Foto: Karottensuppe mit Ingwer

Karottensuppe mit Ingwer und Kürbisketchup

Eine leicht zu kochende Suppe, die nicht viel Arbeit macht. Na gut, die Karotten wollen geschält werden. Aber sobald das erledigt ist, geht es schnell. Die Suppe ist sehr lecker und kriegt durch den Orangensaft eine leicht fruchtige Note.

Als Serviervorschlag war angegeben die Suppe mit Chips anzurichten und mit Schnittlauchröllchen zu bestreuen. Ich fand das mit den Chips nicht so prickelnd. Sie werden in der Suppe sehr schnell weich – vor allem die dünnen Kartoffelchips. Alternativ könnte ich mir als Einlage aber goldbraun gebratene Kartoffelwürfel oder Croûtons gut vorstellen. Den Schnittlauch finde ich entbehrlich

Zutaten
  • 800 g Möhren
  • 30 g frischer Ingwer
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 2 TL Instant-Gemüsebrühe
  • 800 ml Wasser
  • 200 ml Schlagsahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TLZucker
  • 75 ml Orangensaft

Optional:

Weiterlesen

Hühnersuppe mit Zuckerschoten

Im Garten hat die Erntezeit begonnen. Und so richtet sich der Speiseplan oft nach dem was der Garten gerade hergibt. Aktuell sind es unter anderem Zuckerschoten und Kohlrabi. In diesem Rezept kommen sie beide zusammen zum Einsatz. In einer einfachen, aber leckeren Hühnersuppe.

Zutaten
  • 1 Poularde
  • 1 Bund Suppengrün
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL Pfefferkörner
  • Schale von 1/2 unbehandelten Zitronen
  • 200 g Zuckerschoten
  • 300 g Kohlrabi
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 50 g TK-Erbsen
  • Salz
  • Pfeffer

Weiterlesen

Süsskartoffelcreme mit Pak Choi und karamellisierten Ingwer

Süsskartoffelcreme mit Pak Choi

Süsskartoffelcreme mit Pak Choi

Diese leckere Süsskartoffelcreme mit Pak Choi mit karamellisiertem Ingwer ist eine virtuelle Gemeinschaftsproduktion. Zunächst habe ich Barbaras Post bei Facebook über Pak Choi, eine chinesische Kohlart, gelesen. Auf ihrer Blogsite, Barbaras Spielwiese, fand ich dann eine Zubereitung dieses für mich neuen Gemüses. Und ich fand auf Gärtnerblog, liebevoll von Sus betreut, ein Banner Ingwer im Februar. Die Zutaten waren schon bestimmt. Was stand einer Teilnahme am Februarblog Ingwer im Weg, nichts.  Diese Süsskartoffelcreme ist extrem lecker und ein richtiger Sattmacher. Wer es lieber supppiger mag, kein Problem einfach mehr Milch zugeben, dann entsteht eine herrlich cremige Süsskartoffelsuppe.

Zutaten
  • 1 Süsskartoffel
  • 1 Stück Ingwer, 3 cm
  • 1 Pak Choi
  • ½ Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Sojasauce
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Esslöffel Zucker
  • Salz

Weiterlesen

Zucchinicremesuppe mit Bratwurstklößchen

Zucchini-Pflanzen sind ja sooo unberechenbar. In manchen Jahren tragen sie so gut wie gar nicht, so dass selbst vier Pflanzen nicht ausreichen, den üblichen Bedarf zu decken. Dann wieder gibt es Jahre, wo sie schneller wachsen, als man die Früchte wegkochen kann. Dieses Jahre zählte zweifellos zu der zweiten Kategorie. Eigentlich müsste man alle drei Tage ernten, um Zucchinis in der Größe zu erhalten, wie man sie üblicherweise im Supermarkt bekommt. Schafft man das nur einmal die Woche, kann man sicher sein, das ein Teil der Früchte bereits gigantische Ausmaße angenommen hat. Um sie zu Gemüse oder Grillgemüse zu verarbeiten sind sie dann bereits zu groß. Aber man kann sie noch sehr gut zu Suppe verarbeiten. Dieses ist einer der Versuche, der Zucchinischwemme Herr zu werden. 😉

Weiterlesen

Leckere Resteverwertung: Spargelcremesuppe

Foto: Spargelcremesuppe mit Garnelen

Spargelcremesuppe mit Garnelen und Croutons

Spargelabfälle muss man nicht wegwerfen. Spargelschalen, End- und Bruchstücke kann man sehr gut noch zu einer Spargelcremesuppe verarbeiten. Es braucht allerdings etwas Zeit, denn eine Stunde sollte man die Spargelreste mindestens kochen lassen. Am besten lässt man alles offen im Topf köcheln, so dass die Flüssigkeitsmenge reduziert wird. So wird der Fonds intensiver.

