Hühnersuppe mit Zuckerschoten

Im Garten hat die Erntezeit begonnen. Und so richtet sich der Speiseplan oft nach dem was der Garten gerade hergibt. Aktuell sind es unter anderem Zuckerschoten und Kohlrabi. In diesem Rezept kommen sie beide zusammen zum Einsatz. In einer einfachen, aber leckeren Hühnersuppe.

Zutaten
  • 1 Poularde
  • 1 Bund Suppengrün
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL Pfefferkörner
  • Schale von 1/2 unbehandelten Zitronen
  • 200 g Zuckerschoten
  • 300 g Kohlrabi
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 50 g TK-Erbsen
  • Salz
  • Pfeffer

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Hühnerfrikassee mit Spargel und Risi-Bisi nach Tim Mälzer

Foto: Hühnerfrikassee mit Spargel und Risi-Bisi nach Tim Mälzer

Hühnerfrikassee mit Spargel und Risi-Bisi nach Tim Mälzer

Ein Klassiker, den ich immer wieder gerne mache. Dieses Rezept hat Tim Mälzer in der Sendung „Tim Mälzer kocht!“ im NDR vorgestellt. Es ist sehr pikant gewürzt. Vor allem der Cayennepfeffer gibt dem ganzen den besonderen Kick. Aufpassen muss man dagegen mit den Nelken. Auf keinen Fall mehr als drei nehmen, sonst dominieren sie das Gericht. Ob man gemischten Spargel oder nur grünen nimmt ist Geschmacksache. Ich bevorzuge den grünen. Wer mag kann natürlich auch ausschließlich weißen nehmen. Dann sollte man rund 800 g einplanen.

Zutaten
für das Frikassee
  • 1 Zwiebel
  • 4 Hähnchenkeulen
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1/2 TL schwarze Pfefferkörner
  • 5 Wacholderbeeren
  • 3 Nelken
  • Salz
  • 100 ml Weißwein
  • 500 g weißer Spargel und 250 g grüner Spargel
  • oder 600 g grüner Spargel
  • Zucker
  • 150 g kleine weiße Champignons
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 100 ml Schlagsahne
  • Cayenne-Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 4 Stiele Estragon
für den Reis mit Erbsen (Risi-Bisi)
  • 250 g Basmati-Reis
  • Salz
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 100 g tiefgefrorene Erbsen
  • 100 ml Hühnerbrühe

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Hühnerfrikassee nach Johann Lafer

Foto: Hühnerfrikassee nach Johann Lafer

Etwas zu voller Teller mit Hühnerfrikassee nach Johann Lafer

Hühnerfrikassee esse ich gerne. Meine Großmutter hat das früher hin und wieder gemacht. Allerding etwas weniger aufwändig als diese Version von Johann Lafer. Im Originalrezept waren 300 g grüne Erbsen enthalten. Obwohl ich Erbsen mag, war mir das zuviel. 200 g finde ich völlig ausreichend. Ansonsten gibt es an diesem Rezept aber absolut nichts auszusetzen. Es ist einfach lecker. Okay, man muss etwas Zeit mitbringen, denn alles in allem braucht es rund 90 Minuten, bis das Essen auf dem Tisch steht.

Als Beilage muss es bei mir unbedingt Reis sein. Und zwar der körnige Langkornreis. Eines der wenigen Gerichte, wo ich den noch verwende. Ansonsten greife ich doch meistens zu Basmati-, Jasmin- oder Klebreis. Aber irgendwie finde ich die hier nicht passend – ohne dafür einen konkreten Grund nennen zu können. Anstelle der Maispoularde, die ich nicht so leicht kriege, kann man sehr gut auch Hähnchenkeulen mit Rückenstück verwenden oder auch ein Brathähnchen, nur bitte kein Suppenhuhn. 😉

Zutaten
  • 1 Maispoularde (1,5 kg) oder 5-6 Hähnchenkeulen mit Rückenteil
  • 1 große Zwiebel
  • 500 g Suppengemüse (Karotten, Porree, Sellerie, Petersilie)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 3 Stiele Liebstöckel
  • 4 Wacholderbeeren
  • 1 EL weiße Pfefferkörner
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 g Butter
  • 40 g Mehl
  • 250 ml trockenen Weißwein
  • 250 g Champignons
  • 3 Tomaten
  • 200 g 300 g Erbsen (TK)
  • 2 EL Kapern
  • 100 ml Schlagsahne
  • 2 Eier
  • 2 EL Zitronensaft
  • ½ Bund Petersilie
  • ½ Bund Kerbel
  • als Beilage Bandnudeln oder Reis

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Risotto mit Steinpilzen, Rucola und Erbsen

Foto: Steinpilz-Risotto mit Rucola und Zuckererbsen

Steinpilz-Risotto mit Rucola und Zuckererbsen

Momentan richtet sich mein Speiseplan verstärkt an dem was der Garten liefert (und den herrschenden Außentemperaturen ;-)) – und das sind momentan vor allem Mangold, Möhren, Zucchini, Rucola, Zwiebeln, Bohnen und Zuckerschoten. Letztere wachsen allerdings momentan schneller als ich sie verarbeiten kann. Nun mag ich auch nicht alle Überschüsse einfrieren. Also habe ich die Schötchen einfach etwas länger an den Erbsenpflanzen hängen lassen, so das sich die Erbsen darin entwickeln konnten. Dann kann man sie allerdings nicht mehr als ganze Schoten verwenden. Denn schon nach kurzer Zeit bilden sich Fäden, die man mühsam wegschneiden muss. Und noch ein paar Tage später werden die Schoten gelb. Also habe ich von den letzten Schoten die Erbsen herausgelöst. Auch sehr lecker, wenn auch etwas arbeitsaufwändig. Am einfachsten geht es, wenn man die Schoten drei Minuten in kochendem Salzwasser blanchiert und dann kurz unter kaltem Wasser abschreckt. Anschließend lassen sich die noch festen Erbsen recht einfach aus den weichen Hülsen streichen. Und fertig ist eine schöne Ergänzung für dieses Risotto.

Zutaten
  • 20 g getrocknete Steinpilze
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g Erbsen (wer keine frischen bekommt kann natürlich auch Tiefkühlware nehmen, nur bitte keine Dosenerbsen!)
  • 3 EL Olivenöl
  • 225 g Risotto-Reis
  • 125 ml trockener Weißwein
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 40 g Rucola (Rauke)
  • 1 EL kalte Butter
  • 40 g geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Gutsausschank Weingut Trenz, Johannisberg im Rheingau

Die dreier Weinprobe im Gutsausschank Trenz

Die dreier Weinprobe im Gutsausschank Trenz

Wer sich am friedlichen Osterfest freiwillig in die Klauen der friedlichen Oster-Ausflugs-Gastronomie begibt ist entweder verrückt, oder ein narrischer Zänker, der sein friedliches Ostermahl mit einem Action-Blockbuster im Fernsehen verwechselt. Das soll kein Pauschalurteil sein. Es gibt auch die Alternativen, manchmal nur wenige Meter entfernt vom „Ausflugstempel“. So ist das hier. Der Gutsausschank Trenz liegt in der Schulstrasse der Gemeinde Johannisberg. In der Schulstrasse befinden sich nicht die Schlösser. Hier leben Schüler, Lehrer und Winzer! Menschen nahe dran am Leben. Der Gutsausschank ist auch nahe dran am modernen Leben.

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.