Ausprobiert: Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

Foto: Portion Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

Portion Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

Lust auf Lachslasagne, aber keine Zeit oder keine Lust (oder beides ;-)), um zu kochen? So ging es mir letztens und daher warf ich einen Blick in die Kühltruhe beim Edeka. Zur Auswahl stand … genau ein Produkt, nämlich die Lachslasagne von Costa. Normalerweise gibt es wohl noch eine aus dem Eigenmarkensortiment von Edeka, aber das war ausverkauft. Na gut, die Costa-Produkte sind ja meistens gut, also habe ich die mitgenommen. Die Zubereitung ist kinderleicht: Ofen anwerfen und ca. 10 Minuten auf 180 Grad vorheizen. Die Lasagne auspacken (und natürlich die Folie entfernen – Danke Costa für diesen wertvollen Hinweis ;-)). Das sieht dann erstmal so aus: Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Endlich eine wirklich scharfe Salami-Pepperoni-Pizza: Dr. Oetker Pizza Salami-Jalapeno

Foto: Pizza Salami-Jalapeno von Dr. Oetker

Pizza Salami-Jalapeno von Dr. Oetker

Pizza mit Salami und Pepperoni gehört zu meinen Lieblingspizzas. Am liebsten natürlich selbst gemachte oder aus der Pizzeria. Aber wenn die Zeit knapp ist und ich mal zu einer Fertigpizza aus dem Tiefkühl- oder Frische-Regal greife, probiere ich gerne die verschiedenen Anbieter durch und habe schon diverse Salami-Pepperoni-Pizzas getestet. Leider war bisher noch keine dabei, die auch nur in die Nähe eines „gut“ gekommen wäre. Müsste ich Schulnoten verteilen, so reichte die Spannweite von 3- bis zu einer glatten 5. Gestern war mal wieder so ein „Fertigpizza-Tag“ und während ich noch etwas unschlüssig die endlos scheinenden Reihen der Kühltruhen mit Fertigpizzas inspizierte, fiel mein Blick auf ein neues Produkt von Dr. Oetker aus der Reihe „Pizzafrische“: Pizza Salami-Jalapeno und auf der Packung stand „feurig scharf mit Mini-Salami und Jalapenos“. Das klang so gut, dass ich mal einen Blick auf die Zutatenliste warf und schließlich eine Packung in den Einkaufswagen packte.  Weiterlesen

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Enttäuschend: Lasagne Bolognese von Frosta

Foto: Packung der Lasagne Bolognese von Frosta

Packung der Lasagne Bolognese von Frosta

Ein langer Donnerstag an dem ich nach Feierabend überhaupt keine Lust verspürte noch irgendwas zu kochen – auch kein schnelles Pastagericht. Andererseits hatte ich aber schon Lust auf Pasta. Ein Blick ins Kühlregal und da lachte mich unter anderem Lasagne Bolognese von Frosta an. Auf der einen Seite habe ich mit Fertiglasagnes aus der Kühltheke oder dem Frische-Regal keine guten Erfahrungen gemacht, andererseits waren die Frosta-Produkte, die ich bisher probiert hatte, fast immer recht überzeugend. Nicht nur der Geschmack stimmte, auch kam das fertige Produkt bei mir in der Pfanne dem Bild auf der Verpackung meist recht nahe. Also nicht lange gefackelt und ab damit in den Einkaufskorb.

Auch wenn man die Produkte häufig in der Mikrowelle zubereiten kann, bevorzuge ich doch nach Möglichkeit immer den Backofen oder die Pfanne. Bei Aufläufen die mit Käse oder Käsesoße belegt sind sowieso, denn in der Mikrowelle gibt es halt keine Bräunung und die hätte ich schon gerne. Damit ist die verlockend kurze Zubereitungszeit von 10 Minuten natürlich hinfällig. Im vorgeheizten (was auch erstmal einige Zeit braucht) Ofen benötigte die Fertig-Lasagne noch gute 35 Minuten. Leider wurde die Oberfläche nicht gleichmäßig braun, wie man auf dem folgenden Bild sieht. Länger wollte ich sie dann aber nicht mehr im Ofen lassen, denn die Lasagnenudeln waren doch schon recht weich, wie eine kurze Probe ergab. Weiterlesen

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Es könnte schlimmer sein: Fertiggericht Chicken Tikka Masala von asia taste

Fertiggericht Chicken Tikka Masala von "asian taste"

