Kürbiscurry mit Kokosmilch

Foto: Kürbiscurry mit Kokosmilch

Kürbiscurry mit Kokosmilch

Den Kürbispflanzen gefällt das diesjährige Sommerwetter offenbar sehr gut. Jedenfalls tragen sie reichlich. Dementsprechend kommt zur Zeit öfter mal Kürbis auf den Tisch. Dieses einfache Rezept habe ich von der Köchin, die mir auch das Tostones-Rezept anvertraute.

Es ist ganz einfach und schnell gemacht. Wer es vegetarisch mag, serviert nur Reis dazu. Ansonsten passen sehr gut gebratene Garnelen mit etwas Knoblauch oder – wie bei mir – ein schönes Stück Fisch.

Zutaten
  • 1/2 Hokkaidokürbis (ca. 450 g)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Dosen Kokosmilch (à 400 ml)
  • 200 ml Wasser
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Currypulver (indisch style)
  • neutrales Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas gemahlene Chili
  • Prise Zucker

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Ofenkürbis mit Lauchzwiebeln, Paprika und Hühnchen

Ofenkürbis mit Hühnchen und geröstetem Sesam

Ofenkürbis mit Hühnchen und geröstetem Sesam

Bis Halloween habe ich noch ein paar Tage Zeit. Dann kann ich meinen Kürbis auch noch aufessen. Und um Halloween muss ich mich nicht sorgen, bei den vielen Kindern um uns herum ist das ein einziges Leuchten. Nur für den 31.Oktober muss ich bewaffnet sein, nicht mit Waffeln, sondern mit Süssigkeiten, wegen der vielen Überfälle von Hexen, Vampiren und anderen Kindern. Zum Schluss noch ein Rätsel für alle nicht Mathematiker: Warum verwechseln Mathematiker Weihnachten und Halloween? Weil Oct 31 = Dec 25.

Zutaten

¼ Hokkaidokürbis

1 gelbe Paprika

3 Lauchzwiebeln

1 Knoblauchzehe

1 kleine Hühnerbrust

1 Teelöffel Sesam Mix Extra Umami

3 Esslöffel Olivenöl

Salz und Pfeffer

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Shepherd's Pot Pie, englischer Schäferkuchen

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Shepherd’s Pie, oder auch wie ich ihn im Topf gemacht habe, als Sheperd’s Pot Pie ist ein wunderbares Winteressen. Ich stelle mir vor eine Schafherde in den Midlands, es bläst und stürmt und zwischendrin kommt der unvermeidliche Regenguss. Was wird der Schäfer tun um sein Abendessen zubereiten. Er greift auf seine lokalen Produkte zurück Lammfleisch, Schafskäse, Kartoffeln und zaubert daraus ein herzhaftes Essen, und schliesst bei Sonnenuntergang seine Tür, während seine Hütehunde seine Herde bewachen. Okay ich hab in den letzten Wochen zuviel Uta Danella gesehen 😉 . Ich habe kein Lammhack verwendet, dennoch habe ich versucht möglichst nahe am an einem möglichen Original zu bleiben. Und es ist wirklich ein sehr leckeres schnelles Winteressen. Viel Spass beim Nachkochen.!

Zutaten
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Rinderbrühe
  • einige Esslöffel Rapsöl
  • 1 grosse Scheibe Hokkaidokürbis
  • 6 mehlig kochende Kartoffeln
  • 50 ml Milch
  • 50 ml Sahne
  • 100 g Schafskäse (Feta)
  • 3 Zweige glatte Petersilie
  • Pfeffer, Salz und Muskat

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Mettenden mit Grünkohl für ….

