Fischfilet in grüner Currysauce (Gäng Kiau Wan Plaah) – super schnell und lecker

Also ob der thailändische Name von dem Rezept richtig ist, weiß ich ja nicht. Ist auch egal – Hauptsache es hat geschmeckt. Aber das ist nicht das einzig Gute an dem Rezept. Es kommt außerdem mit sehr wenigen Zutaten aus, ist ruck zuck fertig und man hat kaum Arbeit damit, denn es gibt fast nichts zu schnippeln oder zu putzen (an Tagen wie heute ein dicker Pluspunkt).

Grüne Currypaste verwende ich ja nicht so oft. Lieber nehme ich die rote oder die gelbe – die grüne schmeckt irgendwie kräftiger… oder strenger. Aber in dieser Kombination mit dem Zucker und der Kokosmilch gibt es eine schöne, süß-scharfe Currysoße. Die kann ich mir statt mit Fisch auch gut mit Huhn vorstellen. Ach ja, einen Nachteil hat die grüne Currypaste: die Soße kriegt nicht so eine schöne Farbe, wie mit der roten oder gelben – was man an dem Foto auch sehen kann. 😉

ZutatenFisch in grüner Currysoße
  • 400 g Victoriaseebarschfilet (oder ein anderer festfleischiger Fisch)
  • 2 EL Öl
  • 1 EL grüne Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch (1 Dose)
  • 3 EL Fischsauce
  • 3 EL brauner Zucker
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Saft einer Limette

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Curry-Spieße mit Huhn und Garnelen

Von gestern sind noch Garnelen übrig geblieben. Zusammen mit etwas Hühnerbrust gibt das hier ein prima Mittagessen. Die Spießchen sind unheimlich lecker und auch wunderbar für die Grillparty geeignet. Das Wetter wird ja langsam so gut, dass man vielleicht bald mal grillen kann. Bis dahin werden sie halt in der Pfanne auf dem Herd zubereitet. 😉

Zutaten
  • 1 EL Thai-Lao-Curry-Paste
  • 3 EL Kokos-Milch
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Fischsoße
  • 200 g Hühnchenbrust
  • 200 g Garnelen
  • 10-12 Holzspieße

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Selbstgemachte Thai-Lao-Curry-Paste

Diese Currypaste hat ein feines Zitronenaroma und ist sehr aromatisch. Das Selbermachen ist ganz einfach. Zum Einsatz kommt sie beispielsweise bei den leckeren Curry-Spießen.

Zutaten
  • 1 Kaffir-Limonenblatt
  • 1 cm Stück Galgant
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 cm Stück gehacktes Zitronengras
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Shrimps-Paste
  • 1 – 2 TL gemahle Chili

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Mulligatawny (Indische Geflügelcreme-Suppe)

Das ist eines meiner Lieblings-Suppenrezepte. Sie macht zwar etwas Arbeit, aber das Ergebnis ist die Mühe wert! Sie ist auch gut zur Resteverwertung geeignet. Etwas übriggebliebenes Brathähnchen oder andere Hühnerfleischreste kann man hier prima verarbeiten.

Die Zutatenliste läßt eher vermuten, dass es ein indisches Rezept ist. Aber es ist eine englische Erfindung – wohl während der britischen Kolonialzeit entstanden – die von der indischen Küche inspiriert wurde.

Bekannt wurde die Suppe auch durch „Dinner for One“. „I think we’ll have sherry with the soup!“

Zutaten
  • 1 Stange Porree
  • 3 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Butter
  • 40 g Mehl
  • 2 Äpfel (möglichst säuerlich)
  • 1 EL Currypulver (aber ein gutes)
  • 1/2 TL Chilipulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 l Hühnerbrühe
  • 8 süße Mandeln
  • 100 ml Sahne
  • 1 EL Mango Chutney
  • 250 g Hühnerfleisch
  • 100 ml Milch
  • 2 EL Tomatenmark
  • Salz

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Auberginencurry

Als ich dieses Rezept das erste Mal gelesen habe, hatte ich so meine Bedenken: Mohn, Rosinen, Sonnenblumenkerne … und das Ganze in einem Curry. Aber es ist ausgesprochen lecker. Anstelle von Currypulver kann man sehr gut auch gelbe oder rote Currypaste nehmen. Diese sollte man dann allerdings zusammen mit den Zwiebeln auch kurz anbraten, damit sie ihr Aroma besser entfalten kann.

Zutaten
  • 500 g Auberginen
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 100 g Zwiebel
  • 5 EL Öl
  • 100g Rosinen
  • 1 TL Instant-Gemüsebrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Koriander, gemahlen
  • 1-2 TL Currypulver oder -paste
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1 TL Mohn
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Joghurt

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Rotes Curry mit Ente

Zutaten

curryzutaten.jpg

  • 240 g Ente, klein geschnitten
  • 1-2 EL Rote Currypaste
  • 250 ml dicke Kokosmilch
  • 250 ml dünne Kokosmilch
  • 3 Kaffirlimettenblätter, ohne Strunk zerkleinert
  • 40 g junge grüne frische Pfefferkörner
  • 4 große Thai-Auberginen, in kleine Stücke geschnitten
  • 50 g kleine Thai-Auberginen (heißen manchmal auch Baumtomaten)
  • 150 g frische Ananas, in kleine Stücke geschnitten
  • 8 Cherrytomaten
  • 10 grüne Weintrauben
  • 40 g Sweet Basil (Bai Horapa), klein gerupft
  • 1 große rote Chili, in Scheiben geschnitten
  • 3 EL Fischsoße
  • 2 EL Sojasoße
  • 1/2 EL Zucker
  • 1 EL Palmzucker

Portionen: 4
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Kochzeit: 15 Minuten

Ein absolut tolles Curry. Wenn es einem gelingt, alle Zutaten zu ergattern, hat man eine Symphonie von Geschmäckern. Jeder Bissen offenbart andere Aromen. Der Aufwand, alle Zutaten bereitzustellen und vorzubereiten, lohnt sich auf jeden Fall. Und man sollte drauf achten, eine wirklich gute rote Currypaste zu verwenden. Die von Aldi oder Lidl z.B. ist für dieses Rezept nicht zu gebrauchen, die ist zu schlecht! Erstaunlicherweise ist die von Bamboo Garden aus dem Glas recht gut.

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Gegrillte Entenbrust mit roter Currysoße

Zutaten
  • 2 Entenbrüste
  • 2 Dosen Kokosmilch
  • 1 Dose Lychees (ca. 200 g)
  • 1 Dose Ananas (leicht gezuckert), ca 100g, oder 1/4 frische Ananas
  • 2 TL rote Currypaste (thailändisch)
  • je 1/2 rote und grüne Paprika
  • 1 Handvoll asiatische Mischpilze, getrocknet
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 EL Salz
  • 3 EL Fischsoße
  • Chilie nach Geschmack
  • 2 EL dunkle Sojasße
  • 1-3 Zitronenblatt

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Gegrillte Entenbrust mit roter Currysoße

Martina 14:43