Ente ist aus, Cassoulet mit Hühnchen

Cassoulet mit Hühnchen

Cassoulet mit Hühnchen

Cassoulet ist ein zünftiges Winteressen. Wenn man in diesen Tagen von draussen heimkommt ist man ja immer noch gut durchgefroren von diesem kalten Wind. Glücklich wer dann noch eine Ente findet und sich dieses wunderbare Essen zubereiten kann, Ich fand keine Ente und Cassoulet in Konserven gibt es bei uns leider auch nicht. Aber mit saftigen Hühnchenbeinen geht es auch. Dank an Hilke Maunder  mit dem Blog, mein Frankreich für die Idee und das leicht abgewandelte Rezept.

 

Zutaten
  • 300 g weisse Bohnen
  • einige Scheiben Chorizo Wurst
  • 1 mittelgrosse Karotte
  • 1 Scheibe Sellerie
  • 1 Petersilienwurzel
  • 3 Hühnchenbeine
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Zweige Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
  • 100 ml Hühnerbrühe
  • 3 Esslöffel Hühnerfett
  • 100  ml Cognac
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 1 Esslöffel Meersalz und  gemahlener Pfeffer

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Rote Linsen-Sellerie-Gemüse mit Kalbsbratwurst

rote-linsen-sellerie-gemüse-Kalbsbratwurst

Linsen waren früher eine „Sättigungsbeilage“, bevor die Kartoffel zu uns kam und lange bevor Spaghetti Bolognese oder Spaghetti Carbonara deutsche Herzen eroberten. Ich meine es war bei Fontane im „Stechlin“ oder bei den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ wo zum Wildschwein Linsenbrei gereicht wurde. Ich finde die Stelle nicht mehr. Mein rotes Linsen-Sellerie wurde auch zu Brei und das war beileibe kein Kochunfall. So schön rote Linsen ungekocht aussehen. Sie verlieren beim Kochen ihre Farbe und werden schnell breiig. Das sollte man wissen, wenn man rote Linsen zubereitet und hinterher nicht enttäuscht sein.

Zutaten
  • ½ Zwiebel
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 125 g rote Linsen
  • 1 fingerdicke Scheibe Sellerie
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 60 ml Gemüsebrühe
  • 1 Kalbsbratwurst
  • Salz und Pfeffer

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Moules frites, Miesmuscheln und Pommes

Miesmuscheln mit Pommes

Miesmuscheln mit Pommes

Juhu, endlich habe ich es geschafft Moules frites zuhause zuzubereiten. Und ein zweites „Juhu“, endlich mal wieder ein Produkt gefunden, das im Preis gleich geblieben ist. Muscheln kosteten schon immer € 4,99 pro Packung. Noch schnell Karotte, Sellerie und Lauch dazu kaufen und dann ab in die Küche. Zuhause kein „Juhu“ mehr, denn die Muscheln waren im Preis zwar gleich geblieben, aber früher waren es immer 1,5 kg. Und jetzt waren es noch 1 kg Miesmuscheln. Schon mies, oder? Schöngeredet: 1,5 kg waren sowieso immer zu viel. Dafür gibt es die Muscheln nicht mehr im Beutel, sondern sie sind Folie verschweisst und wenn man sie aufmacht schwappt eine Meereswelle aus der Packung. Also weniger Muscheln aber dafür mehr Freude in der Küche. Sie sind in Meerwasser eingeschweisst.

Zutaten
  • 1 kg Miesmuscheln
  • 1 Karotte
  • 1 Scheibe Sellerie
  • ½ Stange Lauch
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Liter Frittieröl
  • 6 grosse Kartoffeln
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Sauerbraten vom Rinderfilet mit Artischocken und Steinpilz-Champignon

