Spinat-Mango-Curry mit Lammfiletspiess

Spinat-Mango-Curry mit Lammfiletspiess

Spinat-Mango-Curry mit Lammfiletspiess

Wie lange hat sich eigentlich die Mär von der falschen Kommastelle des Eisengehaltes von Spinat gehalten? Und auch diese Aussage war noch falsch weil Gustav von Bunge getrockneten Spinat mit frischem Spinat gleichgesetzt hat, weiss zumindest Wikipedia. Ist mir eigentlich egal, weil Spinat ist eines meiner Lieblingsgemüse. Und Lieblingsgemüse suchen auch nach neuen Partnern, und bei Living at Home wurde ich fündig Spinat mit Mango. Hatte ich noch nicht ausprobiert, könnte aber gut passen vor allem in der Verbindung mit Curry, noch einer meiner Lieblinge. Dazu gab es einen leckeren Lammfiletspiess auf Zitronengras-Stielen. Passt auch super, zumal der Lammfiletspiess auch noch mit meinem Lieblingsgewürz, Koriander eingerieben wurde. Bei so vielen Lieblingen muss man doch schwach werden, oder?!!!

Zutaten für zwei Personen
  • 300 g Spinat
  • 5 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • eine Prise Muskat
  • 1 Mango
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 30 Butter
  • 1 Teelöffel scharfer Curry
  • 2 Stiele Zitronengras
  • 1 Lammfilet
  • ½ Teelöffel Kreuzkümmel, gemörsert
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Kichererbsenröllchen im Parmesan-Sesam-Mantel

Kichererbsenröllchen im Parmesan-Sesam-Mantel

Kichererbsenröllchen im Parmesan-Sesam-Mantel

 

Auf manche Rezepte ist man richtig gespannt. Gelingt das? Und schmeckt das? Und manchmal warten Leser auch ganz gespannt ;-), auf das Rezept um es nachlesen zu können. Kichererbsen gehören auch nicht zu meiner Alltagsküche. Und in der österreichischen Küche sind sie nochmal mehr unbekannt(?), wie folgende, überhaupt nicht fremdenfeindliche, Anekdote aus einem Billa-Supermarkt in Kärnten berichtet. Auf die Frage nach Kichererbsen soll es wirklich heftiges Kichern gegeben haben. Wurde vielleicht sogar die versteckte Kamera gesucht? Auf jeden Fall waren Kichererbsen nicht im Sortiment. Dank an Saisonküche, das Kochmagazin von Migros aus der Schweiz. Zumindest die Grundidee stammt von dort. Dort heisst das Rezept allerdings vegetarische Cevapcici. Ich finde eine solche Namensgebung, die auf ein bekanntes Fleischgericht zurück greift, haben diese leckeren Kichererbsenröllchen gar nicht nötig.

Zutaten
  • 200 g Kichererbsen
  • 200 g Mangold
  • 100 g Feta
  • 3 Esslöffel Kichererbsenmehl
  • 1Eigelb
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehe
  • einige Esslöffel Gemüsebrühe
  • 1Teeloffel gemahlener Koriander
  • 30 g geriebener Parmesan
  • 1 Essloffel Sesamsamen
  • 1 Prise Muskat
  • Olivenöl nach Bedarf
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Kartoffelsuppe mit grünen Bohnen und Würstchen

Hoppla, wo sind die Fotos geblieben, die ich von der Suppe gemacht habe? Plötzlich war die Speicherkarte meiner Kamera nicht mehr lesbar, weder von der Kamera, noch von dem Kartenleser meines PCs. Erst nach einem Neuformatieren war die Karte wieder nutzbar. Nur leider waren die Bilder dann natürlich weg. Na gut, ist jetzt nicht so der Verlust, denn erstens sind meine Bilder ja nicht gerade Meisterwerke 😉 und gerade Suppen und Eintöpfe lassen sich besonders schwer einigermaßen ansprechend in Szene setzen – finde ich.

Dem Geschmack der Suppe hat das keinen Abbruch getan. Die bekommt durch den Speck eine kräftigen Geschmack (daher ist es wichtig einen wirklich würzigen Speck zu verwenden!) und die grünen Bohnen passen sehr gut dazu. Dazu mag ich am liebsten Bockwürstchen oder Frankfurter Würstchen als Einlage.