Gestern war bei mir mal wieder der „Tag des Fertiggerichts“ den ich diesesmal feierlich mit einem Produkt der Marke „asian taste“ vom Rewe beging. Na ja, es war nicht so ganz freiwillig. Eher so freiwillig wie die Eintopfsonntage in finsterer Zeit. Ich hatte schlicht am Vortag versäumt vorzukochen, weil mir der späte Termin gestern entfallen war. Als mich mein Terminkalender dann daran erinnerte, war es zu spät, um noch irgendwas für den Abend vorzubereiten. Und da mir klar war, das ich erst gegen halb neun oder gar neun Uhr zurücksein würde – eine Zeit, wo ich so gar keine Lust mehr habe mich noch in die Küche zu stellen, nicht einmal für eine Pasta Rapida -, schritt ich im Supermarkt mutig zu den Fertiggerichten. Nach einigem Suchen, fiel meine Wahl schließlich auf „Chicken Tikka Masala“. Nicht, weil es auf dem Foto so lecker aussah. Darauf falle ich schon lange nicht mehr rein. Haben doch diese Fotos mit der Realität, die einem nach dem Öffnen der Packung erwartet, nicht das mindeste gemein. Nein, es war der (wenn auch etwas holprig formulierte) Hinweis „Ohne Zusatz der Zusatzstoffe Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, und künstlichen Farbstoffen“. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigte dann allerdings, dass zumindest Hefeextrakt darin war. Nach meinem Empfinden ist das zwar schon ein Geschmacksverstärker, aber lebensmittelrechtlich gilt er wohl nicht als solcher. Na ja.

Dank Mikrowelle (ja, ja, ich habe sowas noch ;-)) war das Essen in fünf Minuten fertig. Gerochen hat es schonmal nicht schlecht. Das Anrichten auf dem Teller ist mir dann nicht ganz so schön gelungen wie auf dem Titelbild. Aber angesichts eines mordsmäßigen Hungers war es schon eine Leistung, dass ich überhaupt die Fotos gemacht habe.  Weiterlesen

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Nicht königlich: Curry King XXL von Meica

Fertigcurrywurst Curryking von Meica

Okay, ich gebe es zu. Ich bin ja selber schuld, dass ich immer mal wieder den Versuch wage und ein Fertiggericht ausprobiere. Aber diesesmal war es wirklich nur die reine Not, weil ich Abends um halb neun erst den Heimweg antreten konnte, Hunger hatte und überhaupt keine Lust, mich noch in die Küche zu stellen – auch nicht für eines der superschnellen „Pasta rapida“-Gerichte. Also machte ich kurz Halt beim nächstgelegenen Rewe und schaute mich in der Convenience-Abteilung um. Auf Pizza oder Pasta hatte ich keine Lust und auch die anderen Fertiggerichte sprachen mich so gar nicht an. Dann fiel mein Blick auf die Packung „Curry King XXL“ von Meica.  Currywurst? Hm, warum eigentlich nicht. Also ab in den Einkaufskorb, dazu noch zwei Brötchen eingepackt und rasch zur Kasse.

Zu Hause angekommen, kam die Packung sogleich in die Mikrowelle, das ist einfach die schnellste Zubereitungsart, denn das ganze erstmal 20 Minuten ins Wasserbad legen, dafür hatte ich die Geduld nicht mehr. 😉 Das Brötchen noch rasch zum Aufbacken auf den Toaster und wenige Minuten später war das Essen fertig. In der Packung war noch ein Holzgäbelchen und zwei Beutel mit „Spezialcurrypulver“. Einen der Beutel habe ich dann auch über die angerichtete Wurst gestreut. Na ja, ist halt ein 08/15-Currypulver, dieses gelbe Zeug, das man bei den Gewürzen standardmäßig findet. Weiterlesen

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Fertiggerichte aus der Hölle: Schweine-Rahm-Geschnetzeltes vom Edeka

Fertiggericht Schweine-Rahm-Geschnetzeltes vom Edeka

Fertiggericht Schweine-Rahm-Geschnetzeltes vom Edeka

Wenn es Abends mal zu spät wird, um noch etwas zu kochen, habe ich verschiedene Optionen. Oft weiß ich es vorher oder kann es doch zumindest absehen, dann versuche ich etwas vorzukochen. Suppen, Eintöpfe, Currys, Pastasoßen – alles prima geeignet, um es auf Vorrat zu kochen. Das ist schnell aufgewärmt und bestenfalls muss ich noch frischen Reis oder Nudeln dazu machen. Und wenn der Vorrat etwas länger gelagert werden soll, lassen sich diese Gerichte auch gut einfrieren. Manchmal wird es aber auch ungeplant spät – meistens weil ein Kundentermin oder ein Meeting länger dauert als geplant oder ein Stau oder eine Verspätung der Bahn dafür sorgen. Dann gibt es in der Regel etwas aus der Rubrik „schnelle Küche“. Ab und zu kommt es allerdings vor, dass ich so gar keine Lust mehr habe, mich noch in die Küche zu stellen – nicht einmal für eines der schnellsten Gerichte aus meinem Repertoire: Spaghetti Aglio, Oglio et Pepperoncini. Das ist dann einer der seltenen Tage, wo ich zum Fertiggericht greife. Vorrätig habe ich sowas praktisch nie. Aber mittlerweile haben viele Supermärkte ja bis 22 oder sogar 24 Uhr geöffnet – so auch der Edeka bei mir in der Nähe. Ein kurzer Abstecher auf dem Heimweg und dann landet in der Regel eine Fertigpizza oder ein Frosta-Gericht  in meinem Einkaufskorb. Das sind für mich einige der wenigen Fertiggeriche, die ich essbar finde. Gelegentlich überkommt es mich aber und ich muss ein neues Gericht ausprobieren. Das letzte Mal waren es im vergangenen März die Capelloni von Hilcona.

