Zucchini-Mais-Gratin

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Mais mit Zucchini als Gratin

Wenn man einmal einen frischen Zuckermais-Kolben selbst gekocht hat, geht das Zeug aus der Dose ja gar nicht mehr. Das ist jetzt nicht so eine grossartige, neue Erkenntnis. Millionen von Inkas und Azteken hatten diese Erkenntnis auch schon vor mir. Das soll nicht heissen, das ich nicht schon mal an einem gegrillten Maiskolben geknabbert hätte. Aber noch nie habe ich Zuckermais so gut erlebt. Österreicher nennen den Mais auch Kukuruz, vielleicht wegen ihrer „Balkan-Affinität“, die sie ja schon ganz schön lange hatten. Mein Rezept heisst Zucchini-Mais-Gratin, weil es aus der Schweiz kommt, von Saisonküche.ch. Und die Schweizer haben soweit ich mich erinnere, jetzt nicht so eine intensive Bindung an den Balkan. Oder?

Zutaten für ein Gratin für 2 Personen
  • 1 Maiskolben
  • 1 Zucchini
  • ½ Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Eier
  • ½ Dose gehackte Tomaten
  • 50 g Käse zum überbacken, z.b. Gouda, Raclettekäse
  • Cayennepfeffer, schwarzer Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Gnocchi-Spargel-Gratin in Paprikarahm

Foto: Gnocchi-Spargel-Gratin vor dem Backen (noch ohne Käse)

Gnocchi-Spargel-Gratin vor dem Backen (noch ohne Käse)

Der letzte Spargel für dieses Jahr. Diesmal zusammen mit Gnocchi in einer pikanten Paprika-Rahm-Soße und mit Käse gratiniert. Da die Sättigungsbeilage in Form der Gnocchi schon dabei ist, braucht es eigentlich keine weiteren Beilagen. Angesichts der reichlichen und ausgesprochen leckeren Rahmsoße, empfehle ich aber dringend etwas Baguette oder Ciabattabrot dazu zu reichen. 😉

Natürlich schmecken selbstgemachte Gnocchi am besten. Aber wenn die Zeit zu knapp ist oder man, so wie ich, bei den heißen Temperaturen der letzten Woche, nicht so ewig lange in der Küche stehen mag, sind auch Fertig-Gnocchi aus der Frischetheke völlig in Ordnung.

Zutaten
  • 2 rote Paprika
  • 1 Chilischote
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml süße Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • 500 g grüner Spargel
  • 500 g selbstgemachte Gnocchi
  • 125 g Käse (Emmentaler, Edamer oder Gouda)
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Thymianblättchen (3-4 Zweiglein)

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Kartoffel-Spinat-Gratin mit Hackfleisch und Feta

Kartoffel-Spinat-Gratin mit Hackfleisch und Feta

Kartoffel-Spinat-Gratin mit Hackfleisch und Feta

Ich probiere ja gerne neue Rezepte aus. Dank Internet erschließt sich einem mit wenigen Mausklicks ein enormer Fundus. Leider machen es einem manche Autoren wirklich nicht leicht ihre Rezepte nachzukochen. Zutaten in der Zutatenliste, die später scheinbar keine Verwendung finden. Dafür tauchen in der Beschreibung des Rezeptes Dinge auf, die zuvor nicht auf der Liste standen. Die Kartoffeln sollten übrigens nach Möglichkeit auch schon vorgekocht sein – zumindest, wenn man das Gratin nur für 25 Minuten in den Ofen schieben will, sonst sind sie doch etwas zu „knackig“.  Puha. Dieses Rezept musste ich dreimal durchlesen bevor ich es korrigieren (und nachkochbar machen) konnte. Ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen. 😉

Na ja, wenn ich schon dabei bin das Rezept zu überarbeiten… ein bisschen Rinderhack kann eigentlich nicht schaden…  Muskat ist entbehrlich und etwas Chili sorgt für etwas mehr Pepp. 😉 Das Ergebnis war dann sehr lecker und würzig. Es erinnerte mich ein wenig an diesen Hackfleisch-Nudel-Auflauf – allerdings mit einem eher griechischem Touch. Interessant ist auch, dass dieses Gericht völlig ohne Kräuter auskommt.

