Nachgebaut: Sauce Toskana von Steinhaus

Foto: nachgekochte Sauce Toskana (hier zu Tortellini)

nachgekochte Sauce Toskana (hier zu Tortellini)

Wenn es schon ein Fertiggericht sein muss, dann soll es natürlich auch schmecken. Bei Pastasoßen greife ich daher gerne – außer ich teste was Neues – zu den Produkten von Steinhaus. Die sind geschmacklich ziemlich gut, allerdings auch entspechend teuer. Letztens habe ich mal wieder eine Packung „Sauce Toskana“ mitgenommen. Diese Soße passt prima zu allen Arten von Pasta: Penne oder  Rigatoni, aber auch zu gefüllten Sorten wie Tortellini. Und auch zu Hähnchenbrust gefällt sie mir gut. An der Kasse bin ich dann erstmal blass geworden, als ich gesehen habe, dass eine solche 200g-Packung mittlerweile 2,99 € kostet – mithin 1,50 € pro 100g-Portion! Als ich die Soße  2010 in einem Beitrag das erste Mal erwähnt habe, waren es noch 2,29 €. Eine Preiserhöhung von satten 30 Prozent in gerade mal vier Jahren! Und so kam ich auf die Idee, diese Soße einmal nachzukochen.

Scan: Zutatenliste Sauce Toskana von Steinhaus

Zutatenliste Sauce Toskana von Steinhaus

Die Zutatenliste gibt schon mal einen guten Anhaltspunkt, was es alles an Zutaten braucht. Ausgangsbasis waren bei mir – anders als beim Original – gehackte Tomaten aus der Dose und nur wenig Tomatenmark. Am Ende der Kochzeit kam meine Soße dem Original bereits sehr sehr nahe. Nach einigem Nachdenken kam mir dann die Idee, noch etwas geriebenen Parmesan zuzugeben. Das war eine hervorragende Idee, denn so wurde meine Version der „Sauce Toskana“ sogar noch besser als das Original von Steinhaus! Und das zu einem Bruchteil des Preises. Meine Rezept ergibt reichlich einen Liter Soße, bzw. 11 Portionen zu 100 g. Und das bei Gesamtkosten von gerade mal 3 €. Oder 30 Cent pro Portion, das sind gerade mal 20% des Preises für das Fertigprodukt! Die Soße lässt sich übrigens sehr gut einfrieren, so dass man sie problemlos auf Vorrat kochen kann!

Und hier noch die Kalkulation für selbst gekochte „Sauce Toskana“:

Screenshot: Kalkulation nachgekochte Sauce Toskana von Steinhaus

Kalkulation nachgekochte Sauce Toskana von Steinhaus

 

 

Zutaten
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 EL Tomatenmark
  • 50 ml Weißwein
  • 2 Dosen passierte oder gehackte Tomaten (á 450 g)
  • 200 g Crème fraîche
  • 100 ml süße Sahne
  • 1 EL getrockneter Oregano
  • 1/2 Bund frischer Basilikum
  • 35 g Parmesan
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1-2 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Ausprobiert: Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

Foto: Portion Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

Portion Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

Lust auf Lachslasagne, aber keine Zeit oder keine Lust (oder beides ;-)), um zu kochen? So ging es mir letztens und daher warf ich einen Blick in die Kühltruhe beim Edeka. Zur Auswahl stand … genau ein Produkt, nämlich die Lachslasagne von Costa. Normalerweise gibt es wohl noch eine aus dem Eigenmarkensortiment von Edeka, aber das war ausverkauft. Na gut, die Costa-Produkte sind ja meistens gut, also habe ich die mitgenommen. Die Zubereitung ist kinderleicht: Ofen anwerfen und ca. 10 Minuten auf 180 Grad vorheizen. Die Lasagne auspacken (und natürlich die Folie entfernen – Danke Costa für diesen wertvollen Hinweis ;-)). Das sieht dann erstmal so aus: Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Endlich eine wirklich scharfe Salami-Pepperoni-Pizza: Dr. Oetker Pizza Salami-Jalapeno

