Tsigarelli mit Zwiebel-Halloumi-Souvlaki

Tsigarelli- viele Kräuter

Gefunden habe ich dieses wunderbare Rezept unter: Tsigarelli nach einem Rezept von Oma Diamantina aus Old Perithia, warscheinlich war es aber nicht im Netz sonst hätte ich es ja wieder gefunden. Auf jeden Fall ist Perithia, hier sind Bilder, ein winziger Ort im Norden von Korfu. Und ich hab es damals kopiert, weil ich es so  grün fand und es meiner Kräuter orientierten Küche entspricht. Eigentlich ist es wie Quer durch den Garten auf griechisch halt. Es ist schnörkellos einfach, nur beim Putzen der Kräuter muss man ein wenig achtsam sein, selbst als Konsitenz-Esser ist man mit den  harten Stängeln zwar nicht überfordert, aber es stört. Und reintun in sein Tsigarelli kann man alles was sich mit Tomaten und Knoblauch verträgt und sich gut beikochen lässt und zusammen passt. Vegatarier lassen natürlich die Fleischspiesse weg. Und Griechen nehmen dazu ein Souvlaki.

 

Zutaten für das Tsigarelli
  • 500 g Spinat
  • 1 mittelgrossen Mangold
  • 1 handvoll Giersch
  • Einige Büschel  Spitzwegerich
  • 2-3  frische Löwenzahn
  • 1 Handvoll Brennessel
  • 3 Stängel Zitronenmelisse
  • 3  Stängel Pfefferminze
  • ½ Bund Petersilie
  • 1 kleine Dose Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen
  • ¼ Tasse Olivenöl
  • 1 Chilischote
  •  Meersalz und Pfeffer nach Bedarf
Zutaten für die Fleischspiesse
  • 150 g Gewürfeltes Schweinefleisch
  • 1 mittelgrosse Zwiebel
  • 150 g Halloumi Käse
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Tsigarelli mit Souvlaki

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Frische Kräuter selber ziehen – Teil 2

Borretschblüten

So, hier der zweite Teil der Kräuter, die bei mir auf dem Fensterbrett oder im Garten wachsen. Diesesmal sind einige Exoten dabei, die ich vor allem deshalb gerne selber ziehe, weil man sie im Handel nur schwer kriegt: Thai-Basilikum, Zitronengras aber auch Ingwer – den kriegt man zwar schon, aber die Qualität ist nur zu bestimmten Zeiten ordentlich.

Einige sind dabei, auf die könnte ich leicht verzichten – zumindest, wenn der Platz knapp wäre: Zitronenmelisse ist eines davon. Irgendwie scheint es dafür nicht so richtig eine Verwendung in der Küche zu geben. Zumindest habe ich nur selten mal ein Rezept, wo sie zum Einsatz kommt. Versuchsweise hatte ich auch schon mal ausprobiert, sie als Ersatz für Kaffir-Limonenblätter oder Zitronengras zu verwenden, aber das geht überhaupt nicht. Weiterlesen

Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Hühnerbrust auf Pfirsich-Ingwer-Karotten

Immer wieder gerne nehme ich die Herausforderung des Garten-Koch-Events des Gärtnerblogs an. Pfirsiche in jeder Form sollen es im Juli sein. Eine „kleine“ Herausforderung, wenn man in der süßen Ecke bleibt. Da gibt es im Web jede Menge Rezepte, an denen man sich abarbeiten kann. Schwieriger wird es, wenn man diesen köstlichen persischen Apfel eher salzig zubereiten möchte. Da wird es schon ein wenig enger. Aber Gott sei Dank gibt es nicht nur ein kleines gallisches Dorf, das sich gegen die römische Übermacht gewehrt hat. Auch eine kleine Alpenrepublik hat eine Webseite, auf der ich fündig wurde, die Webseite von „frisch gekocht“ von Billa aus Österreich. Dort habe ich dieses feine Rezept von Pfirsich-Ingwer-Karotten gelesen und gesagt, „das ist es“.  Und ich kann nur sagen: oberlecker.

Zutaten pro Person
  • 1 Hühnerbrust
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Karotten
  • 1 Pfirsich
  • 2 Esslöffel Albaöl oder 30 g Butter
  • 2 cm Ingwer
  • 1 Teelöffel Honig
  • 1 Zweig Zitronenmelisse
  • Pfeffer und Salz
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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Joghurtcreme mit Erdbeeren und süßem Pesto

In der süßen Ecke bin ich jetzt nicht so zuhause. In der Alltagsküche gibt es eher ein Stück Käse zum Abschluss eines Essens. Um so mehr ist es ein Ansporn bei der Feiertagsküche einen süßen Abgang zu zaubern. Und Gottseidank gibt es world-wide-süßes überall im Netz. Ich bin wieder mal auf der „frisch gekocht“-Seite von Billa gelandet, wenn nicht die, wer dann, kann Süßspeisen machen? Und Joghurtcreme mit süßem Pesto hatte ich ja noch nie gehört, geschweige denn probiert. Süßes Pesto schmeckt wirklich, nicht nur interessant, und bietet einen würzigen Kontrast zu den Erdbeeren!

Zutaten für 2 Personen
  • 300 g Erdbeeren
  • 60 g Zucker
  • 1 kleines Bund Basilikum
  • 1 kleines Bund Zitronenmelisse
  • 40 ml Öl
  • 3 Esslöffel Zitronensaft
  • 20 g Pinienkerne
  • 50 g weiße Schokolade
  • 200 g cremiges Joghurt
  • 50 g Crème fraîche

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Joghurtcreme mit Erdbeeren und süßem Pesto

Gargantua 17:06