Zutaten
  • 600 g gekochte Kartoffeln
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 200 g Champignons
  • 3 EL Olivenöl
  • 125 g Blattspinat
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 ml Weißwein
  • 200 g Feta (von der Ziege oder Schaf, bitte nicht aus Kuhmilch!)
  • 60 g schwarze Oliven
  • 150 g Creme Fraiche
  • 100 ml süße Sahne
  • 1 Ei
  • 30 g geriebenen Kefalotiri oder Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili

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Weihnachtsmenü 2. Gang: Schweinefilet-Kartoffel-Gratin mit Calvados-Rahmsoße

Schweinefilet-Kartoffel-Gratin mit Calvadosrahm

Schweinefilet-Kartoffel-Gratin mit Calvadosrahm

Der erste Gang des diesjährigen Weihnachtsmenüs war der schöne und einfach gemachte winterliche Salat, den Gargantua schon verbloggt hat. Heute will ich nun den zweiten und dritten Gang folgen lassen.

Auch dieser war eine wenig arbeitsintensive, aber nichts desto weniger sehr leckere Angelegenheit; auch wenn das Foto das jetzt nicht so erkennen läßt – irgendwie sehen diese Gratins alle gleich aus ;-). Aber dieses Rezept hat noch mehr Vorzüge. Es läßt sich sehr gut vorbereiten, so dass man es nur noch in den Ofen schieben muss, wenn die Gäste kommen und eine halbe Stunde später ist das Essen schon fertig. Zudem läßt es sich mengenmäßig wunderbar skalieren. 2 bis 12 Personen sind überhaupt kein Problem – vorausgesetzt natürlich man hat eine genügend große Auflaufform (oder mehrere kleine). Und das ganze mit wenig Stress!

Das Fleisch darf man keinesfalls zu lange anbraten. Im Ursprungsrezept war von 10 Minuten die Rede – viel zu lang! Ca. 5 Minuten haben gereicht, gerade so dass es rundum schön braun war. Zuende gegart wurde es dann unter der Soßen-Käse-Decke und blieb so wunderbar zart und saftig. Man sollte auch unbedingt versuchen, frischen Thymian zu bekommen. Das ist zwar um diese Jahreszeit nicht ganz einfach, aber es geht. In unserem Falle fand sich wunderbar frischer Thymian unter einer 30 cm dicken Schneedecke im Garten. Schon beim Freilegen duftete er unglaublich aromatisch – kein Vergleich mit dem getrockneten, den wir für den Notfall da hatten. Und die Calvados-Soße ist einfach nur ein Gedicht! Es kann daher nicht schaden, ein wenig Weißbrot dazu zu servieren, damit auch ja nichts von der Soße umkommt. 😉

Zutaten
  • 800 g festkochende Kartoffeln
  • 5 – 6 Schalotten
  • 750 g Schweinefilet
  • 2 – 3 EL Öl zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Mehl
  • 60 ml Calvados
  • 3/8 l Wasser
  • 200 ml Schlagsahne (1 Becher)
  • 125 ml Rinderfond (oder zur Not 1 – 2 TL Instant-Rinderbrühe und 1/8 l Wasser)
  • 100 g mittelalter Gouda
  • 4-6 Stiele Thymian

