Rotkohl klassisch – mit Apfel und Johannisbeergelee

Ich muss zugeben, Rotkohl gab es bei mir bisher immer aus dem Glas oder der Tiefkühltheke. Lediglich verbessert mit ein bisschen fein geriebenen Apfel. Dieses Jahr hatte ich aber zufällig zwei Rotkohlpflanzen im Garten. Zufällig deshalb, weil sie in einer Ladung gemischter Kohlpflanzen enthalten waren. Die Wühlmäuse, die dieses Jahr eine echte Plage waren, haben sie dankenswerter Weise verschont und so hatte ich im Herbst zwei Rotkohlköpfe, die verarbeitet werden wollten. Also ran ans Werk. Schwierig ist das Rezept nicht, aber ich war skeptisch, ob der Arbeitsaufwand das wert sein würde. Kurz gesagt, er war es! Der selbstgemachte Rotkohl ist um Längen besser, als alles was ich bisher an Fertigware probiert habe. Und der Arbeitsaufwand hält sich durchaus in Grenzen.

Zutaten
  • 1 Rotkohl (ca. 750 g)
  • 1 El Butter
  • 2 Zwiebeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 El Johannisbeergelee
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 Wacholderbeeren
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 200 g Apfel
  • 1 Tl Speisestärke
  • 2 El Rotweinessig
  • 3 Thymianzweiglein

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Mettenden mit Grünkohl für ….

Grünkohl  mit Mettenden und Kaminwurzen

Grünkohl mit Mettenden und Kaminwurzen

Willi Koslowski ist ein Schalker Fussballidol. Koslowski ist auch eine der Figuren aus Dieter Fortes Roman „Das Muster“, der unter anderem auch im Ruhrgebiet spielt. Und eine Stelle fand ich so beeindruckend, dass ich sie gerne, nacherzählen möchte. Koslowski, ein Bergmann, war eine Woche verschüttet in der Grube. Fünf Mann waren gestorben. Die Retter fanden die Fünf, und dachten Koslowski ist auch tot. Man bereitete die Beerdigung vor. Die Kinder trugen sechs Namensschilder der Toten. Sie hatten nur fünf Särge und die Bergmannskapelle spielte ihre Trauermelodie. Später fanden sie den Koslowski quicklebendig im Schacht. Als er erfuhr, dass er gerade beerdigt werden sollte, ließ er sich eine Mettwurst geben und lief auf seinen Dackelbeinen, hinter dem Trauerzug her. Auf einer Trompete blies er den Jäger aus Kurpfalz, ging hinter seinem Namenschild mit dem großen schwarzen Kreuz, bis zum Friedhof. Ich finde Koslowski hat dieses Widmung verdient und, dass ich zur Mettwurst noch einen Grünkohl gemacht hatte, hätte Koslowski, zwar nicht beim Trauermarsch, aber hinterher auch geschmeckt. Koslowskis Karriere endete in einer Eckkneipe, nicht als Trinker, sondern als Gastwirt und seine Spezialität waren Soleier. Aber das ist eine andere Geschichte aus dem Pott.

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Weisswurst auf Spitzkohl und Brezel-Chips, meine Antwort auf den bayrischen Aschermittwoch.

Weisswurst mit Brezelchips

Weisswurst mit Brezelchips

Am Aschermittwoch versorgen die Einen ihren Kater, die Anderen versuchen abzurechnen mit dem politischen Gegner. Vieles geht an diesem Tag, der eigentlich nicht mehr verrückt sein sollte. Meine kulinarische Abrechnung mit dem bayerischen Aschermittwoch beginnt mit der Weisswurst. Wieso bringt man sie aus dem Sud auf den Tisch, obwohl es doch eine Bratwurst war? Also brate ich die Weisswurst, oh Graus schimpfen die Bayerischen, „des is doch a Weisswurscht“ Jetzt kommt die „Brezen“ dran,sie wird aufgeschnitten in Scheiben und superkross gebraten. Da fällt der Bayer in Ohnmacht, wie man seine geliebte Brezen, so vergewaltigen kann. Ist er aus der Ohnmacht wieder erwacht, stellt der Bayer fest, dass aus seinem Weisskrautsalat ein Spitzkohlsalat wurde. Und wie am Ende einer polemischen Rede die wirklichen wehtuenden Spitzen gesetzt werden, muss ich gestehen ich habe süssen Kremser Senf, aus Österreich, verwendet.

Aber liebe Münchner, es gibt auch Gutes nach einer durchzechten Nacht, die Schmalznudeln im Cafe Frischhut am Viktualienmarkt mit einem leckeren Kaffee.

