Blätterteig-Quiche mit Champignons und Speck

Foto: Blätterteig-Quiche mit Champignons und Speck

Blätterteig-Quiche mit Champignons und Speck, dazu Tomatensalat

Als ich letztens einkaufen war, hatte ich plötzlich Lust auf Blätterteiggebäck. Was genau wusste ich noch nicht so recht, aber das findet sich schon, dachte ich mir und packte erstmal eine Packung Blätterteig in den Einkaufskorb. Das Wochenende kam, aber anders als geplant und zum Backen fehlte mir die Zeit. Na gut, dann halt am nächsten Wochenende. Aber da hatte ich dann keine Lust mehr auf Süßkram. Der Blätterteig musste aber verarbeitet werden und so entschied ich mich für diese Blätterteig-Quiche von „Glück abwiegen“. Abgesehen davon, dass ich etwas mehr Speck genommen habe, als in der Vorlage, habe ich es eins zu eins nachgekocht. Statt in einer Quiche- oder Springform habe ich ein ausziehbares Backblech genommen. Das ist für den rechteckigen Blätterteig einfach praktischer. 😉

Sehr lecker! Dazu passt am besten Salat, z.B. ein kleiner grüner Salat mit einer Vinaigrette. Da ich noch Kirschtomaten da hatte, die ebenfalls weg mussten, hab ich einen Tomatensalat gemacht – passte auch gut und war schnell gemacht. Tomaten halbieren, Schalotte oder Zwiebel fein würfeln und ein paar Schnittlauchstängel klein schneiden. Das Ganze mit einer Vinaigrette aus Olivenöl, Balsamico und einem Teelöffel Senf gemischt und durchziehen lassen, bis die Quiche aus dem Ofen kommt.

Zutaten
  • 1 Rolle gekühlter Blätterteig (ca. 280 g)
  • 500-600 g braune Champignons
  • 100 g geräucherter durchwachsener Speck (ich hab Bacon genommen)
  • 1 große Zwiebel
  • etwas Öl
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 4 Eier
  • 125 ml Milch

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Verlorene Eier an Burgundersoße (Oeuf Meurette)

Foto: Verlorene Eier an Burgundersosse (Oeuf Meurette)

Verlorene Eier an Burgundersosse (Oeuf Meurette)

Als ich letztens die verlorenen Eier mit Schuhbecks Senfsoße mache wollte, habe ich erstmal schauen wollen, ob es nicht einen hilfreiche Anleitung gibt, wie man die Eier halbwegs unfallfrei ins Wasser bekommt, ohne dass sie völlig zerfasern. Dabei bin ich auf dieses Youtube-Video gestoßen. Da mir das Rezept gefiel, kam das Video erstmal in die Bookmarks, zwecks späteren Nachkochens.

Ein sehr deftiges Gericht, ganz anders als die verlorenen Eier mit Senfsoße. Ursprünglich war das wohl in Frankreich ein Arme-Leute-Essen. Und sicher wurde es nicht mit Kartoffelbrei serviert. Das war jetzt meine Idee, damit es zum satt werden reicht. Der Koch im Video meinte, dass die Soße auch sehr gut zu Fisch passen würde (z.B. zu Seeteufelmedaillons und dazu einen Salat). Das behalte ich mal im Hinterkopf.

Die Zeit- und Mengenangaben im folgenden Rezept sind zum Teil von mir geschätzt, weil sie im Video fehlten.

Zutaten
  • 4 Eier
  • 150 ml Rotwein (Burgunder)
  • 150 ml Fond Brun (ein kräftiger dunkler Hühnerfond, ersatzweise normaler Hühnerfond)
  • 2 Schalotten
  • 1 Karotte
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Thymianzweiglein
  • 75 g durchwachsener Speck
  • 2 EL kalte Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 ml Essig

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Jürgen
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Deftiges Rindergulasch mit getrockneten Steinpilzen

Deftiges Rindergulasch mit getrockneten Steinpilzen

Nicht immer braucht es eine seitenlange Zutatenliste á la Schuhbeck, um ein leckeres Essen zu kochen. Dieses Rindergulasch mit Steinpilzen ist ein besonders schönes und leckeres Beispiel. Es kommt mit einer Handvoll Zutaten aus: Rindergulasch, Zwiebeln, Brühe und getrocknete Steinpilze – das ist alles. Selbst an würzenden Zutaten ist dieses Gericht sparsam: Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Senf, mehr nicht. Trotzdem, oder gerade deshalb (?) ist das Ergebnis ausgesprochen lecker.

