Vegetarisches Blumenkohlcurry

Foto: Blumenkohlcurry

Blumenkohlcurry

Ein Blumenkohl der verarbeitet werden sollte, war die Ausgangsbasis. Und irgendwie kam mir die Idee, diesen zu einem Curry zu verarbeiten. Also rasch im Netz gesucht und bald hatte ich ein Rezept bei kuechengoetter.de gefunden, das mir auf den ersten Blick gefiel.

Als es dann ans Kochen ging, kamen mir jedoch leichte Zweifel hinsichtlich der Sinnhaftigkeit einiger Zutaten, bzw. ihrer Kombination. Was soll der Safran in diesem Rezept? Geschmacklich geht er in Chili und Currypaste völlig unter und wenn es um die Farbe geht, reicht der Kurkuma völlig aus. Reine Verschwendung dieses ja durchaus nicht billigen Gewürzes. Auch die Kombination von Currypaste und Currypulver hat mir nicht gefallen. Das passt meines Erachtens nicht so recht zusammen. Und die Kokosmilch mit Gemüsebrühe verdünnen? Hm, ne, auch das gefiel mir nicht – mit Kokoscreme wäre das was anderes. Letztendlich habe ich das Curry abgewandelt gekocht und ich finde, so passt das alles zusammen und ist lecker.

die originale Zutatenliste
  • 1 mittelgroßer Blumenkohl
  • 1 walnußgroßes Stück Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 rote Chilischoten
  • 1 TL gelbe Currypaste
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Limone
  • 1 Schalotte
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 2-3 aufgelöstge Safranfäden
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 TL Currypulver hot Madras
  • 1 TL gemahlener Kurkuma
  • 1/2 Zitrone
  • 3 EL neutrales Öl
und so sah meine Zutatenliste letztendlich aus
  • 1 mittelgroßer Blumenkohl
  • 1 walnußgroßes Stück Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 rote Chilischoten
  • 1 EL gelbe Currypaste
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 unbehandelte Limone
  • 2 Schalotten
  • 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 TL gemahlener Kurkuma
  • 3 EL neutrales Öl
  • Salz
  • gemahlene Chili

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Hähnchenbrust mit grünen Bohnen und roter Currypaste

Foto: Hähnchenbrust mit grünen Bohnen und roter Currypaste

Hähnchenbrust mit grünen Bohnen und roter Currypaste

So, Schluss mit der Feiertagskocherei, heute kam Deftiges aus dem Wok auf den Tisch. Ausgangspunkt für die Entscheidung war der letzte Rest grüne Bohnen der diesjährigen Ernte, den ich im Gefrierschrank fand, sowie eine – ebenfalls eingefrorene – halbe Dose Kokosmilch die ich vor längerem schon beim Kochen dieser leckeren Kürbis-​Kartoffel-​Suppe übrig behalten hatte. Ja, ja, ich weiß, ich könnte natürlich kleinere Gebinde kaufen. Schließlich gibt es Kokosmilch auch in 200-ml-Dosen. Die sind allerdings so teuer, dass ich lieber die großen Dosen nehme und dann halt den Rest einfriere – zumal sie dort ohne Qualitätsverlust mehrere Monate gelagert werden kann.

Mit „grüne Bohnen“ und „Kokosmilch“ habe ich dann die Suchfunktion bemüht und fand dieses Rezept, das mir sofort gefiel. Sogar die Hähnchenbrust hatte ich im Haus und konnte mir das Einkaufen sparen! Na ja, eigentlich war sie für das Wochenende vorgesehen und so muss ich dann morgen nochmal losziehen. 😉

Zutaten
  • 350 g Hähnchenbrust
  • 4 EL Fischsoße
  • 3 EL Erdnussöl
  • 6 Kaffir-Limettenblätter
  • 150 g grüne Bohnen
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 EL rote Currypaste
  • 1-2 TL brauner Zucker
  • 2 EL helle Sojasoße
  • Basmatireis als Beilage

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Kartoffel-Curry mit Zuckerschoten und Minz-Joghurt

Foto: Kartoffecurry mit Zuckerschoten und Minz-Joghurt

Kartoffecurry mit Zuckerschoten und Minz-Joghurt

Je heißer es draußen und natürlich auch in den Räumen wird, umso weniger Lust habe ich darauf, längere Zeit am Herd zu stehen. Und allzu schwer sollte das Essen bitte auch nicht sein. Gerne aber würzig und/oder frisch. Alles Anforderungen, die dieses Kartoffelcurry bestens erfüllt. Asiatisch-pikant gewürzt, mit knackigem Gemüse und einem frischen Minz-Joghurt ist das genau das richtige für das schwül-heiße Sommerwetter. Und wie üblich bei Wok-Gerichten hält sich die Kochdauer in Grenzen. Mehr als 20 Minuten muss man nicht am Herd schwitzen. 😉

Ach ja, wem vegetarisch nicht reicht und wer es lieber vegan mag: einfach den herkömmlichen Joghurt durch Sojajoghurt ersetzen und die Milch weglassen.