 

Zutaten pro Person
  • 2 Weisswürste
  • 2 Teelöffel süssen Senf
  • 50 g Spitzkohl
  • 1 Esslöffel saure Sahne
  • 1 Esslöffel Joghurt
  • 1 Laugenbrezel
  • 3 Esslöffel Rapsöl
  • Pfeffer und Salz

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Mistkratzer mit Wacholderkohl

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Hühnchen mit Wacholder-Weisskohl

Ob mein Mistkratzer jemals einen Misthaufen gesehen hat? Zumindest soll es ein freilaufendes Hühnchen gewesen sein, bevor es den Weg in den Backofen genommen hat. Den Namen Mistkratzer habe ich von Saisonküche übernommen, denn von ihnen stammt das Rezept. Dort heisst es „Mistkratzerli“, weil die Schweizer die Verkleinerungsform lieben. Es gibt Hörnli, Rippli, Knöpfli und was auch immer. Nur der Basler Morgenstraich heisst noch nicht Morgenstraichli, dazu ist er auch viel zu grossartig, als das er des Diminutivs bedurfte.

Für dieses Rezept brauchte ich auch Gin. Aber in Königstein trinkt niemand mehr Gin, zumindest gibt es keinen zu kaufen. Ich habe also Gin durch Korn ersetzt und die Wacholderbeeren, die im Rezept vorgesehen sind, in den Korn eingelegt. Ich dachte das könnte einen Geschmack nach Gin ergeben. Weit gefehlt. Es war ein grauenhaftes Gebräu, das zwar auch nach Wacholder schmeckte, aber auch nach sämtlichen schrecklichen Arzneien, die es auf der Welt gibt. Dass, das Rezept dennoch gelungen ist, verdanke ich dem Backofen.

Zutaten
  •  1 freilaufendes Hühnchen, noch besser aber eingefangen, und vielleicht auch
  • gerupft
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel Wacholderbeeren
  • ½ Weisskohl
  • 2 Esslöffel Honig
  • 2 Esslöffel Butter
  • 100 ml Gin, oder Korn
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Pfeffer und Salz

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Wirsingcremesüppchen mit Peperoni

Wirsingcremesüppchen mit Peperoni

Ein feines Süppchen für die nasskalten Tage, wenn man nach Hause kommt und schnell etwas Warmes braucht. Ein schöner Einstieg in den Leseabend am Kamin. Und ausserdem ist dieses Wirsingcremesüppchen auch eine gute  „Resteverwertung“ für das kleine, aber feine Innere eines Wirsingkohls, weil ewig hält der ja auch nicht, bevor er labberig wird.

 

Zutaten für 2 Teller Wirsingcremesüppchen

 

  • 1 kleiner Wirsing, hier das Innere eines Wirsingkohls
  • 2 Esslöffel Rapsöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 30 ml Sahne
  • 1 Esslöffel Currypaste
  • einige Ringe Peperoni

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Würzig und vegetarisch: Indischer Weißkohl (Bandha Gobi)

Kochabend am Samstag. Auf dem Wunschzettel standen Thailändisch oder Indisch. Ich wäre ja glatt Lotta-Martinas Empfehlung gefolgt und hätte die gegrillte Entenbrust mit roter Currysoße vorgeschlagen. Aber mir war so, dass Ente nicht bei allen gut ankam und daher gab es dann doch indisches Essen: Das bewährte Huhn nach Monty Python, dazu diesen unglaublich leckeren Safranreis, diesen indischen Weißkohl und die unverzichtbare Joghurt-Soße. Alles sehr lecker. Allerdings sind wir beim Weißkohl vom Originalrezept abgewichen und haben am Ende noch mit etwas Pfeffer und Chili gewürzt, nachdem die einhellige Meinung war, dass es sonst etwas zu lasch sei. Beim nächsten Mal könnte der Kohl gerne noch etwas länger kochen, er war doch noch ein bisschen zu sehr „al dente“ – wobei auch das natürlich Geschmacksache ist. Ich hab daher mal die Kochzeit im Rezept unten um 5 Minuten verlängert.

