Libanesisches Shawarma mit Hähnchenfleisch

Libanesisches Shawarma mit Hähnchenfleich

Hm, tja, also das sah auf diversen Bildern eigentlich recht lecker aus und das Rezept klang gut. Aber mich hat das jetzt nicht überzeugt. Das Fleisch war trotz Marinieren ziemlich trocken geworden. Und die Tahinasoße war auch nicht mein Fall. Außerdem war sie ziemlich dick geworden und hatte weniger die Konsistenz einer Soße, als die von Quark. Und dazu ist es, wenn man Hähnchenkeulen nimmt, eine etwas mühselige Angelegenheit, die Haut abzuziehen und das rohe Fleisch vom Knochen zu lösen.

Zutaten
  • 4 Hähnchenkeulen
  • 4 EL milden Essig
  • 2 EL Joghurt
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Baharat
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 125 g Eisberg- oder Endiviensalat
  • 4 Pitabrote oder Kebapbrote
für die Tahinasoße
  • 50 g Tahinapaste
  • 2 EL Joghurt fettarm
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 – 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Hähnchenfleisch mit Jogurtsoße und Reis (Fatet Dajaj aus Syrien)

Hühnerfleisch mit Joghurtsosse und Reis - Fatet Dajaj aus Syrien

Syrien ist ja seit einiger Zeit fast täglich in den Schlagzeilen. Leider sind es keine guten Nachrichten, die von dort kommen. Und ich hoffe sehr, dass die Menschen dort es bald schaffen, ihren brutalen Dikator dorthinzuschicken, wo seine Ex-Amtskollegen aus Tunesien, Ägypten oder Lybien bereits sind.

Aber dies hier ist kein Polit-Blog und so will ich mich einer angenehmen Seite des Landes widmen: dem Essen. Fatet Dajaj ist jetzt nicht auf Syrien beschränkt. Ich habe beim Stöbern in meiner Rezeptesammlung auch eine Version aus dem Libanon gefunden. Die war statt mit Huhn mit Lamm zubereitet, aber ansonsten recht ähnlich.

Es ist ein recht üppiges Rezept, mit den in Öl frittierten Fladenbrotstücken und dem in Butter gebratenen Hähnchenfleisch. Aber es ist ausgesprochen lecker. Ich war erstaunt, wie würzig die Hühnerbrühe geworden war, mit den paar Nelken, Kardamomkapseln, Pfefferkörnen und etwas Zitrone und Zwiebeln. Dadurch bekommt der Reis, der dann in dieser Brühe gekocht wird, ein besonders feines Aroma. Zusammen mit der Joghurtsoße eine schmachhafte Angelegenheit. Nur, man muss etwas Zeit für dieses Gericht einplanen, unter einer Stunde ist es nicht zu schaffen. Allerdings kann man das Hähnchen schon am Vortag kochen und am nächsten Tag dann nur noch 10 Minuten in der Brühe fertig garen

Zutaten
  • 1 kg Hähnchenteile (z.B. Keule mit Rückenanteil, aber keine Hähnchenbrust ohne Haut und Knochen)
  • 150 g Basmati-Reis
  • 3 Knoblauchzehen
  • 300 g Naturjoghurt
  • 1 grosse Zwiebel
  • 1 unbehandelte Bio-Zitrone
  • 4 Gewürznelken
  • 2 Kardamomkapseln
  • 1 TL Pfefferkörner
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 dünne arabisch Fladenbrote
  • Öl zum Frittieren
  • 50 g gehobelte oder gestiftete Mandeln
  • 3 EL  Butter

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Orientalisches scharfes Karottenpüree

orientalisches scharfes Karottenpürree

orientalisches scharfes Karottenpürree

Bei Karottenpüree denken wahrscheinlich die meisten erstmal an Babybrei. Aber weit gefehlt, es gibt da durchaus würzige Varianten für Erwachsene. Eine besonders deftige und leckere habe ich gerade ausprobiert. Und das kam so: Eigentlich war gestern ein anderes Gericht geplant – Hähnchenkeulen mit Karottenpürree. Aber dummerweise habe ich mal wieder keine Hähnchenschenkel im Supermarkt bekommen – wer zu spät kommt den bestraft (usw.). Nun hatte ich aber schon jede Menge Karotten geschält, die darauf warteten verarbeitet zu werden (dieses Gartenjahr war eindeutig ein Karottenjahr – obwohl, die sind eigentlich immer sehr zuverlässig und liefern fast jedes Jahr gute Ergebnisse).  Also habe ich nach kurzer Rezeptsuche beschlossen einen vegetarischen Tag einzulegen und dieses orientalische Karottenpürree auszuprobieren. Eigentlich ist es als Vorspeise gedacht und passt z.b. gut auf ein orientalisches Büffet, aber man kann durchaus auch satt werden davon  – na ja, zumindest voübergehend 😉 und wenn man genügend Fladenbrot dazu nimmt. Die Oliven habe ich übrigens weggelassen.

Zutaten
  • 750 g Möhren
  • Salz
  • 4 EL Olivenöl
  • 3 EL Weinessig
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Harissa
  • 1 1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen
  • 100 g Schafsfeta
  • 6 – 8 grüne Oliven ohne Stein
  • 1/2 Bund glatte Petersilie

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Baklava

Eigentlich wird diese Süßigkeit aus Yufka- oder Filloteig gemacht. Aber es geht auch mit Blätterteig. Das Ergebnis ist lecker aber sehr süß. Mehr als ein oder zwei Stückchen kann ich davon nicht essen. Und das auch nur wenn es einen kräftigen Mocca oder arabischen Kaffee dazu gibt.

Zutaten
  • 500 g Blätterteig
  • 250 g Walnüsse oder Mandeln
  • 75 g Paniermehl
  • 100 g Zucker
  • 200 g Butter
  • 1 TL Zimt
  • 1 Msp. gemahlene Nelken
Sirup
  • 100 g Zucker
  • 50 g Honig
  • 1 Stange Zimt
  • 6 Nelken
  • 400 ml Wasser

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Baklava

Jürgen 11:18