Bärlauchrisotto mit grünem Spargel und Garnelen

Das Rezept hat mich etwas überrascht … deswegen habe ich erst die zweite Portion fotografiert und den Teller nicht mehr schön gemacht vor lauter Vorfreude auf die nächsten Bissen. Es ist nämlich verdammt lecker! Bärlauchrisotto hatte ich schon an anderer Stelle verbloggt und das war auch fein, aber dieses hier war geschmacklich sowas von rund! Dabei sind die Zutaten übersichtlich.

Zutaten
  • 1  Schalotte 
  • 8 EL Olivenöl 
  • 200 g Risottoreis 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • 700 ml Gemüsebrühe 
  • 120 ml Weißwein 
  • 400 g grüner Spargel 
  • 1 Bund Bärlauch 
  • 1 Packung rohe Garnelen (Bio Black Tiger Garnelen Natur mit Schale, 180 g netto) 
  • Zitronensaft
  • 1 EL Butter 

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Meeresfrüchte aus dem Ofen auf Wildreis

Meerefrüchte auf Wildreis

Meeresfrüchte auf Wildreis

Meeresfrüchte gehen bei mir immer, und wenn sie, wie hier noch so schnell zubereitet werden umso besser. Dadurch, dass sie im Ofen im Beutel gegart werden, behalten sie ihren Saft und so braucht braucht man keine weitere Sauce für den Wildreis. Schnell und gut!!

Zutaten
  • 5 Crevetten
  • 1 Schale gemischte Meeresfrüchte, Tintenfisch, Muscheln, Garnelen usw.
  • 1 Blatt Backpapier
  • 4 Stängel Frühlingszwiebeln
  • Olivenöl aus der Sprühflasche
  • 150 g Wildreis
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Garnelenspiesse mit Umami-Sesam-mix auf Blattspinat

Garnelenspiesse mit Sesam-Mix auf Blattspinat

Garnelenspiesse mit Sesam-Mix auf Blattspinat

Vermeintlich neue Gewürze machen sich in den Supermärkten breit. Asia, Chili oder arabische Varianten. Alle sind Varianten von bekannten Gewürzen, die sich nur nach den Namensgebern, Lafer, Schubeck und so weiter unterscheiden. Richtig Neues gibt es da nicht. Da ist Andreas vom Blog Kochzivilisten doch von anderer Kreativität. Ich hatte schon Chili sour von Ihm verarbeitet. Mit seiner neuesten Kreation  Sesam-Mix-Umami hat er sich wirklich eine 1 mit Stern verdient, wie Sammelhamster meint. Sein Sesam-Mix Extra Umami ist echt ein Knaller, wunderbar crunchig mit köstlichen Raucharomen und leichter Chilinote. Ich habe es mit Garnelen ausprobiert. Passt hervorragend. Auch zu Fisch, Tofu und Gemüse kann ich es mir gut vorstellen.

Zutaten
  • 200 g geschälte Garnelen
  • 100 g frischer Blattspinat
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g Spaghetti
  • 1 Teelöffel Umami Sesam mix
  • 1 Prise Muskat
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Spargel-Lasagne mit Garnelen, klassisch

Spargel-Garnelen-Lasagne mit Mozzarella

Spargel-Garnelen-Lasagne mit Mozzarella

Manchmal holen mich Rezepte aus der Vergangenheit ein. So hat meine Mutter auch immer Aufläufe gemacht. Nicht mit Sahne und Ei erschlagen, sondern aufwändig gerührte Bechamelsauce, die zwar keine kochtechnische Schwierigkeit ist, aber durchaus ihre Tücken hat. Verbrennt das Mehl, ist Schluss mit lustig und das Ganze klumpt, wie Bolle, und ist auch nicht mehr zu retten. Ich war ganz freudig, dass mir die Bechamel gelungen ist, die mache ich ja auch nicht alle Tage. Und der Geschmack ist wirklich anders als Sahne- oder Eieraufläufe, weicher und smother. Ich finde fast, dass Bechamelsauce, die eigene Textur der Zutaten, Spargel, Garnelen und Mozzarella besser unterstützt. Vielleicht war’s auch einfach auch nur weil es mir superlecker geschmeckt hat. Viel Freude beim Nachkochen.