Das ursprüngliche Rezept, das ich bei Liebe geht durch den Magen fand, habe ich etwas verändert: Etwas mehr Steinpilze, Rinderbrühe statt Wasser (wobei dort ja noch ein Brühwürfel angegeben war) und statt braunem Soßenbinder (sowas habe ich seit Jahren nicht mehr im Haus) habe ich 2 Esslöffel Tomatenmark eingerührt – das bindet die Soße und unterstützt den Geschmack des Gulaschs. Wer braucht da noch S0ßenbinder?

Gulasch ist übrigens ein prima Essen, wenn man eine größere Personenzahl verköstigen möchte, läßt es sich doch leicht auch in größerer Menge kochen. Darüber hinaus kann man es sehr gut einfrieren, zumal es beim Aufwärmen nicht an Geschmack einbüßt.

Zutaten
  • 650 g Rindergulasch
  • 500 g rote Zwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • 20 g getrocknete Steinpilze
  • 3 – 4 TL scharfer Senf
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 ml Rinderbrühe
  • Salz
  • Pfeffer

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Jürgen
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Deftiges Paprika-Würstchen-Gulasch

Deftiges Würstchengulasch "Balkan-Style"

Deftiges Würstchengulasch "Balkan-Style"

Also manchmal wirkt Werbung ja doch bei mir. 😉 Meistens kriege ich von der Werbung im Fernsehen nichts mit, weil ich die Werbepausen gerne für andere Aktivitäten nutze. Diese Tage habe ich dann aber eine Werbung für irgendein ***-Fix für Würstchengulasch gesehen. Und irgendwie bekam ich Lust eines zu kochen. Natürlich ohne diese Fix-Fertigmischung. Diese Mischungen gefallen mir weder von der Würzung her, noch mag ich die unnützen Geschmacksverstärker, Aromen etc. darin. In meiner Rezeptesammlung befindet sich ein Rezept für Balkangulasch (hab ich das eigentlich schon verbloggt?) und beim Googlen fand ich diverse Rezeptvorschläge. Letztendlich habe ich dann mein Balkangulasch mit einem Würstchengulaschrezept gekreuzt. Das Ergebnis war richtig lecker. Ich habe es mit einer ganzen Chilischote mit Kernen recht scharf gemacht. Wer das nicht verträgt oder für Kinder kocht, macht entweder die Kerne raus oder läßt die Chili ganz weg und anstelle des Rotweins kann man dann auch Gemüsebrühe und einen Schuss Balsamico nehmen. Dann ist es ein sehr mildes Gericht, das seine Schärfe praktisch nur noch vom Pfeffer bekommt, aber trotzdem sehr lecker schmeckt.

Zutaten
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 grüne Paprikaschote
  • 1 – 2 frische Chilischote (je nach Schärfe)
  • 2 Dosen gehackte Tomaten (à 400 g)
  • 400 g Frankfurter oder Wiener Würstchen (Fleischwurst geht auch)
  • 4 EL Olivenöl
  • 3 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL frische Minze
  • 3 Blätter Lorbeer
  • 1 EL edelsüßer Paprika
  • 125 ml kräftiger Rotwein
  • 3 EL Tomatenmark
  • 2 TL frischer Thymian (oder 3 TL getrockneter)
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

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Jürgen
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Kartoffel-Spinat-Gratin mit Hackfleisch und Feta