Sauerbraten vom Rinderfilet

Sauerbraten kommt bei mir eher selten, eigentlich nie auf den Tisch, weder vom Rind und auch nicht vom Pferd. Ich glaube die lange Garzeit ist es, die abschreckt. 2 bis 2 ½ Stunden sind für einen Sauerbraten durchaus üblich. Und die lange Marinierzeit, die Tage betragen kann, tut das Übrige. Weiss ich denn montags was ich samstags essen will? Sauerbraten stammt aus der Zeit, als wir noch Zeit hatten und Zeit zu planen. Und wir unsere Zeit auch nicht verplant haben. Vielleicht geht Sauerbraten auch nur als Rheinischer Sauerbraten, so vom Niederrhein meine ich. Montags lege man den Sauerbraten ein. Dann nimmt man mehrere Tüten Studentenfutter, pickt die Rosinen raus, und gebe sie zum Rheinischen Sauerbraten. Ferner besorge man sich ein möglichst dickes Buch, so in Richtung Frank Schätzing, 1200 und mehr Seiten müssten es schon sein, setzt sich an das Ufer des Niederrheins, und samstags ist der Sauerbraten gar, wenn man einen guten Freund findet der freitags den Ofen anschaltet. 😉 Viel Spass beim Sauerbraten machen!

Zutaten
  •  400 g Mittelstück vom Rinderfilet
  • 1 Karotte
  • 1 Scheibe Knollensellerie
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Scheiben geräucherter Schinkenspeck
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 200 ml Rotwein
  • 50 ml Balsamico
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 3 Zweige Thymian
  • 2 Schalotten
  • 100 ml Portwein
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 grosse Artischocke
  • 1 Handvoll kleine Steinpilz-Champignon
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • etwas Gemüsebrühe
  • ½ Teelöffel Speisestärke
  • Meersalz und Pfeffer

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Cannelloni mit Ricotta-Spargel , Zitronenrahm und Zitronenchips

Cannelloni mit Ricotta-Spargel und Zitronenrahm

Cannelloni muss man nicht mit Hackfleisch oder Spinat füllen. Hier habe ich sie mit Ricotta und Spargel gefüllt. Wraps, die Fast Food Variante von Pfannkuchen, werden ja auch mit allem Möglichem gefüllt. Bei diesem Rezept gefiel mir besonders der Zitronenrahm zu Cannelloni. Das könnte eine interessante Kombination sein. Im Originalrezept, übrigens von Saisonküche, gefüllt mit Blattspinat usw. Man sollte Ricotta mit dem Gemüse vermischen, in die Cannelloni geben und dann in Gemüsebrühe garen. Das kann eigentlich nicht gehen. Beim Erwärmen fliesst doch der Ricotta aus den Cannelloni anstandslos raus und ist in der Gemüsebrühe. Und so war es auch! Manchmal kocht man etwas nach, obwohl man fast genau weiss, das kann nicht gut gehen. In meinem Rezept habe ich deshalb bei den Zutaten  nach dem + Zeichen meine mögliche Variante für eine stabilere Füllung eingefügt. Das ist die klassische Käsefüllung von Cannelloni, da geht nichts mehr schief. Und noch ein Tip: bereiten sie die Zitronenchips vorher zu, denn die brauchen wirklich fast eine Stunde, sind dafür aber auch wirklich lecker, wenn man sie zu den Cannelloni knabbert. Übrigens war nicht die gesamte Füllung ausgelaufen. Ich hatte ja Spargelspitzen als „Blockade“ eingebaut.

Zutaten für 1 Person
  • 4 Röllchen Cannelloni, vorgefertigt
  • 100 g Ricotta
  • + 1 Eigelb und geriebener Parmesan nach Bedarf
  • 10 g Butter
  • 3 Stangen Selleriegrün
  • 150 g Thaispargel oder sehr dünne grüne Spargel
  • 1 grosse Biozitrone
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 1 Schalotte
  • 75 ml Sahne
  • Milch nach Bedarf
  • 2 Esslöffel Zucker
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Hähnchenbrust im Karottenmantel mit Nüsslisalat

Feldsalat gehört im Winter auf den Speiseplan, meiner Meinung nach. Frostige Zeiten wie sie hinter uns liegen können ihm nichts anhaben. Feldsalat verträgt bis zu – 15°C. Da sind wir Menschen schon platt „gefroren“. Aber das war gar nicht mein Problem. Was macht man zum Feldsalat dazu? Die Lösung kam vom Briefträger. Wir haben jetzt nicht über Feldsalat „fachgesimpelt“, sondern er brachte mir einen Umschlag aus der Schweiz, mit dem neuen Heft „Saisonküche“. Die Rettung, denn im Februarheft gab es „Poulet im Karottenmantel mit Salat“. Der Salat war „Nüssli“, so nennen die Schweizer liebevoll ihren Feldsalat. Ich habe deshalb meinen Feldsalat ebenfalls umgetauft in Nüssli, und verweise damit auf den Schweizer Ursprung des Rezeptes.