Zutaten
  • 500 g grüner Spargel
  • 100 g Garnelen, geschält
  • 1 Bio Zitrone
  • 1 Teelöffel Fenchelsamen
  • 1 Schalotte
  • 30 g Butter
  • 100 ml Weisswein
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Büffelmozzarella
  • 50 geriebener Pecorino
  • 200 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • 30 g Mehl
  • Lasagne-Nudelplatten nach Bedarf
  • Pfeffer und Salz, und natürlich reichlich Muskat

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Meeresfrüchte auf Avocado und Ruccola

Meer in Sicht

Meer in Sicht

Sommersalate sind etwas herrliches. Frisch, duftig und sie schmecken nach Sommerkräutern. Man kann sie mit allem möglichen ergänzen. Es müssen ja nicht Putenbruststreifen sein. Gebratene Tofuwürfel, gebröselter Schafskäse, Kochschinkenstreifen, oder wie ich hatte irgendwas aus dem Meer. Ich habe mich für rosa Crevetten und Meeresfrüchte entschieden. Crevette rose sind eigentlich grosse Garnelen, und unsere geliebten Krabbenbrötchen sind eigentlich mit Garnelen belegt. Sollten wir sie umbenennen. Gott bewahre, manches heisst ebenso. Meine Meeresfrüchte hatte ich vom Fischhändler meines Vertrauens. Er hat mir aus der grossen Schale des Meerefrüchtesalates die besten Stücke herausgesucht und Millionen kleiner Tintenfischtentakel weg gelassen. Überhaupt ist er ein wahrer Fischkenner. Kein Wunder hat er doch jahrelang die Gourmets bei Feinkost Plöger bedient. Heute arbeitet er im Rewe und berät seine Kunden. So ist das mit der Marktkonzentration, aber dankenswerterweise ist er den Kunden mit seiner Fachkenntnis erhalten geblieben.

Zutaten für 2 Personen
  • 6 Crevettes rose
  • 50 g Meeresfrüchte, Calamarringe, kleine Pulpo, Surimi, Muscheln
  • 2 Avocado
  • Radiccioblätter
  • eine Handvoll Rauke, auch Ruccola genannt
  • Essig und Olivenöl
  • Crema di Balsamico, ich hatte Orange mit Ingwer
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Foto: Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Zunächst war ich etwas skeptisch, als ich das Rezept für ein Koriander-Pesto gelesen habe. Meine Befürchtung war, dass das viel zu intensiv nach Koriander schmecken würde. Zwar mag ich Koriander, nur nicht, wenn es allzu intensiv ist und alles überdeckt. Trotzdem habe ich es ausprobiert – und das war gut so, denn dieses Pesto ist wirklich eine feine Sache. Der Koriandergeschmack ist zwar sehr deutlich, aber keineswegs penetrant. In Verbindung mit Olivenöl, Knoblauch und Parmesan ist das eine sehr runde Sache und passt hervorragend zu den Spaghetti und den Garnelen (die ich anstelle von Flusskrebsfleisch genommen habe). Allerdings habe ich beim Abschmecken mehr Zitronensaft hinein gegeben, als im ursprünglichen Rezept angegeben war. Dadurch wirkt das Pesto noch etwas frischer.  die Pinienkerne habe ich diesesmal durch Cashewnüsse ersetzt, das passt auch prima.

Das Koriander-Pesto passt übrigens auch sehr gut zu Hähnchenbrust, wie ich mit der zweiten Hälfte am nächsten Tag feststellen konnte.

Nach diesem erfolgreichen Test werde ich das gleich noch mal machen und in bewährter Weise einfrieren.

Zutaten
  • 200 g Spaghetti
  • 1 Bund Koriandergrün (ca. 100 g)
  • 2 Bio-Limetten oder 1 Bio-Zitrone
  • 30 g Pinienkerne oder Cashew-Kerne
  • 50 g Parmesan
  • 3 Knoblauchzehen
  • 70-80 ml Olivenöl
  • Salz,
  • Pfeffer
  • 1/2-1 TL Zucker
  • 150 g vorgekochte, geschälte Flusskrebse oder Garnelen
  • etwas Kresse

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Mediterrane Fischsuppe mit Spargel

Fischsuppe mit Spargel

Ein Rezept, das mich neugierig gemacht hat und das ich abgewandelt habe. Zum einen, weil ich mit den Zutaten zurecht kommen wollte, die ich in meiner Umgebung bekomme, zum anderen, weil ich bestimmte Zubereitungsarten sinnvoller fand. So habe ich den Fond und die Paprikaschoten nicht einfach püriert und dann durch ein Tuch gegossen, sondern die Paprika gegrillt und gehäutet und das Fruchtfleisch später im Fond gelassen. Das Gesiebte und Geklärte ist nicht so meines, außer es macht wirklich Sinn. Frische Miesmuscheln und Vongole bekommt man auch nicht an jeder Ecke. Im Gefrierschrank habe ich jetzt eine Packung Frutti di Mare ohne Muscheln und Garnelen. Da kann ich mir demnächst mal irgendwas mit Calamari draus machen. 😉 Den Spargel habe ich nicht im Ganzen in Wasser totgekocht, sondern in Stücke geschnitten und in wenig Wasser mit Butter und etwas Zitronenschale gedünstet. Für vier Portionen braucht man folgende

Zutaten
  • 2 rote Paprika (oder rot und gelb)
  • 400 ml Fischfond
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 2 Hände voll Miesmuschelfleisch, Venusmuschelfleisch, Garnelen, Fisch – nach Geschmack
  • 1 Messerspitze Safran
  • Saft und Schale einer Biozitrone
  • Salz, Cayennepfeffer
  • je ca. 400 g grüner und weißer Spargel
  • etwas Butter
  • 8-12 Kirschtomaten
  • Olivenöl
  • 1 Bund Dill