Zutaten
  • 600 g Kartoffeln, mehligkochend
  • 60 g durchwachsenen Speck
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 300 g Grüne Bohnen
  • Pfeffer
  • Salz
  • 3-4 Stängel Bohnenkraut
  • 4 Bockwürste, Frankfurter Würstchen oder Wiener Würstchen
  • 2-3 Zweige frischer Majoran (oder 2 TL getrockneter)
  • 1/2 Bund glatte Petersilie

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Koriander-Pesto

Foto: Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Korianderpesto

Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Korianderpesto

Und noch einmal gab es ein Koriander-Pesto. Im Gegensatz zu der mediterranen Variante mit Parmesan und Olivenöl, geht dieses geschmacklich klar in Richtung Asien. Und auch das ist sehr lecker und hat einen feinen Koriandergeschmack. Wichtig ist nach meinem Empfinden, dass man nicht mit Zitronensaft geizt. Nicht nur das Pesto kann einen guten Schuss davon vertragen, auch der fertige Salat gefällt mir besser, wenn er nicht nur mit etwas Limettensaft abgeschmeckt wird. Daher habe ich noch fast den kompletten Saft einer Zitrone zugegeben. Das geröstete Sesamöl ist ebenfalls eine Ergänzung von mir. Die Idee kam mir beim Abschmecken des fertigen Salates und ich finde, sie verbessert ihn noch einmal. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Salat mit scharf gebratenen Streifen von der Rinderhüfte (oder -filet) noch etwas besser wird, als mit dem krümeligen Rinderhack. Das probiere ich bei Gelegenheit nochmal aus.

Zutaten
  • 100 g Glasnudeln
  • 150 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 rote Chili (je nach gewünschter Schärfe)
  • 3 EL Erdnussöl
  • 1-2 TL geröstetes Sesamöl
  • 3 Limetten
  • 1 Zitrone
  • 40 g Cashew-Nüsse
  • 2-3 EL Fischsoße
  • Salz,
  • Pfeffer
Für das Koriander-Pesto
  • 1 Bund Koriander (ca. 80 g)
  • Haselnussgroßes Stück Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Cashewkerne
  • 60 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
  • Salz
  • etwas gemahlene Chili
  • 1 Zitrone
  • Prise Zucker

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Jürgen
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Piccata Milanese nach Sternekoch Frank Rosin

Foto: Piccata Milanese mit Basilikum-Spaghetti (nach Frank Rosin)

Piccata Milanese vom Kalb mit Basilikum-Spaghetti (nach Frank Rosin)

Es war purer Zufall, dass ich auf dieses Rezept gestoßen bin. Beim Zappen bin ich letztens bei kabel1 in der Sendung „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ gelandet. Das ist nicht etwa ein deutsches Remake von „Ein Mann sieht rot“, sondern lediglich ein Abklatsch des RTL-Formates „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“. Braucht kein Mensch und ich wollte schon weiterzappen, als ich den Hinweis auf die Rezepte zur Sendung sah. Also habe ich mich mal auf der Webseite zur Sendung umgeschaut und ein wenig in den Rezepten gestöbert. Besonders interessiert hat mich dann das Rezept für Piccata Milanese, die hatte ich nämlich für den nächsten Tag geplant. Der Unterschied in der Zubereitung zu meinen bisherigen Piccatas war jetzt nicht so groß, aber in einem Punkt entscheidend: Nämlich bei der Hülle für das Fleisch. Hier wird das Fleisch nicht wie ein Wiener Schnitzel, nacheinander in Mehl, Ei und Semmelmehl (bzw. Parmesan) gewälzt, sondern alles wird zu einer Art dickflüssigem Teig verrührt, mit dem das leicht mehlierte Fleisch umhüllt wird. Die Hülle wird dadurch etwas dicker und schmeckt durch die höhere Parmesanmenge intensiver. Das Fertiggaren im Ofen fand ich auch eine gute Idee. So zart und saftig ist mir das Kalbfleisch noch nie gelungen. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ebenso wie die Basilikumspaghetti, die hervorragend dazu passen. Das Rezept kriegt einen Stammplatz!