Kartoffel-Spinat-Gratin mit Hackfleisch und Feta

Kartoffel-Spinat-Gratin mit Hackfleisch und Feta

Ich probiere ja gerne neue Rezepte aus. Dank Internet erschließt sich einem mit wenigen Mausklicks ein enormer Fundus. Leider machen es einem manche Autoren wirklich nicht leicht ihre Rezepte nachzukochen. Zutaten in der Zutatenliste, die später scheinbar keine Verwendung finden. Dafür tauchen in der Beschreibung des Rezeptes Dinge auf, die zuvor nicht auf der Liste standen. Die Kartoffeln sollten übrigens nach Möglichkeit auch schon vorgekocht sein – zumindest, wenn man das Gratin nur für 25 Minuten in den Ofen schieben will, sonst sind sie doch etwas zu „knackig“.  Puha. Dieses Rezept musste ich dreimal durchlesen bevor ich es korrigieren (und nachkochbar machen) konnte. Ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen. 😉

Na ja, wenn ich schon dabei bin das Rezept zu überarbeiten… ein bisschen Rinderhack kann eigentlich nicht schaden…  Muskat ist entbehrlich und etwas Chili sorgt für etwas mehr Pepp. 😉 Das Ergebnis war dann sehr lecker und würzig. Es erinnerte mich ein wenig an diesen Hackfleisch-Nudel-Auflauf – allerdings mit einem eher griechischem Touch. Interessant ist auch, dass dieses Gericht völlig ohne Kräuter auskommt.

Zutaten
  • 600 g gekochte Kartoffeln
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 200 g Champignons
  • 3 EL Olivenöl
  • 125 g Blattspinat
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 ml Weißwein
  • 200 g Feta (von der Ziege oder Schaf, bitte nicht aus Kuhmilch!)
  • 60 g schwarze Oliven
  • 150 g Creme Fraiche
  • 100 ml süße Sahne
  • 1 Ei
  • 30 g geriebenen Kefalotiri oder Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili

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Baskische Hähnchenpfanne

Hähnchenpfanne auf baskische Art

Erst habe ich gar keine Hähnchenkeulen bekommen und dann nur die 1-kg-Großpackung mit vier Keulen. Da ich für das neue Hähnchen-Rezept mit den Rosinen und Walnüssen aber nur zwei brauchte, galt es die übriggebliebenen möglichst schnell einer Verwendung zuzuführen. Okay, ich hätte sie einfach einfrieren können. Aber der Gefrierschrank ist momentan reichlich gefüllt und der Platz knapp. Da fiel mir dieses Rezept der Hähnchenpfanne nach baskischer Art wieder ein. Es hängt schon seit Monaten an der Kühlschranktür – wo ich eigentlich nur Rezepte anpinne, die in den nächsten Tagen gekocht werden sollen, aber irgendwie war das hier mehrfach übergangen worden. Gestern kam es mir aber sehr gelegen. Ich hatte alle Zutaten im Haus und konnte sogar einige Reste (z.B. eine eingefrorene Hähnchenbrust) verwerten.

Viel Arbeit macht dieses Gericht übrigens nicht. Man muss nur etwas Zeit einplanen, denn es braucht rund 40 Minuten im Ofen. Das Ergebnis hat mich, im Gegensatz zu den Hähnchenkeulen tags zuvor, voll und ganz überzeugt. Das Fleisch ist wunderbar zart und saftig. Das Gemüse weich, aber nicht verkocht (bis auf die Tomaten natürlich). Dazu gibt es reichlich leckere Soße – die man am besten mit frischem Baguette aufstippt.