Man muss übrigens nicht unbedingt Abfälle von weißem Spargel nehmen, auch vom Grünspargel kann man eine Spargelcremesuppe machen. Das einzige Problem: Bei Grünspargel gibt es erheblich weniger Abfall, da man diesen maximal im unteren Drittel schälen muss, wenn überhaupt. Wenn die Abfälle eines Spargelessens nicht ausreichen, kann man sie aber einfach einfrieren oder kocht den Spargelfonds und friert diesen ein. Spätestens beim nächsten Spargelessen hat man genug Spargelreste beisammen.

Zutaten
  • 250-300 g Spargelabfälle (Schalen, Endstücke, Bruchstücke)
  • 1 TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  •  1 Zwiebel
  • 2 EL  Butter
  • 2 EL Mehl
  • 100 ml Milch
  • 75 ml fruchtiger, trockener Weißwein
  • 1 l Wasser (am besten das Kochwasser vom Spargel)
  • 150 ml süße Sahne
  • 2 Eigelb
  • 1 TL Zucker
  • 2 Zweige Estragon
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • Salz
  • weißer Pfeffer

Weiterlesen

Ramen, japanisch ラーメン, Suppe für „misty days“

Ramen, leckere japanische Nudelsuppe

Ramen, leckere japanische Nudelsuppe

Oh, alleine in Tokio soll es 5000 Ramen-Lokale oder Strassenküchen geben, und das hat seinen Grund. Ramen sind leckere japanische Nudeln, mit allerlei verschiedenen Zubereitungen Manche Stände halten sowohl die Zubereitung, als auch ihre Brühe geheim, so geht Kundenbindung!!. Mein Rezept ist gar nicht geheim, Stammt es doch von Japan-Feinkost, wo man auch die vielleicht fehlenden Zutaten bestellen kann. Aber eigentlich braucht man für Ramen kein Rezept. Man braucht einfach eine gute Brühe. Wenn man will,ein gutes Fleisch und leckere Gemüse, mehr nicht, und Ramen-Nudeln. Die sind unersetzlich, wegen ihres Geschmacks. Und jetzt schliessen wir den Spannungsbogen, wie ich auf Ramen gekommen bin. Es war nicht das wunderbare Restaurant Mosch Mosch in Frankfurt. Es war der Sohnemann, der Ramen als Idee hatte.

Zutaten
  • 400 g Schweinebraten
  • 3 Esslöffel Sojaöl
  • 400 g Ramen Nudeln
  • 1 Stange Lauch
  • 200 g Blattspinat
  • Hühnerbrühe nach Bedarf
  • Sojasauce nach Bedarf
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 2 hartgekochte Eier
  • 1 Nori Blatt
  • Pfeffer und Salz
  Weiterlesen

Kartoffelsuppe mit grünen Bohnen und Würstchen

Hoppla, wo sind die Fotos geblieben, die ich von der Suppe gemacht habe? Plötzlich war die Speicherkarte meiner Kamera nicht mehr lesbar, weder von der Kamera, noch von dem Kartenleser meines PCs. Erst nach einem Neuformatieren war die Karte wieder nutzbar. Nur leider waren die Bilder dann natürlich weg. Na gut, ist jetzt nicht so der Verlust, denn erstens sind meine Bilder ja nicht gerade Meisterwerke 😉 und gerade Suppen und Eintöpfe lassen sich besonders schwer einigermaßen ansprechend in Szene setzen – finde ich.

Dem Geschmack der Suppe hat das keinen Abbruch getan. Die bekommt durch den Speck eine kräftigen Geschmack (daher ist es wichtig einen wirklich würzigen Speck zu verwenden!) und die grünen Bohnen passen sehr gut dazu. Dazu mag ich am liebsten Bockwürstchen oder Frankfurter Würstchen als Einlage.

