Chicken Fajitas gehört seit Jahren zu den stets gerne wiederholten Klassikern unserer Tafelrunde. Dabei ist das nicht nur ein ausgesprochen leckeres sondern auch ein praktisches Rezept: Man kann problemlos zu dritt oder viert gleichzeitig in der Küche arbeiten, weil die Hauptarbeit im Schnippeln von Gemüse und Salat, sowie dem Anrühren der Dipps besteht. Das eigentliche Kochen geht dann ruckzuck, nach 15 Minuten sind Fleisch und Gemüse angebraten und servierfertig. Okay, das ist noch das Bohnepürree. Das braucht schon etwas länger. Am besten setzt man die Bohnen als allererstes auf. Dann kann man sie getrost vergessen und sich ihnen erst fünf Minuten bevor es zu Tisch gehen soll, noch einmal widmen und das Pürree fertigmachen.
Die Weizentortillas, in die man das Essen einwickelt, machen wir übrigens nicht selber. Die fertigen aus dem Supermarkt sind gut und sorgen dafür, dass sich der Arbeitsaufwand in erträglichen Grenzen hält. Und so sieht nach einer Stunde gemeinsamer Arbeit der Esstisch dann aus:

Mexikanische Tafelrunde
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.




Chili con Carne sollte es heute geben. Eigentlich nichts weltbewegendes. Ich hatte mir diesmal ein neues Rezept rausgesucht, das mit „Das echte Chili“ überschrieben war. Im Vorratsschrank wähnte ich noch zwei Dosen Kidneybohnen, die ich oft anstelle der getrockneten verwende – spart das Einweichen der Bohnen am Vortag und verkürzt die Kochzeit. Aber die beiden Dosen mit Bohnen entpuppten sich als Tomatendosen – dumm gelaufen. Nun hatte ich aber alle anderen Zutaten da und wollte das Fleisch nicht bis morgen liegen lassen – abgesehen davon, dass ich schon ganz gerne was Warmes auf den Tisch bringen wollte.