Meeresfrüchte aus dem Ofen auf Wildreis

Meerefrüchte auf Wildreis

Meeresfrüchte auf Wildreis

Meeresfrüchte gehen bei mir immer, und wenn sie, wie hier noch so schnell zubereitet werden umso besser. Dadurch, dass sie im Ofen im Beutel gegart werden, behalten sie ihren Saft und so braucht braucht man keine weitere Sauce für den Wildreis. Schnell und gut!!

Zutaten
  • 5 Crevetten
  • 1 Schale gemischte Meeresfrüchte, Tintenfisch, Muscheln, Garnelen usw.
  • 1 Blatt Backpapier
  • 4 Stängel Frühlingszwiebeln
  • Olivenöl aus der Sprühflasche
  • 150 g Wildreis
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Meeresfrüchte auf Avocado und Ruccola

Meer in Sicht

Meer in Sicht

Sommersalate sind etwas herrliches. Frisch, duftig und sie schmecken nach Sommerkräutern. Man kann sie mit allem möglichen ergänzen. Es müssen ja nicht Putenbruststreifen sein. Gebratene Tofuwürfel, gebröselter Schafskäse, Kochschinkenstreifen, oder wie ich hatte irgendwas aus dem Meer. Ich habe mich für rosa Crevetten und Meeresfrüchte entschieden. Crevette rose sind eigentlich grosse Garnelen, und unsere geliebten Krabbenbrötchen sind eigentlich mit Garnelen belegt. Sollten wir sie umbenennen. Gott bewahre, manches heisst ebenso. Meine Meeresfrüchte hatte ich vom Fischhändler meines Vertrauens. Er hat mir aus der grossen Schale des Meerefrüchtesalates die besten Stücke herausgesucht und Millionen kleiner Tintenfischtentakel weg gelassen. Überhaupt ist er ein wahrer Fischkenner. Kein Wunder hat er doch jahrelang die Gourmets bei Feinkost Plöger bedient. Heute arbeitet er im Rewe und berät seine Kunden. So ist das mit der Marktkonzentration, aber dankenswerterweise ist er den Kunden mit seiner Fachkenntnis erhalten geblieben.

Zutaten für 2 Personen
  • 6 Crevettes rose
  • 50 g Meeresfrüchte, Calamarringe, kleine Pulpo, Surimi, Muscheln
  • 2 Avocado
  • Radiccioblätter
  • eine Handvoll Rauke, auch Ruccola genannt
  • Essig und Olivenöl
  • Crema di Balsamico, ich hatte Orange mit Ingwer
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Gefüllte Tintenfische mit Schafskäse und Kürbis und geschmolzenen Tomaten

Tintenfischtuben gibt es eher selten an der Fischtheke, jetzt gab es welche und ich wollte die schon seit längerer Zeit mal wieder machen. Herbstlich füllen, nein nicht mit Laub, sondern mit Kürbis. Jetzt passt zwar der Tintenfisch in den Kürbis, umgekehrt geht es auch, allerdings nur kleingehackt. So entstand die Füllung gedanklich: Kürbis, Walnüsse, Schafskäse. Schafskäse deshalb, weil, der hat im Ofen ein relativ lethargisches Fluchtverhalten, zumal wenn ihn Kürbis und Knoblauch noch daran hindern, weg zu laufen, und das ist bei Füllungen schon nett, wenn sie im gefüllten Objekt verbleiben. Die Petersilie sollte ein wenig Würze beisteuern und auch optisch „grüne“ Akzente setzen. Nachdem ich es gekocht und gegessen habe, muss ich sagen, die Füllung ist superlecker. Der Tintenfisch war weich und kein Gummi, aber so richtig gepasst hat er eigentlich nicht. Ich weiß nicht so recht, wo man diese leckere Füllung reinmachen könnte. Hat jemand eine Idee? Aber bitte nicht die 5 kg Pute .

Zutaten
  • 3 Tintenfischtuben
  • 500 g frische Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 3 Zweige Thymian

für die Füllung

  • 100 g Schafskäse
  • 1 Handvoll Walnusskerne
  • 4 Zweige glatte Petersilien
  • 80 g kleingehacktes Kürbisfleisch
  • 1 Eigelb
  • Pfeffer, Salz
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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

„La Cambusa“ auf Lipari

Was sagt es über die Speisekarte aus, wenn man an den vier Abenden des Aufenthaltes an einem Ort viermal in ein und dasselbe Restaurant geht? Wenn man nach 10 Jahren, in denen man nicht da war, die gleiche gute Qualität, Frische und Authentizität wiederfindet?