Zutaten
  • 300 g Kalbssteakhüfte
  • 100 g Parmesan
  • 50 g Mehl
  • 2 Eier Größe M
  • 50 ml Sahne
  • 4 EL Olivenöl
Für die Basilikumspaghetti
  • 200 g Spaghetti
  • 1 Bund Basilikum
  • 30 g Parmesan
  • 10 g Pinienkerne
  • 150ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
Für die Tomatensoße
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose (400 g) gehackte Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2 Zweige Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • Prise Zucker

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Jürgen
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Weniger (Knoblauch) ist mehr: Kartoffelsuppe mit Zucchini-Gremolata

Foto: Portion Kartoffelsuppe mit Zucchini-Gremolata

Kartoffelsuppe mit Zucchini-Gremolata

Eine Gremolata ist ja eigentlich eine italienische Kräuter-Würzmischung mit Knoblauch und Zitrone. Was also soll die Zucchini, die ja nun alles andere als würzig ist, darin? Auch nach dem Essen konnte ich mir diese Frage nicht beantworten. Insgesamt hat mir die praktisch rohe Zucchini in der Suppe nicht gefallen. Und auch die vier Zehen Knoblauch waren mir zu intensiv. Trotzdem werde ich die Suppe wieder mal machen. Dann allerdings mit einer klassischen Gremolata (mit vielleicht einer Knoblauchzehe) und die Zucchini wird – in feine Streifen geschnitten – mindesten 7-8 Minuten in der Suppe mitgekocht. Als Gemüseeinlage passt sie nämlich durchaus in eine Kartoffelsuppe.

Gefunden habe ich dieses Rezept übrigens bei den Küchengöttern.

Zutaten
  • 600 g Kartoffeln (möglichst mehligkochende)
  • 1 kleine Stande Porree
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 1 1/4 l Gemüsebrühe
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1/2 getrocknete Chilischote
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

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Jürgen
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Selbstgemachter Tomatenketchup – Jetzt mit verbesserter Rezeptur ;-)

Foto: Selbstgemachter Tomatenketchup

Selbstgemachter Tomatenketchup nach einem Rezept der „Kochprofis“

Wenn ich in der Produktwerbung von einer „verbesserten Rezeptur“ lese, tue ich das instinktiv als Werbegeblubber ohne nennenswerten Wahrheitsgehalt ab. Tatsächlich ist mir auch noch nie aufgefallen, dass ein derart beworbenes Produkt anders oder gar besser geschmeckt hätte. Bei diesem Ketchup ist das natürlich ganz anders. 😉 Tatsächlich gefällt mir dieser Ketchup besser als mein bisheriges Rezept für Tomatenketchup. Zum einen liegt das an der langen Kochzeit, die für eine sämigere Konsistenz führt und auch die etwas andere Würzung spielt eine Rolle. Die Gewürze am Ende der Kochzeit zu entfernen ist auch eine gute Idee. Bei längerer Lagerzeit ist mir bei dem alten Rezept wiederholt aufgefallen, dass der Ketchup seinen Geschmack verändert hat, weil z.B. der Liebstöckel (vermute ich mal) im Laufe der Zeit sein Aroma verstärkt abgegeben hat. Das kann einem hier nicht passieren.

Das Rezept habe ich übrigens aus der Sendung „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ vom 8.8.2012. Allerdings gab es dort so gut wie keine Mengenangaben, so dass ich diese selber festlegen musste – zum Teil nach Augenmaß, zum Teil nach den Mengen aus dem alten Rezept. Und das Ergebnis gefällt mir sehr gut.

Zutaten
  • 150 g Zucker
  • 200 g Zwiebeln
  • 20 g Knoblauch
  • 1,2 kg Tomaten
  • 250 ml Essig
  • 100 ml Weißwein
  • 20 g Salz
  • 20 g gekörnte Gemüsebrühe
  • 70 g Maisstärke
Gewürzei mit
  • 2 Lorbeerblätter
  • 6-7 Nelken
  • 2 EL schwarze Pfefferkörner
  • 3 Zweige Majoran
  • 2 Stängel Basilikum
  • 1 Stück Zimtstange ca. 4 cm

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Jürgen
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Kohlrabi-Creme-Suppe mit (oder ohne) Hackfleischbällchen

Foto: Kohlrabi-Cremesuppe mit Kartoffeln und Hackfleischbällchen
Wie ich schon schrieb, wachsen die Kohlrabis dieses Jahr ganz prächtig im Garten. Gar nicht so einfach diese Mengen zu verarbeiten. Zumal ich dieses Gemüse nicht in jeder Form mag. Ein Kohlrabieintopf, wo die Stücken in Brühe schwimmen, am besten noch schwach gewürzt und mit ein paar Kartoffelstücken und Möhren ist das überhaupt nicht mein Fall. Aber als Kohlrabi-Cremesuppe gefällt mir dieses Gemüse schön. Die Hackfleischbällchen habe ich aus Lotta-Martinas Rezept für Hackfleischbällchen-Nudelsoße. Ich dachte mir, so ganz ohne irgendeine Einlage reicht mir das nicht zum Satt werden. Und außerdem wollte ich eine Portion Hackbällchen ohnehin auf Vorrat kochen und einfrieren, damit mal wieder was bei der Hand ist, wenn die Zeit zum Kochen knapp bemessen ist. Na ja, wobei das nicht wirklich ein schnelles Gericht ist, denn die Soße muss ja ca. eine Stunde kochen. Aber die Hauptarbeit machen halt die Hackbällchen. Soviel Zeit hatte ich gestern nun nicht, daher ist die Soße nur „angekocht“. So konnte ich die Hackbällchen zusammen mit dem losgekochten Bratensatz einfrieren.

