Pasta mit pikanter Tomaten-Speck-Soße

Foto: Pasta mit pikanter Tomaten-Speck-Soße

Pasta mit pikanter Tomaten-Speck-Soße

Neuer Anlauf, um Pasta mit Tomatensoße zu kochen. Beim letzten Mal landete ich dann bei Grillhähnchen mit mediterranem Kartoffelpüree, diesesmal hat es dagegen geklappt. Allerdings wurden es dann doch nicht simple Spaghetti Napolitano, sondern eine sehr würzige Tomatensoße mit Speck. Zu dieser deftigen Soße sollte man dann auch entsprechend kräftigere Pasta verwenden, also nicht unbedingt Spaghetti oder Linguini, eher Rigatoni, Farfalle, Fussili, Rigatoni oder Tagliatelle. Auch diese Pastasoße gewinnt durch längeres Kochen oder erneutes Aufwärmen am nächsten Tag. Man kann sie daher sehr gut auf Vorrat kochen und natürlich auch einfrieren. Wer mag kann auch etwas geriebenen Parmesan oder Pecorino dazu reichen, das ist Geschmacksache und kein „Muss“ wie z.B. bei Spaghetti Bolognese (finde ich ;-)).

Zutaten
  • 300 g Pasta (z.B. Rigatoni oder Fussili)
  • 175 g durchwachsenen Speck
  • 3 Schalotten (ersatzweise eine Zwiebel)
  • 2-3 Stängel Petersilie
  • 1 Chili
  • 800 g gehackte Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Portionen: 2 als Hauptgericht, 8 als Vorspeise oder Zwischengang
Zubereitungszeit: 70 Minuten

Zubereitung

Den durchwachsenen Speck in nicht zu kleine Würfel schneiden. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Speckwürfel darin ausbraten, bis schön kross sind. In der Zwischenzeit die Schalotten und den Knoblauch fein würfeln. Die Chili entkernen und sehr fein schneiden. Zuerst die Schalotten zu dem Speck in den Topf geben und kurz anschwitzen, ohne dass sie Farbe nehmen. Dann Knoblauch und Chili zugeben und ganz kurz mitbraten.  Die gehackten Tomaten zugeben und auf kleiner Flamme ca. eine Stunde offen köcheln lassen.

Die Petersilie waschen, gut trocken schütteln, fein hacken und kurz vor dem Servieren zu der Tomatensoße geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nach ca. 40 Minuten Kochzeit das Nudelwasser aufsetzen und die Pasta al dente kochen. Abgießen, gut abtropfen lassen und in der Soße durchschwenken und sofort servieren.

Da die Soße recht kräftig ist, macht sich ein italienischer Rotwein sehr gut dazu.

Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.
Print Friendly

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Pasta mit pikanter Tomaten-Speck-Soße

Jürgen 13:19