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Getestet: Steinofenpizza „Frutti di Mare“ vom Lidl

Steinofenpizza  Frutti di mare der Marke "Trattoria Alfredo"

Steinofenpizza Frutti di mare der Marke "Trattoria Alfredo"

Ich gehe nicht gerne zum Lidl um einzukaufen. Der Laden wirkt nicht nur irgendwie „kramig“ er ist mir seit der Lidl-Bespitzelungs-Affäre auch zutiefst unsympathisch. Aber ich hatte den Tipp bekommen, dass der Lidl eine gute Meeresfrüchtepizza im Sortiment hätte. Also habe ich mich überwunden und bin hingegangen. Das Bild auf dem Karton sah schon mal verheißungsvoll aus. Weniger schön fand ich, dass es diese Pizza nur im Zweierpack gibt. Was wenn sie mir nicht schmeckt? Gerade zum Ausprobieren hätte ich doch lieber nur eine gekauft. Na gut, angesichts der Empfehlung und des Preises von 3,29 € habe ich dann doch zugeschlagen. Die Konkurrenzprodukte von Pizza Lorenzo und Costa sind gut doppelt so teuer; wobei die Pizza Meeresfrüchte von Lorenzo außerdem noch 20% weniger wiegt! Weiterlesen

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Getestet: Kebap-Pfanne von Frosta

Beutel mit Kebap-Pfanne von FrostaZugegeben, der Test war eher unfreiwillig. Aber es war schon nach acht gestern, als ich auf dem Heimweg vom letzten Termin war. Da im Kühlschrank nichts mehr zu holen war und ich nicht schon wieder Lust auf kalte Küche oder Pasta hatte (das gab es nämlich schon an den Vortagen), beschloss ich, schnell zum Edeka reinzuspringen – lag ja fast auf dem Weg. Auf Fertig-Pizza hatte ich nun allerdings keine Lust und so schaute ich was es bei den TK-Gerichten gab. Dort sprang mir die Kebap-Pfanne von Frosta ins Auge – wegen ihres „Neu“-Labels auf der Verpackung. Nun hatte ich mit Frosta regelmäßig gute Erfahrungen gemacht und so wanderte eine Packung in die Einkaufstasche.

Die Zubereitung geht ruck zuck. 10 Minuten braucht das Ganze in der Pfanne. Wenn man es in die Mikrowelle gibt, geht es zwar noch etwas schneller, aber das muss nicht sein. Schon beim Braten roch das ganze sehr appetitlich. Und als das Essen fertig war, sah es dem Bild auf der Verpackung sogar sehr ähnlich – keine Selbstverständlichkeit bei Convenience-Food, sind die Fotos auf den Verpackungen doch häufig genug Fantasiegebilde aus dem Fotostudio, die nicht viel mit dem realen Produkt zu tun haben. Weiterlesen

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Getestet: „Tris di Pesto Liguria“ von Bartolomeo Venturino

"Tris di Pesto Liguria" von Bartolomeo-Venturino

Den dritten Platz hat meine original Frankfurter Grüne Soße beim Blogevent Cucina Rapida von Man kann’s essen im Mai gemacht. Und der Lohn der Mühe war das oben abgebildete Geschenkset „Tris di Pesto Liguria“ vom Online-Versand Gustini. Es enthält drei Pestosorten: Pesto Rosso, Pesto alla Genovese und Pesto Delicato senza Aglio von der ligurischen Ölmühle von Bartolomeo Venturino. Gestern bin ich nun endlich dazu gekommen sie zu verkosten. Die Gelegenheit war günstig, denn ich hatte nicht viel Zeit zum Kochen und ein Pastagericht geht in solchen Fällen immer. Zumal ich diesesmal das Pesto noch nicht einmal selber machen musste. Einfach nur die Spaghetti kochen und drei Portionen jeweils mit etwas Pesto anrichten, fertig. Weiterlesen

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Getestet: Pizza „Meeresfrüchte“ vom Edeka

Lust auf Pizza aber keine Lust zum Kochen? Da bleibt nur der Pizza-Bringservice … oder der Griff in die Kühltheke mit den diversen Convenience-Produkten der Gattung „Fertigpizza“. Beim Edeka gibt es neben den üblichen tiefgekühlten Pizzas von Oetker, Wagner und Co. auch eine kleine Auswahl nicht tiefgefrorener Pizzas der Marke „Pizza Lorenzo“. Im Gegensatz zu den Produkten aus der Kühltruhe kommen die Lorenzo-Pizzas ohne buntbedruckten Karton mit fantasievollen Bildern, die oft nur wenig mit der realen Pizza zu tun haben, aus. Stattdessen sorgt eine durchsichtige Folienverpackung dafür, dass die Pizza mit ihrem tatsächlichen Aussehen werben muss.

Pizza Meeresfrüchte Marke "Pizza Lorenzo" vom Edeka

Pizza Meeresfrüchte Marke "Pizza Lorenzo" vom Edeka

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Getestet: Pizza „Meeresfrüchte“ vom Edeka

Jürgen 21:04