„La Cambusa“, unweit des alten Hafens von Lipari in der Via Garibaldi gelegen, war für mich einer der Gründe, die liparischen Inseln wieder zu besuchen. Sollte dieses Restaurant noch existieren, fantasierten der spendable Gatte und ich, wäre unser Urlaub auf jeden Fall kulinarisch ein Erfolg.

Mein Einstieg waren Gerichte von der Tageskarte und aus dem Menü, Spaghetti mit Tintenfischtinte, dann gefüllte Calamaretti, zum Abschluss Cassata. Letztere leider nicht mehr so gut wie vor 10 Jahren.

Dann gab es für mich Gamberetti fritti (sehr spezielle, süß schmeckende kleine Shrimps, knusprig frittiert und mit allem drum und dran essbar), Schwertfisch vom Grill, sensationell leckere Caponata carciofi und ein Cannolo aus einer der umliegenden Pasticcerien.

Und dann noch Gamberetti und kleine Sardellen (alici) frittiert und Spaghetti mit diversen Meeresfrüchten.

Und ein Fisch „in brodo con patate“. Für den Gatten die „Zuppa die pesce“, ein Knüller. Und sehr leckere gefüllte Schwertfischröllchen vom Grill.

Und natürlich die wunderbaren „Pasta con le sarde“.

Nicht alles war immer hundertprozentig gelungen. Der Fisch in der Brühe mit Kartoffeln war einen Moment zu lange gegart worden, bei den Nudeln mit Sardellen waren die Sardellen auf meinem Teller eher als Aroma zu vernehmen denn zu erkennen. Geschmeckt hat trotzdem alles, alles war wunderbar frisch und der Service sehr aufmerksam und freundlich. Das Essen ist halt manchmal nach Tagesform der Köchin gelungen, und die ist meistens sehr gut.

Preiswert war das Ganze im Vergleich obendrein: Für 2 Personen je 3 Gänge, 1 l roter Hauswein, 1 l Aqua frizzante kosteten 68 Euro. Für weniger habe ich in anderen Restaurants auf den Inseln schon mehr bezahlt, und die rühmten sich damit, schon mal den Gault Millau gelesen zu haben – oder so.

Die Karte besteht ausschließlich aus Fischgerichten, eine Vegetarierin am Nachbartisch hatte das Glück, an einem Abend Nudeln mit einer hausgemachten Rucolapesto zu bekommen, Fischhassern bleiben ansonsten nur noch die sehr leckeren Beilagen.

La Cambusa hat auch eine Webseite mit der Ansicht des „alten“ Lokales, wie wir es vor 10 Jahren noch kennengelernt hatten. Mittlerweile ist das Restaurant einen Laden weiter gezogen und hat Platz für zwei Tische mehr, es bleibt also übersichtlich.

https://www.lacambusalipari.it/

Via Garibaldi, 72 – 98055 LIPARI (ME)

Tel: 349 4766061

Email: info@lacambusalipari.it

Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Calamari in Chili-Tomatensoße

Tintenfische sind immer eine leckere Angelegenheit. Wenn nur das Häuten nicht so mühsam wäre. Das Ausnehmen habe ich mir dadurch erspart, dass ich fertig vorbereitete Tiefkühlware genommen habe. Die Haut war aber noch dran. Und irgendwie habe ich damit immer Probleme. Manchmal geht sie ganz leicht und in einem Stück runter, und beim nächsten Exemplar reißt sie ein und ich muss sie mühsam in kleinen Fetzen abziehen. Gibt es da einen Trick, wie man die leicht abbekommt?

Das Ergebnis war dann aber der Mühe wert. Die Soße ist sehr pikant und – durch den Orangen- und Zitronensaft – ausgesprochen fruchtig.

Ach ja, ein Tipp noch: Wenn man (so wie ich gestern) vergisst, die Tintenfische rechtzeitig aus dem Gefrierschrank zu nehmen, hilft warmes Wasser. Einfach 10 bis 15 Minuten in eine große Schüssel mit ca. 40 Grad warmen Wasser legen und schon sind sie gebrauchsfertig. Dann gleich aus dem Wasser nehmen, abtrocknen und verarbeiten.