Zutaten
  • 400 g Kartoffeln
  • 150 g Zuckerschoten
  • 125 g Möhren
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück (ca. 1 cm) Ingwer
  • 2-3 Kaffir-Limonen-Blätter
  • 2 EL Öl
  • 2 EL gelbe Currypaste
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 ml cremige Kokosmilch
  • 125 ml Gemüsebrühe
  • 2-3 Stiele frische Minze
  • 150 g griechischer Joghurt mit 10 % Fett (oder normalen Vollmilchjoghurt, dann aber die Milch weglassen)
  • 2-3 EL Milch
  • 1 Prise Zucker

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Höllisch scharfe grüne Bohnen mit Rinderhüfte

Foto: Scharfe grüne Bohnen und Rinderhüfte

Dank Habanero höllisch scharf: grüne Bohnen mit Rinderhüfte

Kürzlich brauchte ich mal wieder Chili-Nachschub. Am liebsten nehme ich die kleinen, scharfen. Beim letzten Einkauf gab es die leider nicht und ich musste große Pepperoni nehmen. Die waren so lasch, dass ich regelmäßig noch mit getrockneter, gemahlener Chili nachwürzen musste. Auch diesesmal gab es die kleinen Chilis nicht. Dafür hatte der Edeka mexikanische Habaneros im Angebot. Die habe ich noch nie verwendet und so packte ich neugierig eine Packung in den Einkaufswagen.

Vor dem ersten Einsatz habe ich natürlich erstmal ein Stückchen probiert. Mein lieber Schwan, die sind wirklich höllisch scharf! Meine Absicht eine ganze in das Gericht zu geben, habe ich gleich aufgegeben und eine halbe, entkernte Schote genommen. Das war immer noch sehr sehr scharf, war für mich aber noch okay. Weniger schärfetolerante Esser, sollten aber lieber auf Habaneros verzichten.

Die scharfen Bohnen mit Rinderhüfte sind sehr lecker und würzig. Ich habe es etwas soßiger gekocht, als das Originalrezept und statt breiter Nudeln Reis als Beilage gemacht.

Zutaten
  • 350 g grüne Bohnen
  • 300 g Rinderhüfte
  • 125 ml Rinderbrühe
  • 3 EL Rapsöl
  • 2 EL Sojasoße
  • 3 TL Speisestärke
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2-cm-Stück Ingwer
  • 1 TL grüne Currypaste
  • 2 EL Austernsoße
  • 1 EL Fischsoße
  • 1-2 TL Zucker
  • 1 kleine Chilischote oder 1/2 Habanero
  • Pfeffer

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Curry für Anfänger: Thailändisches Massaman-Curry

Foto: thailändisches Massaman-Curry mit Huhn

Thailändisches Massaman-Curry mit Huhn

Bei thailändischen Currygerichten denken viele an höllisch scharfe Gerichte, die für Mitteleuropäer allenfalls in stark assimilierter Form essbar sind. Und wer schärfeempfindlich ist, wagt sich erst gar nicht an solche Gerichte. Dabei gibt es durchaus auch milde Curry-Versionen. Dieses Massaman-Curry ist ein solches. Die Massaman-Currypaste ist deutlich milder als die gelbe oder rote Variante und gibt dem Curry einen kräftig-nussigen Geschmack ohne gleich alle Geschmacksnerven durch seine Schärfe zu betäuben.

Ungeröstete Erdnüsse oder Cashewkerne sind nicht immer leicht zu kriegen. Manchmal bekommt man geröstetete, ungesalzene, die sind auch bestens geeignet und man spart sich das Rösten der Nüsse. Zur Not gehen aber auch die gesalzenen Nüsse aus der Knabberabteilung. Diese sollte man aber kurz unter Wasser abspülen, bevor man sie in das Curry gibt, da dieses sonst unter Umständen zu salzig wird.