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Sellerie-Artischocken-Gnocchi

Brigitte-Diät … letztes Jahr ist sie aus Faulheit ja komplett ausgefallen, dieses Jahr bin ich aber wieder voll dabei. Möglichst früh im Januar beginnen, um vor Beginn der offiziellen Fastenzeit fertig zu sein und somit bei diesem Kram nicht mitzumachen. Oder so.

Viele Rezepte daraus sind nicht des Bloggens wert … oder erst nach 14 Tagen Diät, wo alles anfängt zu schmecken, was den Bauch nur irgendwie füllt. Wo ein Knäckebrot zur Köstlichkeit avanciert und gedünsteter Fisch zum kulinarischen Höhepunkt. Das nachfolgende Rezept ist auf jeden Fall Gechmackssache und ich habe es lange links liegen lassen, bevor ich es dann doch nachgekocht habe. Und weil in einer Packung Gnocchi 500 g sind und ich pro Portion nur 100 g brauche, musste ich es mehr als einmal nachkochen, aber ich finde es auch ganz schmackhaft und es macht satt. Ungewöhnlich finde ich es allemal, die Kombination an Gemüsen wäre mir niemals in den Sinn gekommen.

Zutaten (für 1 Portion)
  • 100 ml Artischockenflüssigkeit (Artischocken aus der Dose oder Glas ohne Öl nehmen, bitte!)
  • 2 Schalotten, fein gewürfelt
  • 1 Stange Sellerie (ca. 100 g) gewürfelt
  • 120 g Artischocken
  • 60 g TK-Erbsen
  • 100 g Gnocchi (Kühlregal)
  • 3 EL Magerquark
  • 1 TL flüssiger Honig
  • 1 TL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Saft einer halben Orange

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Polenta mit Fleischsauce, Polenta con Ragu

Ich hatte die, wie ich jetzt weiß, aberwitzige Idee, keinen fertigen Maisgrieß zu verwenden. In der Regel ist das Instant-Maisgrieß mit einer relativ kurzen Kochzeit zwischen 5 und 10 Minuten. Ich wollte es aber einfach anders machen und habe mir bei Alnatura Maiskörner gekauft. Bei Alnatura gibt es eine elektrische Getreidemühle. Dort kann man sein gerade erworbenes Getreide in den unterschiedlichsten Körnungen mahlen. Ich bin also mit meinen Maiskörnern zur Mühle gegangen, habe den Mais eingefüllt und habe eine Mahlstufe etwas weiter als die Mitte gewählt. Ein folgenschwerer Fehler, bis ich feststellte, dass das Mahlgut eigentlich nur geschrotet war, war schon ein Drittel der Mahlmenge durchgelaufen. Also schnell Mühle aus und eine wesentlich feinere Stufe gewählt und den Rest des Mais‘ vermahlen. Zuhause habe ich den Maisgrieß durchgemischt und gedacht, naja das wird schon werden. Es wurde, allerdings Stunden später. Die Polenta war 2 ½ Stunden auf dem Herd, wollte laufend umgerührt werden und klebte trotzdem fingerdick am Topfboden. Das war echtes Erlebniskochen. So, oder so ähnlich, muss der Maisbrei der Inkas geschmeckt gaben, wenn der Müller zu viele Coca Blätter gekaut hatte.

Zutaten
  • 250 g Maisgrieß
  • 1 Teelöffel Salz
  • 30 Gramm Butter
  • 1,5 l Wasser
  • für die Fleischsauce
  • 1 Karotte
  • ½ Zwiebel
  • 1 Scheibe Sellerie
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • 10 g geraspelter Parmesan
  • 1 Lauchzwiebel zum dekorieren
  • Pfeffer und Salz
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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Hühnerbrust auf Sellerie-Ziegenkäse-Kaffee-Püree