Tintenfisch in Chili-Tomatensoße

Tintenfisch in Chili-Tomatensoße

Zutaten
  • 1 Dose gehackte oder passierte Tomaten (450 ml)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 2 EL Ajvar
  • 400 g Tintenfischtuben
  • 1 Rote Chili
  • 2  Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft einer Zitrone
  • Saft von zwei Orangen
  • Salz
  • Cayennepfeffer
  • 1/2 Bund glatte Petersilie

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Calamari in Tomatensoße

Und noch einmal stand Tintenfisch auf dem Speiseplan, denn es war noch die Hälfte vom Vortrag übrig geblieben. Das ist der Nachteil, wenn man tiefgefrorenen nimmt: man muss die komplette Packung auftauen, denn man kriegt die Calamare im gefrorenen Zustand nicht getrennt. Erneut einfrieren geht auch nicht, also muss die gesamte Menge in kurzer Zeit aufgebraucht werden.

Mit diesem Rezept fällt das allerdings nicht schwer. Es ist einfach, enthält nur wenige Zutaten und ist schnell zubereitet. Dabei ist es ausgesprochen lecker und als Vorspeise ebenso geeignet wie als Hauptgericht. Die Tomatensoße enthält nur wenige Kräuter und Gewürze und läßt dadurch den Tintenfisch gut zur Geltung kommen.

Calamari in Tomatensoße

Zutaten
  • 250 g Kleine Tintenfische
  • 250 g Reife Tomaten
  • 1 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehen
  • 10 entsteinte Oliven (grüne oder schwarze)
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 3 EL Olivenoel
  • Salz, Pfeffer
  • 75 ml Weisswein
  • 1 getrocknete Peperoncino (oder Chilischote)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Prise Zucker

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Risotto (niente) Nero

Fisch sollte gestern auf den Tisch und dazu ein Risotto. Ich entschied mich für Risotto Nero. Seinen Namen verdankt es nicht etwa jenem berüchtigten römischen Kaiser, sondern der schwarzen Sepiatinte, die das Gericht dunkel färbt ("nero" = italienisch für "schwarz"). Leider habe ich keine Sepiatinte bekommen und so musste ich mein Risotto umtaufen in "Risotto niente Nero" 😉 – oder heißt es "Risotto non Nero"? Geschmeckt hat es trotzdem. Ich weiß allerdings nicht, ob die Tinte außer der dunklen Farbe auch geschmacklich etwas zu dem Gericht beiträgt. 

Risotto Nero aber ohne Nero

Zutaten
  • 20 ml Olivenöl extra vergine
  • 250 g Kleine Tintenfische
  • Salz
  • Pfeffer
  • 75 ml Trockener Weißwein
  • 30 g  Butter
  • 30 ml Olivenöl extra vergine
  • 1 Schalotte
  • 100 Gramm Risottoreis, z.Bsp.Arborio oder Carnaroli
  • 100 ml Trockener Weißwein
  • 300 ml Leichten Fischfond oder Gemüsebrühe
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Beutel Sepiafarbe
  • 20 ml Sahne
  • 2 EL Geriebenen Parmesan
  • 1 EL  Zitronensaft

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Gefüllte Calamari sizilianische Art

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Singapur-Tintenfisch

Zu dem gab es außer Reis und pfannengerührtem Gemüse (einfach Baby-Mais, Zuckererbsen, Thai-Aubergine, Paprika, Schalotte, Knoblauch, Pilze, Baby Bok Soy, Sojasprossen, Ingwer, Sojasoße und Austernsoße im Wok pfannengerührt) auch noch frittierten Tintenfisch. Calamar, besser gesagt. Ob ich das mache oder nicht, entschied ich, nachdem ich im Supermarkt gefrorene Calamare ausfindig gemacht hatte. Die Zubereitung ist an sich einfach, aufwändig ist nur das Frittieren. Das Ergebnis war aber das beste, was ich in diese Richtung je gemacht habe. Die Teile waren knusprig und blieben es auch, obwohl sie ein paar Minuten liegen mussten, sie waren lecker und überhaupt … nur fotografieren konnte ich sie leider nicht mehr, weil das Essen dann dringend auf den Tisch musste und kurz drauf der Teller nicht mehr ganz so gut ausgesehen hat … 😉

Zutaten
  • 1 Packung TK-Calamare (ca. 400 g)
  • 1 TL Koriandersamen
  • 1 TL Szetschuanpfeffer (oder schwarzer Pfeffer)
  • 1 getrocknete Chilischote
  • 2 TL Salz
  • 100 g Speisestärke
  • Öl zum Frittieren

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Singapur-Tintenfisch

Martina 16:11