Zutaten
  • 2 Kartoffeln
  • 2 Zwiebel
  • 1 1/2 EL Massaman-Currypaste
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 400 ml Kokosmilch (1 Dose)
  • 350 Gramm Hähnchenbrustfilet
  • 1 1/2 TL Chicken Seasoning Powder (Glutamat)
  • 1-2 EL brauner Zucker
  • Salz
  • 150 Gramm ungeröstete Erdnüsse oder Cashewkerne
  • 100 ml Wasser

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Improvisiert: Schnelles Lachs-Curry

Foto: Lachs-Curry mit Basmatireis

Schnelles Lachs-Curry mit Basmatireis

Es kommt nur selten vor, dass ich tiefgefrorenen Fisch kaufe oder mir diesen gar als Vorrat hinlege. Die einzige Ausnahme: Lachs. Vor allem der Wildlachs vom Aldi bietet für meinen Geschmack eine gute Qualität und ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis. Lachs hat den Vorteil, dass er beim Einfrieren nicht allzu sehr leidet – weder was die Konsistenz noch den Geschmack betrifft. Und da ich in der Edeka-Fischabteilung abends oft nur noch vor einer geringen Auswahl stehe, habe ich gerne mal eine Packung als Reserve im Gefrierschrank. Damit läßt sich dann ruck-zuck ein schnelles Feierabendessen zaubern. Wie dieses einfache, aber trotzdem leckere Lachs-Curry. Da der Fisch nicht angebraten wird, sondern nur in der Soße gar ziehen soll, muss man nicht einmal daran denken, ihn rechtzeitig aufzutauen. Er muss halt einfach nur ein paar Minuten länger in der Soße ziehen. Je nach persönlicher Schärfetoleranz kann man die gemahlene Chili auch weglassen, da die Currypaste schon etwas Schärfe mitbringt. Auf jeden Fall aber erst am Ende mit der Chili würzen!

Zutaten
  • 300 g Lachsfilet ohne Haut
  • Salz
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Erdnussöl
  • 2 TL gelbe Currypaste
  • 1 TL gemahlener Ingwer oder 1/2 TL frisch geriebenen
  • 1 TL gemahlenen Koriander
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL brauner Zucker
  • ½ Zitrone
  • etwas gemahlene Chili
  • 300 ml Kokosmilch (nicht Kokoscreme!)

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Wirsingcremesüppchen mit Peperoni

Wirsingcremesüppchen mit Peperoni

Ein feines Süppchen für die nasskalten Tage, wenn man nach Hause kommt und schnell etwas Warmes braucht. Ein schöner Einstieg in den Leseabend am Kamin. Und ausserdem ist dieses Wirsingcremesüppchen auch eine gute  „Resteverwertung“ für das kleine, aber feine Innere eines Wirsingkohls, weil ewig hält der ja auch nicht, bevor er labberig wird.

 

Zutaten für 2 Teller Wirsingcremesüppchen

 

  • 1 kleiner Wirsing, hier das Innere eines Wirsingkohls
  • 2 Esslöffel Rapsöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 30 ml Sahne
  • 1 Esslöffel Currypaste
  • einige Ringe Peperoni

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Scharfes Hühnchen-Curry mit Mango und grünem Spargel

Foto: Hühnercurry mit grüner Spargel und Mango auf Basmatireis

Hühnercurry mit grüner Spargel und Mango

Die Idee zu diesem Gericht kam mir beim Lesen von Weinnases Rezept für einen Salat mit Rucola, Mango und grünem Spargel. Okay, es ist nicht viel vom Original übrig geblieben. Aus dem Salat wurde ein scharfes Curry, der Rucola ist weggefallen und statt Grillbeilage ist es jetzt ein Hauptgericht. Übernommen habe ich eigentlich nur die Idee Mango und grünen Spargel gemeinsam in einem Curry zu verarbeiten ;-). Ersteres hatte ich noch eingefroren, weil ich beim letzten Mal keine ganze Mango brauchte und der Spargel wächst halt noch munter weiter im Garten. Und da die Spargelpflanzen demnächst gerodet werden, gibt es bei mir dieses Jahr eine verlängerte Spargelsaison.

Zutaten
  • 250 g Hähnchenbrustfilet ohne Haut und Knochen
  • 2 EL Speisestärke
  • 1/2 reife Mango
  • 200 g grüner Spargel
  • 2 Schalotten
  • 1 kleine rote Paprikaschote
  • 1 EL rote Currypaste
  • 1 Dose (400 ml) Kokosmilch
  • 1-2 Stängel Koriander
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-cm-Stück Ingwer
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 3 EL Erdnussöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Fischsoße
  • 2-3 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

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Fusionsküche: Deutsche Rinderroulade auf asiatisch