Foto: Pizza Salami-Jalapeno von Dr. Oetker

Pizza Salami-Jalapeno von Dr. Oetker

Pizza mit Salami und Pepperoni gehört zu meinen Lieblingspizzas. Am liebsten natürlich selbst gemachte oder aus der Pizzeria. Aber wenn die Zeit knapp ist und ich mal zu einer Fertigpizza aus dem Tiefkühl- oder Frische-Regal greife, probiere ich gerne die verschiedenen Anbieter durch und habe schon diverse Salami-Pepperoni-Pizzas getestet. Leider war bisher noch keine dabei, die auch nur in die Nähe eines „gut“ gekommen wäre. Müsste ich Schulnoten verteilen, so reichte die Spannweite von 3- bis zu einer glatten 5. Gestern war mal wieder so ein „Fertigpizza-Tag“ und während ich noch etwas unschlüssig die endlos scheinenden Reihen der Kühltruhen mit Fertigpizzas inspizierte, fiel mein Blick auf ein neues Produkt von Dr. Oetker aus der Reihe „Pizzafrische“: Pizza Salami-Jalapeno und auf der Packung stand „feurig scharf mit Mini-Salami und Jalapenos“. Das klang so gut, dass ich mal einen Blick auf die Zutatenliste warf und schließlich eine Packung in den Einkaufswagen packte.  Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Enttäuschend: Lasagne Bolognese von Frosta

Foto: Packung der Lasagne Bolognese von Frosta

Packung der Lasagne Bolognese von Frosta

Ein langer Donnerstag an dem ich nach Feierabend überhaupt keine Lust verspürte noch irgendwas zu kochen – auch kein schnelles Pastagericht. Andererseits hatte ich aber schon Lust auf Pasta. Ein Blick ins Kühlregal und da lachte mich unter anderem Lasagne Bolognese von Frosta an. Auf der einen Seite habe ich mit Fertiglasagnes aus der Kühltheke oder dem Frische-Regal keine guten Erfahrungen gemacht, andererseits waren die Frosta-Produkte, die ich bisher probiert hatte, fast immer recht überzeugend. Nicht nur der Geschmack stimmte, auch kam das fertige Produkt bei mir in der Pfanne dem Bild auf der Verpackung meist recht nahe. Also nicht lange gefackelt und ab damit in den Einkaufskorb.

Auch wenn man die Produkte häufig in der Mikrowelle zubereiten kann, bevorzuge ich doch nach Möglichkeit immer den Backofen oder die Pfanne. Bei Aufläufen die mit Käse oder Käsesoße belegt sind sowieso, denn in der Mikrowelle gibt es halt keine Bräunung und die hätte ich schon gerne. Damit ist die verlockend kurze Zubereitungszeit von 10 Minuten natürlich hinfällig. Im vorgeheizten (was auch erstmal einige Zeit braucht) Ofen benötigte die Fertig-Lasagne noch gute 35 Minuten. Leider wurde die Oberfläche nicht gleichmäßig braun, wie man auf dem folgenden Bild sieht. Länger wollte ich sie dann aber nicht mehr im Ofen lassen, denn die Lasagnenudeln waren doch schon recht weich, wie eine kurze Probe ergab. Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Ausprobiert: Fertiggericht Hähnchen-Curry von Frosta

Foto: Fertiggericht Hähnchen-Curry von Frosta

Fertiggericht Hähnchen-Curry von Frosta

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Zu faul zum Kochen? Frosta-Fertiggericht "Hähnchen-Paella"

Gestern blieb mir zu meinem Leidwesen wirklich keine Zeit zum Kochen (und ein bisschen zu faul war ich ehrlich gesagt auch ;-)). Okay, für was ganz Schnelles, wie Spaghetti Aglio e Olio hätte die Zeit schon gereicht. Das dauert kaum länger als die Zubereitung dieses Fertiggerichtes, aber das gab es erst zwei Tage zuvor und daher hatte ich da nicht schon wieder Lust drauf. Also auf dem Heimweg schnell einen Abstecher zum Rewe gemacht, an dem mich mein Weg ohnehin vorbei führte, und das dortige Fertiggerichte-Sortiment inspiziert. Da es ein relativ kleiner Rewe ist, ist auch das Sortiment nicht allzu üppig. Aber man findet etliche Frosta-Produkte – meine bevorzugte Marke, wenn ich mal zu Convenience-Essen greife. Nicht nur, weil Frosta auf Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Aromen verzichtet, sondern auch weil die Produkte gut gewürzt sind und Fleisch und Gemüse einen angenehmen Eindruck hinterlassen.