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Nordseekrabbengratin

So richtig lecker schmeckt dieser Auflauf, wenn man von einer Wanderung von Wyk auf Föhr am Südstrand entlang auf der Promenade mit Blick auf die Hallig Langeneß und natürlich immer im Gegenwind, zurückkehrt. Ich finde es gibt eigentlich nur Gegenwind, egal wie man geht. Wer vom Gegenwind genervt, schon Erfrierungen 1. Grades hat, und auf Höhe des Flugplatzes umgekehrt und an Rückenwind glaubt, darf in der Fisch-Kate   seine Krabben, wenn es sein muss auch ungepult, kaufen. Für alle die durchhalten auf dem Dünenweg bis Nieblum, gibt es einen heissen Tee im Cafe Kliff, direkt am Strand. Geschützt hinter der grossen Glasscheibe und dem herrlichen Blick auf das Meer. Wenn es nicht da sein sollte, keine Angst in ca.6 Stunden spätestens ist es wieder da. In der Zwischenzeit kann man durch das winterlich verschneite Nieblum stapfen und kauft seine Krabben bei Käpt’n Mops, einem süssen kleinen Fischladen gegenüber der Kirche.

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Kartoffel-Fenchel-Gratin mit Greyerzer

Angesichts des gestrigen Sauwetters habe ich mich vor dem Einkaufen gedrückt und beschlossen mit den vorhandenen Vorräten auszukommen. Zunächst hatte ich keine rechte Idee, wie ich die Hauptzutaten Kartoffeln und Fenchel zusammenbringe und so bemühte ich erstmal die Zutatensuche meiner Rezeptedatenbank. Die förderte verschiede Rezepte für Kartoffel-Fenchel-Gratin zutage, von denen ich dann zweie miteinander kombinierte, weil mir jedes für sich irgendwie einen zu langweiligen Eindruck machte. Das Ergebnis war dann recht lecker. Der Fenchel war nicht zu dominant – das mag ich nämlich nicht – und harmonierte gut mit den Kartoffeln, dem kräftigen Greyerzer und der Sahnesoße.

Kartoffel-Fenchel-Gratin

Kartoffel-Fenchel-Gratin

  • 250 g Fenchelknollen
  • 250 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • 2 EL Butter
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml süße Sahne
  • 2 EL Frischkäse
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 g Greyerzer (Gruyère)
  • 3 EL geriebener Parmesan

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Hähnchen-Zucchini-Gratin

Es ist wieder Zucchini-Zeit. Bei diesem Wetter tragen die Pflanzen unglaubliche Mengen, die verarbeitet werden wollen. Bei der Suche nach einem einfachen und schnellen Rezept bin ich auf dieses Gratin gestoßen. Na ja, eigentlich waren es zwei recht ähnliche Rezepte – einmal mit einer Eier-Frischkäse-Soße und einmal mit einer Bechamel und beide unterschiedlich gewürzt. Ich habe die beiden Rezepte kombiniert und heraus kam meine Version eines Hähnchen-Zucchini-Gratins. Das „schnell“ bezieht sich übrigens mehr auf die Zeit, die ich in der Küche stehen musste – knapp 20 Minuten. Insgesamt braucht es schon eine dreiviertel Stunde bis das Essen auf dem Tisch steht. Daher ist das jetzt kein Kandidat für Cucina rapida. 😉 Und es ist auch eher nicht für das derzeitige schwül-heiße Sommerwetter geeignet. 25 Minuten den Backofen laufen lassen heizte die Küche immerhin auf 28 Grad auf – blöd wenn anschließend eine Tropennacht ansteht, so wie gestern.

Hähnchen-Zucchini-Gratin

Hähnchen-Zucchini-Gratin

Zutaten
  • 250 g Hähnchenbrustfilet
  • 250 g Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2  Tomaten
  • 4 EL Olivenöl
  • 200 g Frischkäse
  • 2 Eier
  • 125 ml Sahne
  • 1 TL Anna-Forno-Kräuterpaste (oder 1 TL Salz und ein zusätzlicher TL Kräuter)
  • etwas gemahlene Chili
  • 2 TL getrocknete Kräuter der Provence
  • 40 g Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer

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Hackfleisch-Nudelauflauf mit Feta

Ein schöner Nudelauflauf ist immer gerne auf dem Tisch gesehen. Dieses Rezept musste ich aber erstmal überarbeiten, damit ich sicher sein konnte, dass es schmeckt. In der Ursprungsversion war mir da viel zu viel Hackfleisch und zu wenig Feta drin. Und auch die Buttermenge war für meinen Geschmack allzu üppig. Nachdem ich die Mengen angepasst hatte, wurde das ganze eine recht runde Sache. Beim nächsten mal würde ich aber auch das Fleisch mit etwas Zimt würzen und dem ganzen noch eine Prise gemahlene Chili spendieren.