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Chili-Garnelen mit Schmand auf Kräuter-Rösti

Foto: Chili-Garnelen mit schmand auf Kartoffel-Kräuter-Rösti

Chili-Garnelen mit schmand auf Kartoffel-Kräuter-Rösti

Gestern habe ich mal wieder in einem Ordner gestöbert, in dem ich Rezepte sammele, die ich irgendwann mal nachkochen will. Manches liegt dort auch etwas länger, so wie dieses Rezept. Das hatte ich doch tatsächlich vor gut sieben Jahren dort abgelegt (gut, dass Windows das Datum speichert ;-)). Die Idee gefiel mir spontan – obwohl Garnelen und Rösti ja schon eine etwas ungewöhnliche Kombination sind, wie ich finde – und so habe ich beim Einkaufen eine Packung mit extra-großen Garnelen eingepackt. Das Rezept selber war mal wieder eines von der Sorte „schlampig geschrieben“ – so fehlten Zutaten in der Beschreibung der Zubereitung und wie man Rösti richtig macht, hätte gerne etwas ausführlicher beschrieben sein dürfen. Mit Lotta-Martinas Hilfe konnte ich das aber korrigieren.

Das Ergebnis war recht gut, vor allem das Rösti hat mir sehr gut gefallen. Die Garnelen waren auch gut, haben mich aber jetzt nicht vom Stuhl gerissen. Für zwei Personen ist die Menge definitiv zu wenig und geht gerade mal als Zwischengang durch. Satt wird man eher nicht. Für einen Esser ist die Portion dagegen eher etwas zu groß. Da ich das vorher absehen konnte, habe ich die Garnelenmenge etwas reduziert. Die Kartoffelmasse ergibt entweder zwei mittelgroße oder ein großes Rösti. Hier nun das verbesserte Rezept:

Zutaten
  • 4 mittelgroße Kartoffeln (ca. 300 g)
  • 8 Garnelen (ca. 200 g)
  • 1 gehäufter TL Stärke
  • 2 TL Schnittlauch
  • 2 TL glatte Petersilie
  • 30 g Butterschmalz oder (25 g Butter und 1 1/2 EL Rapsöl)
  • 1 Chilischote
  • 1 Tomate
  • 2 EL Schmand
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 3 EL Kresse (ca. 1/2 Kästchen)
  • Muskat
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Koriander und/oder Dill zum Garnieren (ich hab den Dill gehackt und darüber gestreut und auf den Koriander ganz verzichtet)

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Spaghetti al Limone mit Garnelen

Spaghetti al Limone mit Garnelen

Hatte ich Spaghetti al Limone zum ersten Mal in Limone sul Garda gegessen? Das wäre doch ein Einstand gewesen! Ich weiss es nicht mehr. Es war auf jeden Fall nicht in Deutschland, denn damals trauten sich auch die mutigsten „Italiener“ nicht so etwas auf den deutschen Teller zu bringen. Angesagt waren die „weichen“ Gerichte der italienischen Küche, Pizza, Spaghetti Carbonara, und Saltimbocca. Spaghetti al Limone in seiner puristischen Variante ist aber auch nicht jedermanns Sache. Ich habe hier die österreichische Variante gewählt. Die Österreicher waren mal Weltmeister im Vereinahmen von Gerichten*, und diese Variante ist mit Orangensaft, Kokosmilch, Garnelen und richtig lecker.

Zutaten pro Person
  • 100 g Spaghetti
  • 2 Limetten
  • 1 Bio-Orange
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 2 Knoblauchzehen
  • 150 ml Kokosmilch
  • 20 g frischer Ingwer
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Handvoll Ruccola
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Mein Weihnachtsmenü, zusammengestellt aus den Rezepten der (digi)Lotta

Die Idee hatte Uwe von Highfoodality. Aus den Rezepten des eigenen Blogs sollte man ein Weihnachtsmenu zusammenstellen. Das ist schon originell, denn wer kocht schon, gerade in den Wochen vor Weihnachten, so richtig mit Schnickschnack und aufwendig.Vielleicht ausgenommen die Martinsgans, aber die ist ja schon verdaut. Ich starte mit Avacado-Terrine mit zweierlei Meeresfrüchten in Chiliöl. Das sind alles Zutaten, die überall verfügbar sind, Flusskrebsschwänze gibt’s mittlerweile bei Aldi und Garnelen sind auch in jedem Supermarkt, auch ohne Fischtheke, zu kaufen. Die Avocado-Terrine und die Meeresfrüchte in Chiliöl lassen sich am Tag zuvor vorbereiten. Darf Wild fehlen an Weihnachten? Weiterlesen

Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Mein Weihnachtsmenü, zusammengestellt aus den Rezepten der (digi)Lotta

Gargantua 19:05