln aus Kuhmilch.

Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Currypulver
  • etwas gemahlene Chili
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • 400 ml passierte Tomaten
  • 1 TL Zucker
  • 300 g Kürbisfleisch (Hokkaido)
  • 100 g Crème fraîche
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 500 g Gnocchi (aus dem Kühlregal oder selbstgemacht)
  • 125 g Büffelmozzarella (das ist eine Kugel)

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Birnen-Kürbis-Kartoffel-Auflauf mit Speck und Käse

 kürbis-birnen-kartoffel-auflauf


Kürbis-Birnen-Auflauf

So ein Birnbaum ist sehr ertragreich. Man glaubt es nicht was da zusammen kommt an Früchten. Ich bereite wirklich alles zu, was mir einfällt mit Birnen. Frage mich aber was haben die Menschen vor hundert Jahren als unser Birnbaum gepflanzt, wurde mit all diesen Birnen gemacht. Eingemacht in Weckgläsern?, die wurden übrigens in Königstein erfunden von dem gleichnamigen Herrn. Nein nicht Herr Weckglas, sondern Herr Weck. Wenn man so viele Birnen hat hat dann ab damit in den Ofen, und deshalb gibt’s heute Birnen-Kürbis-Kartoffel-Auflauf. Kann man übrigens auch machen, wenn man keinen Birnbaum im Garten hat, geht schnell und ist richtig lecker.

 

Zutaten für einen mittelgrossen Auflauf (für 2 Personen)
  •  4 grosse Kartoffeln
  • 1 Handvoll Kürbisschnitze, 3 mm Dicke
  • 3 Birnen
  • 40 g Speck
  • 80 g Käse in Stücken
  • 10 g Butter
  • 1 Ei
  • 100 ml Sahne
  • Pfeffer und Salz
  • 1 Prise Muskat

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Birnen-Kürbis-Kartoffel-Auflauf mit Speck und Käse

Gargantua 14:47