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Es könnte schlimmer sein: Fertiggericht Chicken Tikka Masala von asia taste

Fertiggericht Chicken Tikka Masala von "asian taste"

Gestern war bei mir mal wieder der „Tag des Fertiggerichts“ den ich diesesmal feierlich mit einem Produkt der Marke „asian taste“ vom Rewe beging. Na ja, es war nicht so ganz freiwillig. Eher so freiwillig wie die Eintopfsonntage in finsterer Zeit. Ich hatte schlicht am Vortag versäumt vorzukochen, weil mir der späte Termin gestern entfallen war. Als mich mein Terminkalender dann daran erinnerte, war es zu spät, um noch irgendwas für den Abend vorzubereiten. Und da mir klar war, das ich erst gegen halb neun oder gar neun Uhr zurücksein würde – eine Zeit, wo ich so gar keine Lust mehr habe mich noch in die Küche zu stellen, nicht einmal für eine Pasta Rapida -, schritt ich im Supermarkt mutig zu den Fertiggerichten. Nach einigem Suchen, fiel meine Wahl schließlich auf „Chicken Tikka Masala“. Nicht, weil es auf dem Foto so lecker aussah. Darauf falle ich schon lange nicht mehr rein. Haben doch diese Fotos mit der Realität, die einem nach dem Öffnen der Packung erwartet, nicht das mindeste gemein. Nein, es war der (wenn auch etwas holprig formulierte) Hinweis „Ohne Zusatz der Zusatzstoffe Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, und künstlichen Farbstoffen“. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigte dann allerdings, dass zumindest Hefeextrakt darin war. Nach meinem Empfinden ist das zwar schon ein Geschmacksverstärker, aber lebensmittelrechtlich gilt er wohl nicht als solcher. Na ja.

Dank Mikrowelle (ja, ja, ich habe sowas noch ;-)) war das Essen in fünf Minuten fertig. Gerochen hat es schonmal nicht schlecht. Das Anrichten auf dem Teller ist mir dann nicht ganz so schön gelungen wie auf dem Titelbild. Aber angesichts eines mordsmäßigen Hungers war es schon eine Leistung, dass ich überhaupt die Fotos gemacht habe.  Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Einfach geschmacklos: Nudel-Frikadellenpfanne von Primana

Fertiggericht Nudel-Frikadellenpfanne von PrimanaFertiggerichte kommen bei mir ja nur äußerst selten auf den Tisch. Auch wenn manche Kommentatoren (die irgendwelches mieses Essen schlechter Restaurants verteidigen wollen, wie im dritten Kommentar des verlinkten Beitrags) gerne mal anderes unterstellen. Aber ab und an… sagen wir mal, einmal pro Monat, kommt dann doch etwas aus der Convinience-Abteilung auf den Tisch. Meistens aus Zeitmangel – es macht halt schon einen Unterschied, ob ich nur einen Beutel aufzuschneiden brauche und das Essen in 7 Minuten fertig ist, oder eine halbe Stunde Zutaten schnippeln und am Herd stehen muss. Manchmal ist es aber auch eine Art selbstmörderischer Experimentierfreude gepaart mit einem Anfall Kochunlust. So wie in diesem Fall. 😉 Nun hatte ich gestern sowieso gerade keine Idee, was ich kochen wollte und eben auch nicht allzuviel Lust, länger in der Küche zu stehen. Dazu kam, dass der Penny, bei dem ich ausnahmsweise einen Einkaufsstopp einlegte, weil er gerade auf dem Weg lag, nicht gerade ein Laden ist, der kreative Kochideen fördert. Also schaute ich mich in der Tiefkühlfertiggerichteabteilung um. Das Sortiment ist recht übersichtlich. Spontan gefiel mir die Nudel-Frikadellenpfanne der Marke „Primana“: Nudeln mit gebratenen Minifrikadellen und Gemüse in einer würzigen Bratensoße. Und der Aufdruck „Ohne Zusatz von Geschmacksverstärken, Aromen, Farbstoffen“ war noch ein zusatzliches Kaufargument. Also ab in den Einkaufswagen damit.

