Der Winter ist fast vorbei, da wird es Zeit, dass ich endlich dieses leckere Rezept mit Gans verblogge. Denn ein Gänsebraten passt nicht nur zu St. Martin oder an Weihnachten aber es ist meiner Meinung nach ein typisches Winteressen. Eine ganze Gans ist für kleinere Haushalte doch eher zu üppig, daher habe ich das Rezept mit Gänsekeulen gemacht. So kann man prima genau die Zahl an Portionen kochen, die man braucht.
Zutaten
- 4 Gänsekeulen
- 5 EL Öl zum Anbraten
- 50 g Tomatenmark
- 1 Apfel
- 2 Orangen
- 200 ml Rotwein Nach belieben
- 400 ml Wasser
- Prise Salz
- Pfeffer
- 1 TL Beifuß
- 1 TL Majoran
- 1 Teelöffel Pfefferkörner
- 4 Wacholderbeeren
- 1 Lorbeerblatt
- 100 g Möhren
- 100 g Sellerie
- 100 g Zwiebel
- 100 g Petersilienwurzel
- 100 g Lauch
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.



Ein saftiger Schweinebraten … eine feine Sache, aber es soll Leute geben, die halten die Zubereitung für schwierig. Ich persönlich brauche für das Vorbereiten eines Bratens so lange wie es dauert, zwei Karotten, eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe zu schälen und zu zerkleinern, schlimmstenfalls also 10 Minuten. Dann kommt das Ganze in den Backofen und brutzelt ganz alleine vor sich hin, höchstens dass es einmal noch aufgegossen wird. Klingt doch nicht schwer, oder? Und in der rustikalen Version mit getrockentetn Steinpilzen ist es auch sehr lecker!