Hackfleisch-Nudelauflauf mit Feta

Zutaten
  • 250 g Makkaroni (Penne oder Rigatoni gehen aber auch)
  • Salz
  • 50 g Butter
  • 1 – 2 Eier, je nach Größe
  • 100 g Feta (Schafskäse)
  • 1 TL gemahlenen Zimt
  • Muskatnuss
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g Rinderhack
  • 75 ml Rotwein
  • 3 Tomaten (oder 1 Dose gehackte Tomaten)
  • 1 TL Zucker
  • 3 EL frische Minze
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Pfeffer
  • 75 g geriebenen Parmesan
  • etwas Olivenöl und Paniermehl für die Form
  • 3 TL Speisestärke,
  • 200 ml Milch
  • 2  Eier
  • Salz

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Blumenkohlauflauf orientalisch angehaucht

Jetzt ist eine gute Zeit für Blumenkohl. Manchmal ist er ja beinahe Gold wert, und ein kleiner Kopf kostet 3 Euro. Im Moment allerdings ist er für 1 Euro zu haben, knackfrisch und aromatisch.

mipis Canneloni con agnello al turco klangen sehr appetitanregend. Fusion-Food geht auch auf anderem Niveau als 3-Sterne-aber-nix-aufm-Teller! Wir haben gelernt, italienische und türkische und sonstige interantionale Rezepte nachzukochen, und jetzt werden wir kreativ und fangen an, sie zu mixen!

Überbackener Blumenkohl ist ein Klassiker aus meiner Kindheit. Blumenkohl, helle Soße (Instant hat meine Mutter genommen), Käse drüber, ab in den Ofen. Manchmal eine einfache Hackfleischsoße drunter (Haschee hieß die früher), Salzkartoffeln dazu.

Meine Hackfleischsoßen bekommen aber schon lange gerne einen orientalischen Touch, und seitdem ich auch mal Indisch koche, ist ist Blumenkohl mit Kreuzkümmel sowieso eine meiner Lieblingskombinationen. Also wird der „alte“ Blumenkohl aufgepeppt. Lecker!

Zutaten
  • 400 g Lamm- oder Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2-3 Tomaten
  • Orientalische Gewürzmischung, z.B. Zhoug oder Schawerma oder Kreuzkümmel, Paprika, Pfeffer, Kardamom, Chili, Koriander, Sumach …
  • Salz
  • 1 Blumenkohl
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • Milch
  • Salz
  • Muskat
  • Knoblauch (aus der Mühle)
  • 1 Handvoll Reibekäse (Parmesan oder Emmentaler oder Gratinkäse)

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Paprika-Fischgratin mit Kartoffeln

Ein Gericht das wenig Arbeit macht. Schnell geht’s allerdings nicht. Es braucht alleine rund 40 Minuten im Ofen. Das Ergebnis ist sehr schmackhaft – aber nur wenn man Paprika mag, denn die dominiert dieses Gericht natürlich.

Zutaten
  • 400 g Seelachs- oder Rotbarschfilet
  • 200 g rote Paprika
  • 300 g Drillinge (kleine Kartoffeln von 25 bis 40 mm Durchmesser)
  • 4 TL Ajvar
  • 200 ml süße Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Zucker
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Thymian
  • 1 TL Paprika, edelsüß
  • 2 EL OIivenöl
  • 25 g geriebenen Parmesan

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Paprika-Fischgratin mit Kartoffeln

Jürgen 20:14