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Nicht königlich: Curry King XXL von Meica

Fertigcurrywurst Curryking von Meica

Okay, ich gebe es zu. Ich bin ja selber schuld, dass ich immer mal wieder den Versuch wage und ein Fertiggericht ausprobiere. Aber diesesmal war es wirklich nur die reine Not, weil ich Abends um halb neun erst den Heimweg antreten konnte, Hunger hatte und überhaupt keine Lust, mich noch in die Küche zu stellen – auch nicht für eines der superschnellen „Pasta rapida“-Gerichte. Also machte ich kurz Halt beim nächstgelegenen Rewe und schaute mich in der Convenience-Abteilung um. Auf Pizza oder Pasta hatte ich keine Lust und auch die anderen Fertiggerichte sprachen mich so gar nicht an. Dann fiel mein Blick auf die Packung „Curry King XXL“ von Meica.  Currywurst? Hm, warum eigentlich nicht. Also ab in den Einkaufskorb, dazu noch zwei Brötchen eingepackt und rasch zur Kasse.

Zu Hause angekommen, kam die Packung sogleich in die Mikrowelle, das ist einfach die schnellste Zubereitungsart, denn das ganze erstmal 20 Minuten ins Wasserbad legen, dafür hatte ich die Geduld nicht mehr. 😉 Das Brötchen noch rasch zum Aufbacken auf den Toaster und wenige Minuten später war das Essen fertig. In der Packung war noch ein Holzgäbelchen und zwei Beutel mit „Spezialcurrypulver“. Einen der Beutel habe ich dann auch über die angerichtete Wurst gestreut. Na ja, ist halt ein 08/15-Currypulver, dieses gelbe Zeug, das man bei den Gewürzen standardmäßig findet. Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Fertiggerichte aus der Hölle: Schweine-Rahm-Geschnetzeltes vom Edeka

Fertiggericht Schweine-Rahm-Geschnetzeltes vom Edeka

Fertiggericht Schweine-Rahm-Geschnetzeltes vom Edeka

Wenn es Abends mal zu spät wird, um noch etwas zu kochen, habe ich verschiedene Optionen. Oft weiß ich es vorher oder kann es doch zumindest absehen, dann versuche ich etwas vorzukochen. Suppen, Eintöpfe, Currys, Pastasoßen – alles prima geeignet, um es auf Vorrat zu kochen. Das ist schnell aufgewärmt und bestenfalls muss ich noch frischen Reis oder Nudeln dazu machen. Und wenn der Vorrat etwas länger gelagert werden soll, lassen sich diese Gerichte auch gut einfrieren. Manchmal wird es aber auch ungeplant spät – meistens weil ein Kundentermin oder ein Meeting länger dauert als geplant oder ein Stau oder eine Verspätung der Bahn dafür sorgen. Dann gibt es in der Regel etwas aus der Rubrik „schnelle Küche“. Ab und zu kommt es allerdings vor, dass ich so gar keine Lust mehr habe, mich noch in die Küche zu stellen – nicht einmal für eines der schnellsten Gerichte aus meinem Repertoire: Spaghetti Aglio, Oglio et Pepperoncini. Das ist dann einer der seltenen Tage, wo ich zum Fertiggericht greife. Vorrätig habe ich sowas praktisch nie. Aber mittlerweile haben viele Supermärkte ja bis 22 oder sogar 24 Uhr geöffnet – so auch der Edeka bei mir in der Nähe. Ein kurzer Abstecher auf dem Heimweg und dann landet in der Regel eine Fertigpizza oder ein Frosta-Gericht  in meinem Einkaufskorb. Das sind für mich einige der wenigen Fertiggeriche, die ich essbar finde. Gelegentlich überkommt es mich aber und ich muss ein neues Gericht ausprobieren. Das letzte Mal waren es im vergangenen März die Capelloni von Hilcona.

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Fertiggerichte aus der Hölle: Schweine-Rahm-Geschnetzeltes vom Edeka

Jürgen 14:43