Hähnchen mit Gemüsesalat und Limetten-­Koriander-­Dipp

Auf den ersten Blick klingt das Rezept wenig spektakulär. Aber das täuscht. Der Limetten-Koriander-Dipp ist hierbei die entscheidende Zutat. Der ist Dipp ausgesprochen lecker und passt zum Hähnchen genauso wie zu dem Gemüsesalat. Das Rezept lässt sich gut vorbereiten, da man den Gemüsesalat sowohl warm als auch kalt essen kann. Das Hähnchen kann man außerdem gut auf dem Grill zubereiten. Damit eignet sich das Rezept hervorragend für den Grillabend. Und die Vegetarierfraktion läßt halt einfach das Hähnchen weg und hat einen schönen Gemüsesalat. 😉

Fotos gibt es diesmal leider nicht. Hab ich in der Hektik vergessen. :-“

Zutaten
  • 1 Blumenkohl
  • Salz
  • 200 g Zuckerschoten
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 3-4 El Essig
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 8 EL neutrales Öl
  • 3 Bio-Limetten
  • 4 Hähnchenbrustfilets, (à ca. 150 g)
  • etwas gemahlene Chili
  • 10 Stängel Koriander
  • 200 g Salatmayonnaise
  • 2 TL mittelscharfer Senf
  • 2 TL scharfer Senf
  • 2 TL Limettensaft
  • 1 kleines Baguette

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Sauce Tartare – ein Klassiker für die Grillparty

Foto: Sauce-Tartar-Variante mit viel Estragon

Sauce-Tartar-Variante mit viel Estragon

So, bevor die Grillsaison endgültig zu Ende geht, schnell noch diese leckere Grillsoße verbloggen. Ich bin erstaunt, dass ich das nicht schon längst mal getan habe – oder habe ich es nur vergessen und jetzt doppelt gepostet?

Sauce Tartare gehört für mich zur Grundausstattung einer Grillparty. Diese Version der Soße ist jetzt nicht gerade das Originalrezept, gefällt mir aber besonders gut. Die Soße enthält sehr viele Kräuter – vor allem Estragon. Da Estragon nicht allzu intensiv ist, kann man ruhig reichlich dazugeben. Die übrigen Zutaten sorgen dafür, dass der Estragon nicht dominiert, aber der Sauce Tartare eine feine Kräuternote gibt.

Die Soße passt zu praktisch allem Kurzgebratenen – egal ob vom Schwein oder vom Rind, zu Tafelspitz oder Roastbeef. Auch zu Hühnchen oder Pute, wobei ich hierfür eher den schnellen 1-2-3-Dipp von Mario Kotaska oder eine Saté-Soße nehmen würde.

Zutaten
  • 3 hartgekochte Eier
  • 200 ml saure Sahne
  • 4 kleine Gewürzgurken
  • 1 EL in Salz eingelegte Kapern (notfalls gehen auch die sauer eingelegten)
  • 1 EL scharfer Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 4-5 Zweige Estragon
  • 1 Zwiebel
  • 200 ml Mayonnaise
  • 2-3 ELZitronensaft
  • 100 ml süße Sahne
  • Prise Cayennepfeffer

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Arabisches Ofengemüse mit Sesam und Joghurt-Dips

Arabisches Ofengemüse mit Joghurt-Dips

Eigentlich sollte es dieses Gericht bei unserem letzten Kochabend schon geben. Aber dann habe ich das Rezept vergessen mitzunehmen. Und so wunderten wir uns am Ende nur, dass nach all der Kocherei noch soviel Gemüse übrig war . Da war es dann allerdings zu spät, denn unter einer Stunde ist es nicht zu schaffen und so musste es ausfallen. Das war allerdings nicht weiter schlimm, denn da wir weniger Personen waren als geplant, war es auch so schon reichlich. Nun habe ich es aber doch noch nachgeholt. Allerdings nicht als Beilage, sondern als vegetarischen Hauptgang. Die Dips habe ich nicht nach dem Originalrezept gemacht und auf das „Entwässern“ des Joghurts verzichtet. Dadurch wird der Dip dünnflüssiger und mehr wie eine Soße. Zum dippen sind sie dann nicht mehr so gut geeignet, aber direkt auf das Gemüse gegeben finde ich die dünnere Konsistenz schöner.

