Seelachs in Sesam-Parmesanpanade auf Palmkohl mit Süsskartoffeln

Seelachs in Sesam-Parmesan-Panade auf Palmkohl und Süsskartoffeln

Kohlsorten gibt es ja richtig Viele.  Weisskohl, Blaukohl(Rotkraut), Rosenkohl,  Blumenkohl. Ich denke die Liste ist unendlich zumindest für meinen Bericht. Heute geht es um Palmkohl, so genannt wegen seines wohl palmartigen Wuchses. In  Nordeuropa war Palmkohl sehr verbreitet, da er aber nicht frostsicher ist, wurde er zugunsten des  Grünkohls aufgegeben. Das ist insofern  nicht tragisch, da Grünkohl ebenso gesund ist. Palmkohl oder Schwarzkohl, wie er früher genannt wurde  ist geschmacklich milder als Grünkohl. Und je grüner oder auch dunkelgrüner um so mehr Antioxidantien. Wenn das, natürlich neben dem Geschmack, kein Argument ist weiss ich auch nicht weiter.

  • Zutaten
  • 200 g Seelachsfilet
  • 1 kleiner Wedel Palmkohl
  • 1 kleine Süsskartoffel
  • Olivenöl
  • 1 Esslöffel Sesam
  • 20 g geriebener Parmesan
  • 1 Messerspitze Koriander
  • Salz und Pfeffer

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Foto Scharfes Tomaten-Oliven-Relish

Scharfes Tomaten-Oliven-Relish

Dieses Relish gefällt mir sehr gut. Man kann es zu kurzgebratenem Fleisch servieren aber auch pur auf einer Scheibe Ciabattabrot oder Baguette genießen.

Das Relish ist zwar schnell gemacht, sollte aber zumindest über Nacht im Kühlschrank durchziehen, damit sich das Aroma entfaltet. Sehr lecker. Beim nächsten Mal werde ich es mit gerösteten Paprika probieren. Ich glaube dann wird das Ganze noch runder.

Zutaten
  • 1 rote Paprika
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Knoblauchzehe
  • 10 schwarze Oliven
  • 5 in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
  • 1/4 TL Cayennepfeffer
  • Salz

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Foto: Glas Selbstgemachter Zwetschgenwein

Selbstgemachter Pflaumenwein (oder Zwetschgenwein)

Dieses Jahr war die  Apfelernte ausgesprochen mager. Apfelwein selber machen fiel damit ins Wasser. Dafür hat der Zwetschgenbaum umso reichlicher geliefert.  Die Zwetschgen waren groß, saftig und aromatisch. Nachdem etliche Kilo zu Zwetschgenkuchen, Marmelade und Pflaumenmus (pardon, Zwetschgenmus) verarbeitet waren, blieb noch genug übrig, um dieses Weinrezept zu testen. Im Gegensatz zum Apfelwein, wird beim Zwetschgenwein die Maische vergoren und nicht erst Saft gewonnen. Der Zwetschgenwein macht mehr Arbeit als ein Apfelwein, denn die Früchte müssen allesamt entsteint werden.

Aber das Ergebnis war die Mühe wert. Der fertige Zwetschgenwein hat die Farbe eines Roséweins und wird ohne Filtern oder Schönen wunderbar klar. Den Wein habe ich nicht zu trocken ausgebaut, denn so kommt das feine Zwetschgenaroma besonders gut zur Geltung. Serviert wird er am besten gut gekühlt, so wie ein Weißwein. Das ist wirklich ein sehr schöner Fruchtwein.

Zutaten und Werkzeuge
  • 25 Liter Gärbehälter
  • 20 Liter Glasballon (oder zwei 10-Liter-Ballons)
  • Gummistopfen
  • Gärspund
  • Mostwaage
  • 1 Apothekerwaage
  • 1 kleinen Trichter
  • 1 Pipette
  • 8 kg reife Zwetschgen
  • 8 g Reinzuchthefe
  • ca. 3,5 kg Zucker, davon 2,5 kg beim Gärstart zugeben (variabel)
  • 20 ml Antigeliermittel
  • 8 g Hefenährsalz
  • Zitronensäure nach Bedarf (zum Einstellen des Säuregehaltes)
  • 4 g Kaliumpyrosulfit
  • 2 g Vitamin C