Das Foto haben wir in der Hektik leider vergessen. Aber es sah auf jeden Fall leckerer aus, als das Bild bei Huettenhilfe, das hätte mich beinahe vom Nachkochen abgehalten. 😉

Zutaten
  • 500 g Weißkohl (ein sehr kleiner Kopf ist genau richtig)
  • 250 g Kartoffeln
  • 3 Tomaten
  • 3 EL Ghee, alternativ: Butterschmalz
  • 3-5 Lorbeerblätter
  • 3-4 EL Garam Masala
  • Salz
  • 200-250 g TK-Erbsen
  • Pfeffer
  • eine Prise Chili
  • etwas Wasser

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Orientalischer Reis mit Minze-Joghurt-Dip

Orientalischer Reis mit Minze-Joghurt-DipFür den gestrigen, gemeinsamen Kochabend hatten wir diesesmal arabische/orientalische Küche als Motto gewählt. Neben den bereits erprobten Gerichten, wie den Marokkanischen Fleischbällchen (diesmal allerdings mit Rindfleisch statt mit Lamm) und der Hähnchen-Tagine gab es einen sehr leckeren orientalischen Reis und dazu einen Minze-Joghurt-Dip (das Rezept habe ich übrigens bei lecker.de gefunden). Bei uns war der Reis eher als Beilage gedacht. Dann reicht die Menge für sechs bis acht Personen. Aber er ist auch gut als Hauptgericht (nicht nur) für Vegetarier geeignet (Veganer brauchen nur einen Ersatz für den Joghurt zu finden, dann ist das auch sie ein schönes Gericht). Dann reicht die Menge für ca. 3 Personen. Wir haben den Reis mit Weißkohl gemacht. Der hat gegenüber Spitzkohl allerdings den Nachteil, dass ein normal großer Weißkohlkopf eigentlich zuviel ist – ein halber Kopf ist völlig ausreichend. Man sollte sich daher schon vorab eine Verwendung für die zweite Hälfte überlegen. Ach ja, und bitte auf jeden Falle nur frische Minze nehmen. Mit getrockneter wird das eher nichts.

Auf dem Foto sieht man den Reis leider nicht so gut  – da alle schon ziemlich hungrig waren, musste das Fotografieren schnell gehen ;-). Er befindet sich in dem zweiten Topf von oben – direkt über der Schüssel mit dem Minze-Joghurt-Dip

Zutaten
  •  1/2 Bund frische Minze
  • 300 g Vollmilch-Joghurt (am besten den türkischen)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 100 g getrocknete Aprikosen
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Öl
  • 200 g Basmati-Reis
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 150 g rote Linsen
  • 1 Spitzkohl oder kleiner Weißkohl (ca. 600 g)
  • 4 EL Pistazienkerne
  • 1/2 TL Zimt

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Gegrilltes Schweinefleisch Babi Pangang 2.0

Babi Pangang - gegrilltes Schweinefleisch auf indonesisch

Babi Pangang, das gab’s doch schonmal hier, oder? Stimmt, hier die erste Version. Aber bei diesem neuen Rezept, das ich bei Gusto & Aroma gefunden habe, ist die Soße noch besser, deshalb gestatte ich mir ausnahmsweise mal eine Wiederholung und verblogge diese Rezeptvariante. 😉 Die entscheidende Änderung ist der Ananassaft, der macht die Soße fruchtiger. Gut gefällt mir auch, dass der Tomatenketchup durch Tomatenmark und Reisessig ersetzt wird. Die Version mit dem Tomatenketchup war zwar auch lecker, aber der Ketchup wird beim Erhitzen – hm, wie soll ich sagen… etwas penetrant. Ich glaube das hängt auch von der Ketchupsorte ab. Ach ja, bei der Marinade habe ich statt Ingwer-, Knoblauch- und Zwiebelpulver, jeweils die frischen Zutaten verwendet. Wenn man stattdessen ausschließlich auf die Pülverchen setzt, muss man ggf. noch einen dritten Esslöffel Ketjap Manis zugegeben, sonst könnte die Marinade etwas staubig werden. 😉

Babi Pangang ist übrigens nicht nur ausgesprochen lecker, es läßt sich auch prima vorbereiten, wenn man Besuch erwartet und macht wenig Arbeit. Einfach das Fleisch parieren und in die Marinade geben, die Soße zusammenrühren und sobald der Besuch eintrudelt nur noch den Ofen anwerfen und das Fleisch garen. An Restarbeit bleibt dann lediglich das Schnippeln des Weißkohls und das Kochen des Reis. Auf den Weißkohl habe ich übrigens wieder verzichtet. Nicht weil er mir dazu nicht gefallen würde, aber ich weiß immer nicht, was ich mit der restlichen Hälfte machen soll. 😉

Zutaten
  • 600 g Schweinefilet
  • 1/2 Kopf Weißkohl
Für die Marinade
  • 2 EL Ingwerpulver oder 2 TL geriebener frischer Ingwer
  • 1 EL gemahlener Galgant
  • 1 EL Zwiebelpulver oder 1/2 Zwiebel, fein gerieben
  • 1 EL Knoblauchpulver oder 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 – 3 EL Ketjap Manis
Für die Sauce
  • 60 g brauner Zucker
  • 60 ml Reisessig
  • 60 ml Fleischbrühe
  • 2 EL Ketjap Manis
  • 2 EL Tomatenmark
  • 200 ml Ananassaft
  • 2-cm-Stück Ingwer
  • 2 EL Speisestärke
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 EL Erdnussöl
  • 1 EL Sambal Oelek

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Krautwickel Hausfrauenart und anders


Krautwickel. Schreckensgespenst meiner Kindheit. Schlimmer als Hackbraten, weil Hackbratengeschmack umwickelt mit Weißkraut! Igitt!