Grünkohl  mit Mettenden und Kaminwurzen

Grünkohl mit Mettenden und Kaminwurzen

Willi Koslowski ist ein Schalker Fussballidol. Koslowski ist auch eine der Figuren aus Dieter Fortes Roman „Das Muster“, der unter anderem auch im Ruhrgebiet spielt. Und eine Stelle fand ich so beeindruckend, dass ich sie gerne, nacherzählen möchte. Koslowski, ein Bergmann, war eine Woche verschüttet in der Grube. Fünf Mann waren gestorben. Die Retter fanden die Fünf, und dachten Koslowski ist auch tot. Man bereitete die Beerdigung vor. Die Kinder trugen sechs Namensschilder der Toten. Sie hatten nur fünf Särge und die Bergmannskapelle spielte ihre Trauermelodie. Später fanden sie den Koslowski quicklebendig im Schacht. Als er erfuhr, dass er gerade beerdigt werden sollte, ließ er sich eine Mettwurst geben und lief auf seinen Dackelbeinen, hinter dem Trauerzug her. Auf einer Trompete blies er den Jäger aus Kurpfalz, ging hinter seinem Namenschild mit dem großen schwarzen Kreuz, bis zum Friedhof. Ich finde Koslowski hat dieses Widmung verdient und, dass ich zur Mettwurst noch einen Grünkohl gemacht hatte, hätte Koslowski, zwar nicht beim Trauermarsch, aber hinterher auch geschmeckt. Koslowskis Karriere endete in einer Eckkneipe, nicht als Trinker, sondern als Gastwirt und seine Spezialität waren Soleier. Aber das ist eine andere Geschichte aus dem Pott.

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Chili-Sour Tofu-Schnitten mit Kürbis-Paprika-Gemüse

 

krosse Tofuschnitten mit Kürbis-Paprika-Gemüse

krosse Tofuschnitten mit Kürbis-Paprika-Gemüse

Angefangen hat alles mit einer Eisenbahnreise durch das liebliche Maintal zum Genussbloggertreffen in Würzburg. Dort haben wir wunderbar im Il Castello gegessen, getrunken und gefeiert. Und Andreas, der Meister der der Gewürze hatte kleine Proben seiner neuesten Gewürzkreationen, in kleinen Döschen, mitgebracht. Eine Probe hiess Chili-Sour und besteht, wie man auf der Website von Kochzivilisten nachlesen kann, aus Paprikaflocken, mittelscharfen Chiliringen, Tomatenflocken, Kaffirlimettenblätter, und weissen, persischen Limonen. Also alles Zutaten die in jedem ordentlichen Haushalt vorhanden sind, oder? Sollte die ein oder andere Zutat fehlen, dann kann man notfalls auf Andreas Chili-Sour zurückgreifen. Das ist schon fertig gemahlen und wirklich köstlich. Bloss was macht man Chili Sour. Noémi von Sammelhamster hatte die Idee und hat gebratenen Tofu damit gewürzt. Das habe ich dann auch so gekocht, schliesslich muss man das Rad ja nicht jedesmal neu erfinden. Dieses Rezept ist auf diesem Weg eine virtuelle Gemeinschaftsproduktion von ganz lieben Kochbloggern!

Zutaten pro Person
  • 1 Tofu 200 g
  • 1 Teelöffel Chili-Sour, oder vergleichbares nicht zu scharfes Chili
  • 1 Handvoll Hokkaidokürbiswürfel
  • 1 Handvoll kleiner grüner Paprika
  • 1 kleine Schote roter Paprika
  • Gemüsebrühe nach Bedarf
  • 3 Zweige Basilikum
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Tomatiger Gnocchi-Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Foto: Tomatiger Gnocchi Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Tomatiger Gnocchi-Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Und noch einmal Simultankochen. Nach den Rosinenschnecken diesesmal ein Kürbis-Gnocchi-Auflauf. Im Gegensatz zu den Rosinenschnecken, war es aber kein Zufall. Vielmehr habe ich die Kochidee von Lotta-Martina am letzten Mittwoch aufgegriffen, die sie mir im Chat verraten hatte. Das Rezept von chefkoch.de gefiel mir auf Anhieb – auch, weil ich noch einen kleinen Hokkaido-Kürbis da hatte, der verarbeitet werden wollte. Das Rezept habe ich etwas abgewandelt. Anstelle von einem viertel Liter Gemüsebrühe und etwas Tomatenmark, habe ich eine knappe Packung passierte Tomaten und etwas gekörnte Gemüsebrühe genommen. Außerdem habe ich mehr Basilikum verwendet und – wie meist, wenn Tomaten im Spiel sind – ein wenig Zucker zugegeben. Die Soße wird recht dickflüssig. Es empfiehlt sich, dann ein klein wenig Wasser zuzugeben. Auch die Kochzeit habe ich etwas verlängert. Nach der angegebenen Zeit war mir der Kürbis doch noch etwas zu „al dente“. Das Ergebnis hat mir sehr gut gefallen.