Zutaten
  • 1 Hähnchenbrust mit Knochen
  • 2 Hähnchenkeulen
  • 1 gelbe oder rote Paprikaschote
  • 400 g Zucchini
  • 1 kg Tomaten oder 1 große Dose (850 g) gehackte Tomaten
  • 2 EL Tomatenmark
  • 15 Schalotten
  • 200 g geräucherter Schinken
  • 1 Rosmarinzweig
  • 2 Zweige  Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 250 ml Weißwein
  • 100 g grüne Oliven mit Mandeln gefüllt
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Mehl
  • Salz, Pfeffer

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Schnell gemacht: Käse-Omelett mit grünem Salat

Käse-Omelette mit grünem Salat

Nur eine handvoll Zutaten und rund 20 Minuten Zeit braucht’s, um dieses deftige Feierabendessen auf den Tisch zu bringen. Der verwendete Käse darf ruhig etwas kräftiger im Geschmack sein. Ich habe diesesmal einen Rest Raclette-Käse verarbeitet, den ich noch eingefroren hatte  – steht doch Raclette üblicherweise nur im Winter auf dem Speiseplan und der ist, auch wenn das kalte Wetter derzeit anderes vermuten läßt, noch in weiter Ferne.

Beim Salat greife ich in der Regel lieber zum Pflücksalat. Läßt der sich doch viel besser portionieren als ein Kopfsalat, und knackiger ist er obendrein. Dazu gab es ein ganz einfaches Dressing aus saurer Sahne. Das passt gut zu dem Käseomelett und dominiert dieses nicht.

Zu schade, dass ich diesen Monat schon einen Beitrag zu Mipis „Cucina Rapida“-Blogevent eingereicht habe. Das hier wäre ein würdiger Kandidat gewesen.

Zutaten
  • 1/2 Kopfsalat
  • 100 g saure Sahne
  • 2 El Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 3 El Milch
  • 4 El Schnittlauchröllchen
  • 4 Eier (Kl. M)
  • 1 Tl Zitronensaft
  • Muskat
  • 1/2 El Butter
  • 4 El geraspelter Bergkäse (z. B. Comté) oder Raclettekäse

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Jürgen
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Skifahrerschnitzel

Schweineschnitzel macht man vom Schwein und Skifahrerschnitzel… ähm, nein, der Rezepttitel soll wohl eher die Zielgruppe dieses Gerichts beschreiben. Nun, Skifahrer bin ich zwar nicht, aber das hat mich jetzt nicht daran gehindert es nachzukochen. Das ganze ist eine deftige Angelegenheit und ratz fatz zubereitet – zumindest wenn man auf die Pommes oder Kartoffeln verzichtet. Die brauchte ich jetzt nicht auch noch dazu, der Salat war ausreichend.

Skifahrerschnitzel mit Spiegelei

Zutaten
  • 2 Scheiben Leberkäse (ca. 1 cm dick)
  • 1 Scheiben Edammer oder anderer würziger Käse
  • 1 Ei
  • Paniermehl
  • 2 EL Öl

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Jürgen
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Nudeln Burgfrauen-Art

Manche Gerichte haben schon seltsame Namen. Ob die Burgfrauen seinerzeit wirklich mit diesen Zutaten gearbeitet haben? Hm, ich weiß ja nicht. Aber immerhin: so weit ich das sehe standen ihnen alle aufgeführten Zutaten zur Verfügung.

Ebenso gut hätte dieses Gericht auch „Nudeln mit Schweinefilet in Schinken-Sahne-Soße“ heißen können. Das wäre wenigstens eine sinnvolle Bezeichnung gewesen. Aber Schinkennudeln hatten wir diese Woche ja schon. Ähm, na ja, nicht wirklich, denn Nudeln in Tomatensoße sind für mich beim besten Willen keine Schinkennudeln – auch nicht wenn da etwas gekochter Schinken drin ist. 😉

Nun, die Burgfrauen-Nudeln haben jedenfalls geschmeckt. Gegenüber dem ursprünglichen Rezept habe ich die Mengen an Weinbrand und Sahne etwas erhöht. Ich hab‘ halt gerne reichlich Soße zu Nudeln.

Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g durchwachsener Speck
  • 200 g Schweinefilet
  • 150 ml süße Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • 2 EL Butter
  • 50 ml Weinbrand
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 200 g breite Bandnudeln
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer

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Jürgen
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Nudeln Burgfrauen-Art

Jürgen 21:52