Insgesamt ist das ein leckeres Rezept. Vor allem der Salbei macht sich sehr gut darin. Den Sesam würde ich allerdings beim nächsten Mal erst in der Pfanne ohne Öl etwas anrösten, denn er blieb hier irgendwie etwas fade. Die Dips kann man übrigens auch zu rohem Gemüse reichen oder zu dicken Kartoffelchips – als kleine Knabberei zum Videoabend beispielsweise. Dann aber auf jeden Fall den Joghurt entwässern!

Zutaten
  • 300 g Vollmilch-Joghurt
  • Salz, Pfeffer
  • 500 g möglichste kleine Kartoffeln
  • 2 mittelgroße Möhren
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zucchini (250 g)
  • 2 Stiele Salbei
  • 2 EL Sesam
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Bund Schnittlauch
  • gemahlene Chili

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Zum Grillabend: Mexikanische Salsa Verde

Mexikanisch haben wir ja schon des Öfteren gekocht. Regelmäßig gibt es dazu eine scharfe Paprika-Chili-Soße oder diese einfachere, weniger scharfe Teufelssoße. Diesesmal gab es außerdem eine Salsa Verde dazu. Die Idee wurde auf dem Netzpolitischen Kongress der Grünen in Berlin geboren. An dem nahm ich zwar nur aus der Ferne via Livestream teil, aber Lotta-Martina war höchstselbst dort und wir chatteten zwischendurch ein wenig. Als ich erwähnte, dass am Abend wieder die gemeinsame Kochrunde tagt und Mexikanisch auf dem Plan steht, meinte sie: „Passend zu meiner Umgebung empfehle ich Salsa verde“. Ich musste zunächst lachen, aber dann gefiel mir die Idee. Kurz gegoogelt und schnell waren diverse Rezepte gefunden. Einzige Schwierigkeit: woher bekomme ich auf die schnelle grüne Tomaten? Bei meinen örtlichen Einkaufsgelegenheiten brauche ich danach gar nicht erst zu suchen. Da aber ein Einkaufsbummel in der Stadt geplant war, entschloss ich mich in der Feinkostabteilung der Galeria Kaufhof zu schauen, ob es zumindest eingelegte grüne Tomaten gibt – aber Fehlanzeige. Nach längerem Suchen wurde ich dann bei einem Feinkostladen in der Fressgass‘ fündig. Der hatte sogar frische grüne Tomaten! Der Empfang war zwar recht unfreundlich. Bedeutete mir der ältere Herr im weißen Kittel am Gemüsestand, dass ich reingehen soll, er würde hier nicht bedienen. War wohl der Chef, der hat es nicht nötig freundlich zu sein oder niedere Arbeiten zu verrichten. Drinnen wurde ich zwar prompt bedient, entrichtete umgerechnet fürstliche 10 € für das Kilo, aber zuhause konnte ich mich dann erneut ärgern. Ich hatte deutlich gesagt, dass ich grüne Tomaten haben will und was packt man mir ein? Zum Teil halbrote, zum Teil welch mit roten Stellen, keine einzige richtig grüne! Sehr ärgerlich. Mir ist schon klar, dass man die nicht mehr als grüne Tomaten verkaufen kann, aber muss man sie dann Kunden andrehen, die dem Personal gerade mal nicht auf die Finger schauen? Dort habe ich jedenfalls das letzte Mal gekauft!

Na gut, geschmeckt hat sie, sah halt nicht so schön grün aus, wie sie sein sollte. Leider habe ich in der Hektik versäumt, sie zu fotografieren, aber sie hatte so einen leichten Gelbstich. Die Soße ist sehr scharf und passt zu gegrilltem Fleisch, Kurzgebratenen und natürlich zu den Chicken Fajitas.

Zutaten
  • 500 g Tomatillos (grüne Tomaten)
  • 6-8 frische Chiles serranos (wahlweise Jalapenos oder grüne Pepperoni)
  • 1/4 Bund Koriander
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Öl
  • Salz
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Gebratener Lachs mit Kiwi-Wasabi-Soße

Gestern war Wasabi-Tag. Zwei Sachen, bei denen Wasabi eine entscheidende Rolle spielte, wollte ich ausprobieren. Das eine war dieses Rezept mit einer Kiwi-Wasabi-Soße zu gebratenem Lachs. So richtig vorstellen konnte ich mir die Soße geschmacklich nicht. Aber es klang irgendwie interessant und so beschloss ich einen Versuch zu wagen. Nun diesesmal wurde mein Wagemut nicht belohnt. Das Ergebnis konnte in keinster Weise überzeugen. Irgendwie passte das alles nicht zusammen. Ich kann es schlecht beschreiben, aber die Zutaten der Soße ergaben keine harmonische Verbindung, alles blieb für sich. Der Wasabi kam nicht so recht zur Geltung und der Koriander war nach meinem Empfinden völlig fehl am Platze. Ob das mit Wasabi-Paste anstelle des Pulvers besser geworden wäre?