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Grünkohl, mehr grüne Energie geht nicht

grüne Energie, heute Grünkohl

Die schönste Beschreibung für Grünkohl: „Die Pflanze ähnelt einer kleinen Palme“ so Tegut. Und jetzt ist Grünkohlzeit, der krause Kohl verträgt nämlich Minusgrade, Bei kühlen Temperaturen oder gar Frost verlangsamt sich der Stoffwechsel des  Grünkohls. Er braucht weniger Energie, aber die Fotosynthese des Grünkohls geht weiter und dadurch reichert sich mehr Zucker in den Blättern an. Und der Grünkohl verliert seine  bittere Note. Grünkohl ist super gesund. Er enthält viele Vitamine, Mineral- und Ballstsstoffe, und pflanzliche Proteine, Senföle, Kalzium, Folsäure. Die Vitamine K und C. alles Inhaltsstoffe die unser Immunsystem unterstützen. Bei der Zubereitung von Grünkohl sollte man die Strünke und die Stängel ausschneiden.

Auf unsrerer Seite habe ich nur einen Klassiker gefunden:https://https://www.digilotta.de/2015/01/12/mettenden-mit-gruenkohl-fuer/

Aber bei meiner lieben Kochbloggerin Sammelhanmster  gibt es super leckere Grünkohlchips und mit schönen Bildern:

http://http://sammelhamster.blogspot.com/2014/12/grunkohlchips-und-pochiertes-eigelb.htm

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Foto: Ratatouille in Gläsern

Ratatouille eingeweckt

Ratatouille ist für mich ein typisches Sommeressen. Diese Variante ist sehr „soßig“ und passt ausgesprochen gut zu Pasta. Nicht gerade zu Spaghetti, aber zu großen Pastasorten wie Conchiglioni, Pappardelle, Fettuccine oder Farfalle.  Normalerweise friere ich bei solchen Gerichten immer einen guten Teil ein. Gegen Ende des Herbstes ist der Platz im Gefrierschrank regelmäßig komplett belegt. So bin ich auf die Idee gekommen, erstmals etwas einzuwecken und so den Sommer in den Winter rüber zu retten.

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Kürbiscremesuppe mit gebratenen Crevetten und Rucolablüten

Butternutkürbis Suppe

Kürbis, Kürbis, Kürbis, Obstgeschäfte und Markt sind voll von Kürbissen.  Da muss man doch einfach zugreifen und eine ganz schnelle, schmackhafte  Suppe zubereiten. Damit kann man dem Novemberregen und auch dem Niesel Paroli bieten.

 

  • ¼ Butternutkürbis
  • ½ Teelöffel Gemusebühepulver
  • 50 ml Sojacrame
  • Sojamilch nach Bedarf
  • 5 geschälte Crevetten
  • Einige Blätter Rucola und einige Rucolablüten
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Messerspitze scharfer Curry

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Aldi Burger gegen Beyond Meat Burger im Vergleich, Teil 2

Beyond meat im Vergleich zu Wonder Burger von Aldi

Die Zubereitung  der Patties scheint einfach. Ist es aber nicht. Den Wonder Burger nimmt man aus der Packung  und von jeder Seite drei Minuten bei 150° C  braten. Für  den Beyond meat Burger empfiehlt die Verpackung im Kühlschrank auftauen, das dauert ewig und  konterkariert den schnellen  Burger völlig. Ich habe es nicht gemacht mit dem Ergebnis eines sehr wässrigen Patty. Der sich in der Pfanne dann zwar erholt hat.  Der Wonder Burger hat eine sehr feste  Konsistenz. Der Beyond meat Burger ist noch weicher als ein Frikadellen Teig, Hier muss das Öl richtig heiss, sonst hängt er auch in der beschichten Pfanne an. Der Wonder Burger ist nach dem Braten fester und wirkt brotiger. Hier wirken offensichtlich die Hefeextrakte. Der Beyond Burger bleibt nach dem Backen besser in der Textur. Ist insgesamt hackfleischnäher, wenn man das sucht. Der Wonder Burger ist leicht übersalzen. Der Beyond meat Burger ist würziger und weniger gesalzen. Und hat eine  Rauchnote, die dem Wonder Burger ganz abgeht. Mein persönliches Fazit im Geschmackstest ist der Beyond meat Burger eindeutig der bessere. Meine Schussbermerkung für beide Daumen runter. Der Wonder Burger ist ein Soja-Bratling, den man sich mit gerebeltem Tofu und seinen eigenen Gewürzen, fast genauso schnell und saftiger, herstellen kann. Bei dem Beyond meat Burger, bin ich mir nicht sicher ob man das so zuhause nachbasteln kann, Muss man auch nicht, wie meine Auswahl von unseren Rezepten unten zeigt. Hinzu kommt dass der der Beyond meat Burger in den USA produziert wird und per Kühlfrachter nach Europa transportiert wird. Keine Nachhaltigkeit. Auf die Ökotest Untersuchung wegen Mineralölbeständen möchte ich hier nicht eingehen. Das ist sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange.