Huhn auf Sellerie-Ziegenkäse-Kaffee-Püree

Die Sendung „Lanz kocht“ schaue ich nur noch sehr selten an. Zu abgehoben sind mir die Rezepte mittlerweile. Mit teilweise derart exotischen Zutaten, dass das Nachkochen schon an deren Beschaffung scheitert. Gestern habe ich aber mal wieder ein Rezept nachgekocht. Es stammt allerdings aus einer älteren Sendung, so ungefähr vom Frühjahr 2009 und ist von Ralf Zacherl. Die Zutatenliste ist überschaubar und außer der Staudensellerie und der Hähnchenbrust hatte ich sogar alles im Haus. Letztere wurde dann allerdings beinahe zum Problem – mal wieder. Hat doch mein – in Sachen Fleisch bisher gut sortierter – Edeka, kürzlich eine komplette Kühltheke mit abgepacktem Fleisch abgeschafft. Na ja, nicht abgeschafft. Schlimmer, die Fleischprodukte wurden durch Convenience-Müll ersetzt: panierte Hähnchenschnitzel, noch mehr TK-Pizzas und die 97. Sorte Pommes Frites. Dadurch ist das Fleisch-Sortiment jetzt auf die Hälfte zusammengeschrumpft und es fehlen u.a. Hühnerbrüste mit Haut! Die gab es auch an der Fleischtheke nicht. Also musste ich normale Hühnerbrust nehmen. Das geht auch, man muss halt die Garzeit etwas reduzieren, damit sie nicht trocken werden.

Das Gericht hinterließ einen zwiespältigen Eindruck. Der Sellerie-Tomatensalat gefiel mir überhaupt nicht. Diese rohe Staudensellerie war mir einfach zu… öh… knackig. Zum Glück hatte ich vorab eine Probeportion fertig gemacht und gekostet und konnte so noch etwas nacharbeiten. Ich habe ihn, nachdem die Hühnerbrüste fertig waren noch für zwei Minuten in die Pfanne gegeben und dann erst mit der Marinade vermischt. So gefiel mir das besser. Das Selleriepürree war lecker, der Kaffee aber kaum wahrnembar – obwohl ich gemahlenen Kaffe in den Teebeutel gegegen hatte (mangels ganzer Bohnen). Das hätte gerne ein bisschen intensiver sein dürfen. Da es kein Zwischengang sondern eine Hauptmahlzeit werden sollte, habe ich für zwei Portionen mehr als die halbe Menge Pürree und fast die volle Menge Salat gemacht.

Insgesamt fand ich, dass das alles irgendwie nicht zueinander passte. Und ich denke es lag nicht an den kleinen Änderungen, die ich vornehmen musste. Immerhin, dieses Selleriepürree merke ich mir, das ist eine schöne Beilage. Auf den Sellerie-Tomatensalat kann ich dagegen gut verzichten.

Zutaten
  • 300 g Knollensellerie
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Kaffeebohnen (oder 1 TL gemahlener Kaffee)
  • 1 Teebeutel
  • 150 g Staudensellerie
  • 10 Kirschtomaten
  • 1 unbehandelte Limone oder Zitrone
  • 1 – 2 EL Ziegenfrischkäse
  • 2 Hühnerbrüste mit Haut
  • 1 EL heller Balsamico
  • 1/2 TL Honig
  • 2 EL Olivenöl
  • schwarzer Pfeffer
  • Salz
  • Zucker
  • Olivenöl
  • Muskatnuss

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Lachsfilet mit Käsesauce, Selleriekrokant und Bandnudeln

Dieses Gericht gehört zu meinen Klassikern am fleischlosen Freitag. Auf Selleriekrokant kam ich, als ich kleingehackten Sellerie übrig hatte, ich fand das sieht aus wie gehackte Nüsse. Wenn wir Chili in die Schokolade packen, warum eigentlich keinen Sellerie zuckern? Ich bin da ziemlich schmerzfrei bei dem Ausprobieren, allerdings muss das Ergebnis schmecken, in diesem Falle wurde es sogar ausgesprochen interessant mit spannender Textur, wie Herr Dollase sagen würde.

Dies Rezept geht wirklich fix und ist damit mein Beitrag für Cucina rapida im Dezember.
Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Zutaten
  • 1 Lachsfilet
  • 100 ml Sahne
  • 30 gramm geriebener Parmesan
  • 2 Esslöffel kleingehackter Sellerie
  • 1 Teelöffel Sojasauce
  • 2 Teelöffel brauner Zucker
  • 125 gramm Bandnudeln
  • Pfeffer, Salz, Muskatnuss

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Lachsfilet mit Käsesauce, Selleriekrokant und Bandnudeln

Gargantua 10:12