Ebenfalls ein Flopp war der Reis. Die Reiscräcker passten so gar nicht dazu – weder zum Lachs, noch zum Reis, noch zur der Kiwi-Wasabi-Soße (obwohl diese auch als Dipp für Reiscräcker gelobt wurde). Na gut, wenigstens der Lachs hat geschmeckt und ich weiß jetzt, dass Kiwi und Wasabi eher nicht zusammen passen. Von der Zubereitungszeit wäre das eigentlich ein Fall für Cucina rapida, aber  wenn ich das richtig verstanden habe, sollen die Rezepte für diesen Blog-Event nicht nur schnell gehen, sondern auch noch schmecken. Und an dieser zweiten Hürde scheitert die Teilnahme diesesmal. 😉 Wenigstens der zweite Wasabi-Test des Abends war dann aber ein Erfolg – doch das ist eine andere Geschichte.

Lachs mit Kiwi-Wasabi-Soße und Reis

Lachs mit Kiwi-Wasabi-Soße und Reis

Zutaten
  • 2 Kiwis
  • 1/2 Bund Koriandergrün
  • 1 – 2 TL Wasabi-Pulver
  • 1 TL dunkles Sesamöl
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale
  • Salz
  • 2 Lachsfilets a 150 g ohne Haut und Gräten
  • 2 EL Öl
  • 2 EL Sesam; geröstet
  • 1 EL Schnittlauchröllchen
  • 125 g thailändischer Duftreis
  • 50 g Reiscräcker

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Teufelssosse zu Chicken Fajitas (oder für den Grillabend)

Zu den Chicken Fajitas braucht’s unbedingt auch eine scharfe Soße. Diese hier ist zwar nicht so ganz authentisch, geht dafür aber wesentlich schneller als die Paprika-Chili-Soße.

Foto: Zutaten für die Teufelssosse

Zutaten für die Teufelssosse

Zutaten
  • 250 ml Tomatenketchup
  • 2 – 3 TL Sambal Oelek
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 kleine rote Paprikaschote
  • Spritzer Tabasco
  • Salz

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Currywurst-Basteleien

Warum einfach, wenn’s auch umständlich geht. Gestern hatte ich plötzlich Lust auf Currywurst. Und es war klar, dass die Soße dafür selbstgemacht wird. Curryketchup aus dem Supermarktregal geht da natürlich gar nicht. Ein Rezept für eine selbstgemachte Currysoße gibt es ja hier schon. Aber ich wollte eine Soße aus einer Sendung „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ nachkochen. Da gab es zwei Versionen – eine von Martin Baudrexel und die andere von Stefan Marquard – wenn ich das richtig in Erinnerung habe. In der irrigen Annahme, ich hätte außer dem Currypulver ganz sicher alle notwendigen Zutaten im Hause, beließ ich es beim Einkauf dabei einige Bratwürste und Currypulver in den Einkaufskorb zu legen. Als ich mir das Rezept dann ergoogelt und durchgelesen hatte, musste ich feststellen, dass diese Annahme trügerisch war. Eine wesentliche Zutat war nämlich… Cola. Und das ist etwas, was ich nie im Hause habe. Vor die Wahl gestellt nochmal in die Kälte zu gehen oder ein anderes Rezept zu suchen, entschied ich mich für letzteres und befragte noch einmal das Internet. Das Rezept von Stefan Marquard habe ich leider nicht gefunden. Auf seiner Homepage gibt es zwar ein Gästebuch, wo auch jemand nach diesem Rezept gefragt hatte, aber leider kein Rezept. Schließlich fand ich eine Soße die eigentlich gut klang und machte mich ans Werk. Dummerweise sollte die Soße eine dreiviertel Stunde einkochen, was meinem schon leicht knurrigem Magen nicht so recht gefiel. Noch weniger gefiel mir allerdings das Ergebnis am Ende der Kochzeit. Sie war nämlich geschmacklich noch nicht so richtig prickelnd. Besser gesagt, sie prickelte zuviel. Die Essigmenge war zu hoch, obwohl ich diese vorsichtshalber schon von 125 ml auf 100 reduziert hatte. Dazu kam, dass der halbe Apfel zu wenig war und überhaupt, war das ganze noch eine eher fade Angelenheit. Nun konnte ich ja die Essigmenge nicht mehr reduzieren und kam auf die Idee eine Karotte, Apfelmus (sehr schwach gesüßtes!) und etwas Tomatenmark zuzugeben. Ein wenig Sojasoße sorgte für mehr Würze und als dann der dritte Esslöffel Currypulver drin war, konnte sich das Ergebnis sehen (und schmecken) lassen und stellte jede  gekaufte Soße in den Schatten – wär ja auch noch schöner gewesen, nachdem ich dafür über eine Stunde in der Küche gestanden habe. 😉