Und bitte: auf jeden Fall einen richtigen Mozzarella aus Büffelmilch nehmen und nicht diese geschmacksneutralen Gummikugeln aus Kuhmilch.

Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Currypulver
  • etwas gemahlene Chili
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • 400 ml passierte Tomaten
  • 1 TL Zucker
  • 300 g Kürbisfleisch (Hokkaido)
  • 100 g Crème fraîche
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 500 g Gnocchi (aus dem Kühlregal oder [intlink id=“168″ type=“post“]selbstgemacht[/intlink])
  • 125 g Büffelmozzarella (das ist eine Kugel)

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Lachsfilet mit Käse-Kürbiskern-Butter auf Radieschen-Sprossen und gebratenen Kürbisspalten

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Lachsfilet auf Radieschensprossen

Geht es Ihnen manchmal auch so, man weiss gar nicht was man kochen soll. Und da ich eigentlich nie zu Fertigpizzen, oder so etwas greife, bin ich schon gehandicapt. Wobei ich auch die Väter und Mütter verstehe, die, wenn die Kinder von der Schule kommen und fragen was gibt’s denn, schnell zur Pizza greifen. Meine Kinder kommen nicht mehr von der Schule, deshalb bin ich nicht in dieser Situation…… Ich stehe ratlos im Supermarkt, und sehe auf der Gemüsetheke Radischensprossen, was ist denn das, das habe ich ja noch nie gesehen. Radieschensprossen, zart und frisch. Dazu passt ein Fisch und um die Radieschensprossen wird ein Essen gebastelt. Radieschensprossen habe ich übrigens bei Denn’s Bio Markt gefunden.

Zutaten pro Portion
  • 1 Lachsfilet
  • 4-5 Kürbisspalten vom Hokkaidokürbis
  • 80 g Radieschen-Sprossen
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel weisser Balsamico
  • 30 g Gorgonzola, oder Frischkäse
  • 10 g Butter
  • 1 Handvoll gehackter Kürbiskerne
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Blattspinat mit Mozzarellanestern und Kürbisrösti

Kürbisrösti mit Blattspinat und Lachsfilet

Das Kürbisrösti sollte eigentlich im Mittelpunkt dieses Essens stehen. Hatte ich doch endlich einen Weg gefunden, Kürbisrösti aus geraspeltem Kürbis zuzubereiten. Ja, Ja ich weiss Rösti wird aus gekochten Kartoffeln gemacht. Aber hier geht es um Kürbisrösti und gibt es da auch „geht ja ma garnicht“, oder kann da jeder machen was er will? Mein Kürbisrösti wird jedenfalls mit geraspeltem Kürbis zubereitet. Viel wichtiger ist Martinas Feststellung: Rösti ist weiblich und passt deshalb gut zu „der“ Spinat. Yin und Yang: Mein Kürbis stammt vielleicht vom „Südufer eines Flusses“ und mein Spinat vom „Nordhang eines Berges“ und weil der Lachs am Südufer des Flusses kurz vor dem Nordhang des Berges gescheitert ist, landete er auch noch auf meinem Teller. Yin und Yang geht warscheinlich anders, und jetzt ist Schluss mit dem Klamauk!