 

Hier unsere vegane  Alternativen

https://www.digilotta.de/2019/07/05/die-alte-neu-entdeckte-knolle-fast-schon-beyond-meat/

Oder

https://www.digilotta.de/2018/09/19/bohnenburger-auf-rucola-und-tomaten-nach-ella-woodward/

Die Bohnenburger nach Ella Woodward gehen auch richtig schnell  und wer es blutig möchte etwas rote bete saft zugeben

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Aldi Burger gegen Beyond Meat Burger im Vergleich

Burgervergleich Beyond Burger gege Aldi Burger

Wie beim Autotest, kein Elchtest, aber ein paar technische Daten. Beide Produkte wiegen 227 g. 113,5 g pro Patty. Der Wonder Burger  von Aldi ist aus Sojaprotein  gefertigt, währenddessen Der Beyond Meat  Burger aus Erbsenprotein besteht. Kokosöl ist in beiden enthalten. Auch rote Bete Farbstoff wird in beiden verwendet. Und es fehlen natürlich nicht die üblichen Verdächtigen wie Hefeextrakte und Antioxidationsmittel. Wobei die Zutatenliste im Beyond Burger umfangreicher ist zumindest in der Auflistung. Preislich liegen zwischen Beyond Meat Burger und dem Wonder Burger von Aldi  Welten. Beyond Burger kostet  bei Aldi  4,99 € und das Aldi Produkt 2,49 €. Lidl hatte den Beyond Burger zum  gleichen  Preis angeboten. Der Beyond Burger wird im Versandhandel bei 10 Packungen für 35  € angeboten, ist aber nicht immer lieferbar. Beide sind jetzt nicht kalorienarm. Der Wonder Burger von Aldi ist pro Patty mit 202 kcal dabei, der Beyond  Burger bring es gar auf 305 kcal pro Patty. Eine vergleichbare Metzger-  oder selbstgemachte Frikadelle bringt es auf 236 kcal.  Morgen geht es hier weiter, mit dem geschmacklichen Vergleich.

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Marktnotiz heute Spitzkohl

 

Spitzkohl marktfrisch

Jetzt kommt er wieder auf den Markt, Spitzkohl ein Verwandter des Weisskohls. Und er kommt meist nicht in den Supermarkt, weil er viel weniger als Weisskohl angebaut wird.  Und  im Gegensatz zum Weisskohl ist er leichter zu garen und auch roh gut essbar. Spitzkohl enthält Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole, die freie Radikale ausbremsen und er ist leichter verdaulich als Weisskohl. Was spricht also dagegen ihn wieder mal auzuprobieren.

Auf unserer Seite  habe ich ein paar Rezepte gefunden:

https://www.digilotta.de/2011/12/21/spitzkohl-meets-kimchi/

https://www.digilotta.de/?s=Spitzkohlrouladen&submit=Suchen

https://www.digilotta.de/2011/11/17/oh-du-froehliche-kuerbiszeit-haehnchen-spitzkohl-rouladen-mit-kuerbis-maronen/

https://www.digilotta.de/?s=Spitzkohlfrikadellen&cat=0

Dank an das Obsteck Königstein für die schöne Präsentation

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Foto: Gulasch mit Kartoffeln und grünen Bohnen

Rindfleischeintopf mit grünen Bohnen und Kartoffeln

Ein schöner Eintopf mit Gemüse der Saison. Wenn die Saison für Tomaten und  Bohnen im Garten vorbei ist, kann man sehr gut gehackte Tomaten aus der Dose nehmen und tiefgefrorene grüne Bohnen. Wenn man TK-Bohnen nimmt, sollte man die Garzeit am Ende um 5 Minuten verringern, da die Bohnen vor dem Einfrieren ja blanchiert wurden.

Zutaten
  • 750 g Rindfleisch zum Schmoren
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL Sonnenblumen-Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Dose gehackte Tomaten oder 400 g frische Tomaten
  • 1 TL Kümmel, gemahlen
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • 1 Liter klare Fleischbrühe oder Gemüsebrühe
  • 500 g Kartoffeln, festkochend
  • 300 grüne Bohnen

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