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Joghurt-Dipp mit Minze zu Falafel

Dieser Dipp ist ein absolutes Muss zu den selbstgemachten Falafel (aber natürlich ebenso zu nicht selbstgemachten ;-))! Man kann ihn pur nehmen, aber auch gut mit der scharfen Harissa-Soße kombinieren. Dann mildert der Joghurt etwas die Schärfe und das Ganze ergibt eine schöne Geschmackskomposition.

Und er ist wirklich ruck-zuck gemacht. Wenn möglich sollte man natürlich frische Minze nehmen. Getrocknete tut es zur Not aber auch. Dann sollte man diesen Dipp als erstes zubereiten, damit er gut durchziehen kann.

Zutaten
  • 250 ml Natur-Joghurt
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Pfefferminze (frisch oder getrocknet)
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • Salz und Pfeffer

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Scharfer Harissa-Dipp zu Falafel

Dieser Dipp ist wirklich scharf. Daher habe ich nur 2 EL von der Harissa-Paste genommen. Der Dipp passt wirklich gut zu den selbstgemachten Falafel. Die Menge reicht – je nach Schärfetoleranz der anwesenden Gaumen – für 8 bis 12 Portionen und war von daher sehr reichlich. Aber das ist mir erst klar geworden, als ich die Menge schon zubereitet hatte. Im Originalrezept war diese Menge nämlich für 4 Portionen angegeben.

Abgebildet ist der Dipp übrigens auf dem Foto mit den Falafel (das Glasschälchen mit der roten Masse, hinten rechts).

Zutaten
  • 2 EL Olivenöl zum Anbraten
  • 1-2 Eier
  • 2 Prisen Salz
  • 2 EL Koriander, gemahlenen
  • 2 – 3 EL Harissa-Paste (gibt es in gut sortierten türkischen Läden in Tuben oder Dosen)
  • 50 ml Wasser
  • 4 EL Tomatenmark
  • 4 – 5 Knoblauchzehen

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Selbstgemachter Tomatenketchup

Gerade in ertragreichen Tomatenjahren weiß man oft gar nicht wohin mit den vielen Früchten. Lange halten tun sie nicht gerade und allzu viele Möglichkeiten sie länger zu lagern gibt es nicht. Zwar kann man sie einfrieren, aber dann eignen sie sich nur noch für Suppen und Soßen, weil die Struktur sehr leidet. Warum also nicht mal Tomatenketchup selber machen? Der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen und das Ergebnis belohnt hinreichend für die Mühe. Der selbstgemachte Ketchup hat außer dem Namen nicht viel mit den industriellen Fertigprodukten gemein.  Je nach Zutaten kann man ihm die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen geben. feurig-pikant, mit Curry, mit Kräutern oder auch mit diversen anderen Gemüsen. Und Ketchup muss auch nicht unbedingt rot sein: mit Lauch oder Spinat drin bekommt man eine grasgrüne Variante.

Zutaten Grundrezept:
  • 200 ml Essig
  • 20 g Salz
  • 80 g Zucker
  • 40 g Speisestärke
Ketchup Hausfrauen-Art
  • Grundrezept plus
  • 500 g reife Tomaten
  • 200 g rote Paprika
  • 100 g Zwiebel
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 kleiner Zweig Liebstöckel
  • 1 TL edelsüßen Paprika

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Selbstgemachter Tomatenketchup

Jürgen 18:53