Deutsche Rinderrouladen auf asiatisch

Rinderrouladen mit fruchtiger Füllung in pikanter Currysoße

Rinderrouladen habe ich bisher meistens deutsch-klassisch gefüllt. D.h. mit Schinken oder Speck, Gewürzgurke und Senf oder Meerrettich. Auch die Soße war entsprechend klassisch und etwas Preiselbeer-Kompott war da schon das maximale an Innovation.  Nachdem ich kürzlich erst bei Houdini’s und dann bei Rezeptor zwei Versionen mit asiatischen Aromen entdeckte, bekam ich Lust das mal auszuprobieren. Ich entschied mich für die Rezeptor-Version, weil mich das mit der Mango besonders ansprach und ich keine Lust auf Maiskölbchen und Garnelen verspürte. Das Rezept habe ich etwas umgearbeitet. Ich sah nämlich keinen Grund, das Gemüse vorzugaren. Die Rouladen schmoren mindestens 60 Minuten  in der Kokoscreme – Zeit genug, damit auch feste Gemüse wie die Karotten schön weich werden. Die Mengen sind wohl eher für vier Rouladen bemessen und dürften dann immer noch zu reichlich sein. Von der Mango hatte ich mehr als die Hälfte übrig. Die Zucchini habe ich sogar ganz weggelassen, allerdings nicht, weil es zuviel Gemüse war, sondern weil ich vergessen hatte sie einzukaufen. Aber geschmacklich steuert die erfahrungsgemäß eh nichts bei. Sparsam war ich, wie üblich, beim Koriander, habe nur mit wenigen Blättern garniert und in die Roulade, die weniger aufdringlichen Stängel gegeben.

Die Asia-Rouladen sind ziemlich lecker. Füllung und Kokosmilchsoße sorgen für ein völlig neues Rouladengeschmackserlebnis. Übrigens kann man Rouladen auch gut auf Vorrat kochen und einfrieren. Entsprechend habe ich das Rezept für vier Portionen angepasst. So vermeidet man auch überzählige Gemüse- und Mangoreste.

Zutaten
  • 4 Rinderrouladen  à 150 g
  • 2 EL Erdnussöl
  • 1 kleine Zucchini
  • 2 kleine Möhren
  • 1 nicht zu große, reife Mango
  • 1 kleine Stange Lauch oder vier Frühlingszwiebeln
  • 75 g Blattspinat
  • 1 walnussgroßes Stück frischen Ingwer
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 Schalotten oder eine rote Zwiebel
  • 1 frische Chilischote oder Pepperoni
  • 1/4 Bund frischer Koriander
  • 1 Zitrone oder 2 Limetten
  • 400 ml Kokoscreme
  • 2 TL grüne Currypaste
  • 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • 1 TL Zucker
  • Klebreis oder Basmatireis
  • Küchengarn oder Zahnstocher

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Scharfes thailändisches Hühnchen-Curry mit Erdnüssen

 Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen

So, nach all dem Festtagsessen, hatte ich gestern mal wieder Lust, den Wok anzuwerfen und ein schönes Thai-Curry zu machen. Das Rezept mit den Erdnüssen hatte ich schon lange auf meiner „Nachkochliste“, aber es fehlte irgendwie immer eine Zutat: Mal die Erdnüsse (ungeröstete kriegt man nicht so leicht), dann die Panang-Currypaste (auch nicht immer vorrätig – rote, gelbe oder grüne gibt es dagegen jederzeit im Supermarkt). Aber diesmal hat’s geklappt. Es ist ein sehr leckeres Curry. Von dem „scharf“ im Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen, wenn man scharfes Essen nicht so verträgt. Man kann die Schärfe sehr gut variieren, indem man einfach nur eine Chilischote nimmt und diese auch noch entkernt. Dann ist es nur leicht scharf, halt nur noch ein „Thailändisches Hühnchen-Curry mit Erdnüssen“. 😉

Dank der Erdnüsse ist das auch gleich noch mein Last-Minute-Beitrag für den Garten-Koch-Event Dezember bei Gärtner-Blog.

Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]

Zutaten
  • 125 g ungeröstete Erdnüsse
  • 500 g Hähnchenbrustfilet
  • 6 bis 10 Kaffir-Limettenblätter (je nach Größe)
  • 1-2 große rote Chilischoten (je nach Schärfetoleranz ;-))
  • 2 EL Panang-Currypaste (schreibt sich auch „Paenang“)
  • 1 Dose (400 ml) ungesüßte Kokosmilch oder Kokoscreme
  • 1 EL Erdnussöl
  • 3 – 4 EL Fischsoße
  • 1 EL Palmzucker oder ersatzweise braunen Zucker

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Scharfes thailändisches Hühnchen-Curry mit Erdnüssen

Jürgen 12:00