 Zutaten für 1 Person
  •  250 g frischer Blattspinat
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Mozzarella
  • 1 Viertel Hokkaidokürbis
  • 2 Esslöffel Milch
  • 1 Esslöffel Kartoffelmehl
  • 1 Lachsfilet auf der Haut
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Kürbis-Zimt-Mousse mit Jochelbeerencreme

Ist dieser Winter nicht verrückt? Ich bereite eine winterliche Kürbis-Zimt-Mousse zu, und dekoriere sie mit frischer Minze aus dem Garten. Normalerweise ist die Pfefferminze in dieser Jahreszeit längst an einigen frostigen Tagen verschieden und liegt nur noch als brauner Gartenmüll herum und ist zu nichts mehr zu verwenden. Diese Minze hier lebt noch!

Kürbis-Zimt-Mousse ist anders als man sich vorstellt, und sie ist kein Dessert für bekennende Süßmäuler. Das liegt am Kürbis, einer muss es ja gewesen sein. Kürbis hat nicht so viel Eigengeschmack und deshalb kann man diese Mousse auch nicht unbegrenzt zuckern und auch den Zimt sollte man nicht überreichlich verwenden. Die Balance macht diesen Nachtisch aus. Wenn man sie findet, ist die Kürbis-Zimt-Mousse ein winterliches Dessert. Die Jochelbeeren setzen einen Kontrast zum winterlichen Geschmacksfeeling von Kürbis und Zimt. Sie holen ein wenig den Sommer zurück auf den Nachspeisenteller, oder als Vorfreude auf den nächsten Sommer. Je nachdem, ob man das Glas als halbleer oder als halbvoll bezeichnet.

 Zutaten für 2 Portionen
  •  40 g brauner Zucker
  • 200 g Hokkaidokürbis
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 100 ml Prosecco
  • 100 ml Crème fraîche
  • 1 gestricher Teeloffel Agar-Agar
  • 2 Teelöffel Jockelbeerencreme, alternativ pürierte Waldbeeren
  • einige Kürbiskerne zu Dekoration

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Oh du fröhliche… Kürbiszeit, Hähnchen-Spitzkohl-Rouladen mit Kürbis-Maronen

Ich denke, angefangen hat alles mit der Kürbiscremesuppe, vielleicht vor zehn Jahren. Dann kam die Kürbiscremesuppe mit Curry, und schließlich haben die ganz Kreativen noch Kürbiscremesuppe mit diesem ganz dunklen steirischen Kürbiskernöl dekoriert. Da war der Damm gebrochen und der Kürbis ist eingezogen in unsere Küche. Und heute möchten wir ihn nicht missen, hat er doch entscheidende Vorteile. Er ist vielseitig verwendbar, als Gemüse, aus dem Ofen oder als Rösti zusammen mit Kartoffeln. Die Vorratshaltung ist super einfach. Vor meiner Haustür liegen immer zwei bis drei Exemplare, Hokkaido, Bischofsmütze oder auch Butternut, und es sieht dekorativ aus. Die Kühle der Nächte hält sie frisch, bevor sie in die Küche wandern. In diesem Rezept habe ich Kürbis mit Maronen und Walnüssen kombiniert. Dazu habe ich Hähnchen-Spitzkohl-Rouladen gemacht. Das ist ein schönes Herbstessen, mit allem was der Herbst zu bieten hat.

Zutaten für 2 Personen
  •  6 größere Spitzkohlblätter
  • 1 Prise Natron
  • 1 Hähnchenbrust, ohne Haut
  • 2 Scheiben luftgetrockneter Schinken
  • 30 g fester Käse, ich hatte Appenzeller
  • 2 Teelöffel Dijonsenf
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1/2 kleinen Hokkaido-Kürbis
  • 100 g Maronen
  • 1 Handvoll geschälte Walnüsse
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • einige Löffel Gemüsebrühe
  • Pfeffer, Salz
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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Oh du fröhliche… Kürbiszeit, Hähnchen-Spitzkohl-Rouladen mit Kürbis-Maronen

Gargantua 18:00