„Was essen wir heute? Vorschläge?“ „Krautwickel, da hätte ich Lust drauf!“ – Man sollte nicht heiraten.

Aber ich wäre nicht ich, wenn dererlei Essenswünsche in Scheidungspläne münden würden. Stattdessen mache ich einfach zweierlei Kohlrouladen, macht mir doch nix aus!

Heraus kamen sehr schmackhafte Krautwickel mit noch schmackhafterer Soße. Ohne Fotos allerdings. Schon alleine, weil die Wickeltechnik noch ausbaubar ist. Gelinde gesagt. Visuell war es ein Krautchaos im Topf, aber wie geschrieben, geschmacklich war es klasse!

Zutaten
  • 1 Kopf Weißkraut
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1/8 l Milch
  • 1 Ei
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 Zwiebel
  • Rosenpaprika
  • Majoran
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1/2 Tasse Semmelbrösel
  • 1 Tasse Bulgur
  • 1 rote Paprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Tasse Speckwürfel
  • 6 EL Tomatenmark
  • gekörnte Brühe
  • Öl
  • Sahne

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Wirsing

„Wirsing!“ schallte es früher aus dem Radio, wenn Herr Zipp in der SWR3-Radiocomedy „Horrortrip bei Feinkost Zipp“ den verwirrten Einkäufer verabschiedete. Gemeint war ein verballhorntes „Wiedersehen!“. „Nein danke, heute keinen Wirsing!“, würgte dieser dann heraus. Zu unrecht. Wirsing ist doch eigentlich eine leckere Angelegenheit.

Für unsere jugendlichen Leser aber hier erst einmal etwas Aufklärung. So sieht ein Wirsing aus (danke an Windrose / pixelio.de):

Kein Witz: In einem Edeka („Wir lieben Lebensmittel“) sah ich vor Jahren mal eine Azubi an der Kasse, die ernsthaft nachgefragt hat, welches Gemüse ich ihr da auf’s Band gelegt hätte. Das würde sie nicht kennen. Nein, nix Migrationshintergrund oder so. Eher jahrelanges Convenience-Training. In solchen Momenten weiß ich nicht, ob ich lachen oder in Tränen ausbrechen soll. In Deutschland wird Wirsing immerhin seit dem 18. Jahrhundert angebaut, nachdem er aus Südeuropa eingewandert worden ist. Oder so.

Wirsing hat nur  31 Kilokalorien pro 100 g, enthält wie alle Kohlsorten reichlich Senfölglykoside (zum leichter Lesen: Senföl-Glykoside), besonders viel Chlorophyll, doppelt so viel Eiweiß, Fette, auch Eisen und Phosphor wie Weiß- und Rotkohl, ferner Vitamin A und mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100 g den Tagesbedarf an Vitamin C. Das erklärt, wieso Wirsing im Winter so beliebt ist. Allerdings wird er in der Regel gekocht genossen, was die Vitamine leider größtenteils zerstört, aber sehr lecker sein kann. Siehe hierzu mein Wirsing-Rezept vom vorletzten Herbst.

Die wikipedia gibt Auskunft über die Verwendungsmöglichkeiten in der Küche:

Wirsing kann auch schon verwendet werden, wenn er noch keinen festen Kopf hat. Er ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar, da seine Blätter zarter sind als die der meisten anderen Kohlsorten. Darüber hinaus hat er ein knackigeres Blatt und ist in Salatmischungen wegen seiner welligen Form dekorativer. Die inneren, hellen Blätter sind schon nach kurzer Zeit gar und können als Gemüsebeilage verwendet werden. Andere Zubereitungen sind gefüllter Wirsing oder Eintöpfe. Die größeren Blätter eignen sich besonders gut für Kohlrouladen. Sehr bekannt ist in der Schweiz auch das Eintopfgericht Pot-au-feu, das mit Siedfleisch serviert wird. Wirsing ist auch Teil des Suppengrüns.

Ein Tausendsassa, dieses Gemüse und in gekochter Form hier auch schon öfters erwähnt! Wenn jemand ein schönes Salatrezept für Wirsing hat, würde ich mich über einen Tipp sehr freuen!

Wirsing

Martina 9:19