Zutaten
  • 600 g Kartoffeln, mehligkochend
  • 60 g durchwachsenen Speck
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 300 g Grüne Bohnen
  • Pfeffer
  • Salz
  • 3-4 Stängel Bohnenkraut
  • 4 Bockwürste, Frankfurter Würstchen oder Wiener Würstchen
  • 2-3 Zweige frischer Majoran (oder 2 TL getrockneter)
  • 1/2 Bund glatte Petersilie

Weiterlesen

Wirsingcremesüppchen mit Peperoni

Wirsingcremesüppchen mit Peperoni

Ein feines Süppchen für die nasskalten Tage, wenn man nach Hause kommt und schnell etwas Warmes braucht. Ein schöner Einstieg in den Leseabend am Kamin. Und ausserdem ist dieses Wirsingcremesüppchen auch eine gute  „Resteverwertung“ für das kleine, aber feine Innere eines Wirsingkohls, weil ewig hält der ja auch nicht, bevor er labberig wird.

 

Zutaten für 2 Teller Wirsingcremesüppchen

 

  • 1 kleiner Wirsing, hier das Innere eines Wirsingkohls
  • 2 Esslöffel Rapsöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 30 ml Sahne
  • 1 Esslöffel Currypaste
  • einige Ringe Peperoni

Weiterlesen

Weniger (Knoblauch) ist mehr: Kartoffelsuppe mit Zucchini-Gremolata

Foto: Portion Kartoffelsuppe mit Zucchini-Gremolata

Kartoffelsuppe mit Zucchini-Gremolata

Eine Gremolata ist ja eigentlich eine italienische Kräuter-Würzmischung mit Knoblauch und Zitrone. Was also soll die Zucchini, die ja nun alles andere als würzig ist, darin? Auch nach dem Essen konnte ich mir diese Frage nicht beantworten. Insgesamt hat mir die praktisch rohe Zucchini in der Suppe nicht gefallen. Und auch die vier Zehen Knoblauch waren mir zu intensiv. Trotzdem werde ich die Suppe wieder mal machen. Dann allerdings mit einer klassischen Gremolata (mit vielleicht einer Knoblauchzehe) und die Zucchini wird – in feine Streifen geschnitten – mindesten 7-8 Minuten in der Suppe mitgekocht. Als Gemüseeinlage passt sie nämlich durchaus in eine Kartoffelsuppe.

Gefunden habe ich dieses Rezept übrigens bei den Küchengöttern.

Zutaten
  • 600 g Kartoffeln (möglichst mehligkochende)
  • 1 kleine Stande Porree
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 1 1/4 l Gemüsebrühe
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1/2 getrocknete Chilischote
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Weiterlesen

Kohlrabi-Creme-Suppe mit (oder ohne) Hackfleischbällchen

Foto: Kohlrabi-Cremesuppe mit Kartoffeln und Hackfleischbällchen
Wie ich schon schrieb, wachsen die Kohlrabis dieses Jahr ganz prächtig im Garten. Gar nicht so einfach diese Mengen zu verarbeiten. Zumal ich dieses Gemüse nicht in jeder Form mag. Ein Kohlrabieintopf, wo die Stücken in Brühe schwimmen, am besten noch schwach gewürzt und mit ein paar Kartoffelstücken und Möhren ist das überhaupt nicht mein Fall. Aber als Kohlrabi-Cremesuppe gefällt mir dieses Gemüse schön. Die Hackfleischbällchen habe ich aus Lotta-Martinas Rezept für Hackfleischbällchen-Nudelsoße. Ich dachte mir, so ganz ohne irgendeine Einlage reicht mir das nicht zum Satt werden. Und außerdem wollte ich eine Portion Hackbällchen ohnehin auf Vorrat kochen und einfrieren, damit mal wieder was bei der Hand ist, wenn die Zeit zum Kochen knapp bemessen ist. Na ja, wobei das nicht wirklich ein schnelles Gericht ist, denn die Soße muss ja ca. eine Stunde kochen. Aber die Hauptarbeit machen halt die Hackbällchen. Soviel Zeit hatte ich gestern nun nicht, daher ist die Soße nur „angekocht“. So konnte ich die Hackbällchen zusammen mit dem losgekochten Bratensatz einfrieren.

Natürlich kann man die Kohlrabicremesuppe auch ganz ohne Fleisch servieren. Dann vielleicht mit ein paar Croutons oder gebratenenen Tofuwürfeln zum satt werden.

Zutaten
  • 2 Kohlrabiknollen (je ca. 350-400 g)
  • 1 große Zwiebel
  • 600 g Kartoffeln
  • 2 EL Rapsöl
  • 850 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Créme fraîche oder süße Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas gemahlene Chili
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1 x Rezept Hackfleischbällchen

Weiterlesen

Kohlrabi-Creme-Suppe mit (oder ohne) Hackfleischbällchen

Jürgen 17:28