Natürlich kann man die Kohlrabicremesuppe auch ganz ohne Fleisch servieren. Dann vielleicht mit ein paar Croutons oder gebratenenen Tofuwürfeln zum satt werden.

Zutaten
  • 2 Kohlrabiknollen (je ca. 350-400 g)
  • 1 große Zwiebel
  • 600 g Kartoffeln
  • 2 EL Rapsöl
  • 850 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Créme fraîche oder süße Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas gemahlene Chili
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1 x Rezept Hackfleischbällchen

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Jürgen
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Brennesselsuppe mit Schwarzwälder-Crostini

Brennesselsuppe mit Speck

Jetzt geht es den Brennesseln im Garten an den Kragen. Sie werden dauerhaft im Kochtopf entsorgt. Da wirken auch die Brennhaare nicht gegen die Fraßfeinde. Wikipedia weiss: „Bei Kontakt sticht das Härchen in die Haut des Opfers und sein ameisensäurehaltiger Inhalt spritzt mit Druck in die Wunde und verursacht brennenden Schmerz“. Im ameisensäurehaltigen Inhalt ist Methansäure und Serotonin, Histamin und, und … Das Serotonin in der Brennessel hat mich bislang nicht glücklich gemacht, im Gegenteil. Aber die Brennessel war nicht gewappnet gegen die Erfindung des Gummihandschuhs und der ist eine großartige Hilfe, sowohl beim Ernten als auch beim Zubereiten dieser wehrhaften Pflanze.

Zutaten
  • 1 Handvoll frische Brennesseln
  • 10 g Butter
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • 1 Scheibe Schwarzwälderbrot
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Scheibe Schwarzwälderschinken
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
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Bandnudeln mit Spargelpüree und Schafskäse

Foto Bandnudeln mit Spargelpürree und Schafskäse

Bandnudeln mit Spargelpürree und Schafskäse

Nun war das Wetter in den letzten Tagen eigentlich nicht schlecht für die Spargelpflanzen. Trotzdem fiel die letzte Ernte nicht gerade berauschend aus, sowohl hinsichtlich der Qualität wie der Quantität. Und so hatte ich knapp 300 g Spargelstangen in den unterschiedlichsten Längen und Dicken. Ich sah nun keine Chance, diese normal als Beilage zu kochen, da klar war, dass ich die nicht gleichmäßig gar kriege. Also schaute ich mal nach kreativen Spargelresterezepten – jenseits von Spargelcremesuppe. Fündig wurde ich dann bei EatSmarter – übrigens eine schön gemachte Seite, mit vielen interessanten Rezepten und Zubereitungstipps. Dort gibt es ein Rezept für ein Spargelpüree zu Bandnudeln. Ja, prima, genau sowas habe ich doch gesucht: Da konnte der Spargel ruhig ungleichmäßig  garkochen, durch das anschließende pürieren merkte man das eh nicht mehr. 😉 Geschmacklich war das jetzt nicht das absolute Highlight, aber durchaus lecker (die 4 von Sternen der anderen Leser kann ich bestätigen) und halt bestens dafür geeignet Spargelreste zu verwerten. Außerdem ist’s ruckzuck gemacht. Nach 30 Minuten steht das Essen auf dem Tisch. Deshalb ist das nicht nur mein Beitrag zum Cookbook of Colors im Mai wo diesesmal die Farbe hellgrün angesagt ist (auch wenn Petersilie und Spargelstücke doch nicht so ganz hellgrün sind, aber das Püree reißt’s hoffentlich raus ;-)), sondern auch zu Cucina Rapida.

Zutaten
  • 250-300 g grüner Spargel (gut geeignet ist auch Spargelbruch und sehr dünne Stangen)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL brauner Zucker
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 125 g Bandnudeln
  • 30 g Schafskäse (Feta)
  • 2 Stängel Petersilie
  • 1 Limette

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Jürgen
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Bandnudeln mit Spargelpüree und Schafskäse

Jürgen 17:46