Hähnchenbrust mit Oliven-Tomaten-Gemüse und Mozzarella überbacken

Überbackene Hähnchenbrust mit Tomaten-Oliven-Gemüse

Überbackene Hähnchenbrust mit Tomaten-Oliven-Gemüse

Ein schönes Sommeressen, aber aufgrund des Backofen-Einsatzes nicht ganz geeignet für die heißen Tage in der letzten Zeit. Gestern ist es endlich abgekühlt und 25 Grad sind genau richtig, um dieses leckere Gericht auf den Tisch zu bringen. Es ist wenig arbeitsintensiv – zumindest, wenn man fertiges Pesto im Haus hat. Dazu einenn frischen Weißwein und das ganze war bestens geeignet, dem unerwartet zum Arbeitstag mutierten Samstag, einen versöhnlichen Abschluss zu geben.

Zutaten
  • 4 Hähnchenbrustfilets (á 150 g)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 EL neutrales Öl
  • 150 g Büffel-Mozzarella
  • 750 g Tomaten
  • 2 EL eingelegte Kapern
  • 6 schwarze Oliven
  • 6 grüne Oliven
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Prise Zucker
  • 4 TL Pesto Genovese

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Überbackene Jägerhacksteaks mit Pilzrahmsoße und Bratkartoffeln

Foto: Jägerhacksteak mit Pilzrahmsoße und Bratkartoffeln

Jägerhacksteak mit Pilzrahmsoße und Bratkartoffeln

Also die Pilzrahmsoße ist wirklich ausgesprochen lecker, aber das Hacksteak hat mir jetzt nicht so gefallen. Es war geschmacklich zwar durchaus gut, aber die Tomaten und der Käse passten für meinen Geschmack nicht dazu. Dann lieber ein paniertes Schweineschnitzel oder zumindest auf das Überbacken mit dem Käse verzichten. Die Soße passt übrigens auch sehr gut alleine zu Nudeln. Das war nämlich am nächsten Tag mein Schnellgericht: Fussili mit Pilzrahmsoße, weil ich die Soßenmenge etwas üppig bemessen hatte. 😉

Zutaten
  • 300 g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 40 g geräucherter durchwachsener Speck
  • 1/4 Bund Petersilie
  • 5 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 gehäufter EL Mehl
  • 50 ml Weißwein
  • 200 ml süße Sahne
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • geriebene Muskatnuss
  • 250 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 halbes Brötchen
  • 1 kleines Ei
  • 1 TL Senf
  • 1/2 TL getrockneter Thymian
  • 2 Tomaten
  • 2 Scheiben (à 30 g) mittelalter Goudakäse
  • 300 g Kartoffeln

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Fisch mit Oliven – Heiligabend einmal anders

Kein Kartoffelsalat mit Würstchen und auch sonst nichts was man mit Heiligabend verbindet, kam heute auf den Tisch. Stattdessen gab es dieses einfach zuzubereitende, aber sehr leckere Fischgericht. Da man die Soße problemlos vorbereiten kann, macht das ganze dann kaum noch Arbeit. Auflaufform bestücken, ab in den Ofen und Nudeln kochen. Eine halbe Stunde später duftet es dann nicht weihnachtlich, sondern mediterran – mal was anderes.

Fisch mit Oliven an Heiligabend

Zutaten
  • 2 Dosen Tomaten (à 400 g)
  • 125 g Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 600 g weißes Fischfilet (Seelachs, Kabeljau, Zander, Heilbutt, Steinbeißer)
  • Salz, Pfeffer
  • Prise Zucker
  • 2 TL Oregano
  • 1 TL Thymian
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1/2 Bund frischen Basilikum
  • 100 g Schafskäse
  • 60 g schwarze Oliven

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Kartoffel-Fenchel-Gratin mit Greyerzer

Angesichts des gestrigen Sauwetters habe ich mich vor dem Einkaufen gedrückt und beschlossen mit den vorhandenen Vorräten auszukommen. Zunächst hatte ich keine rechte Idee, wie ich die Hauptzutaten Kartoffeln und Fenchel zusammenbringe und so bemühte ich erstmal die Zutatensuche meiner Rezeptedatenbank. Die förderte verschiede Rezepte für Kartoffel-Fenchel-Gratin zutage, von denen ich dann zweie miteinander kombinierte, weil mir jedes für sich irgendwie einen zu langweiligen Eindruck machte. Das Ergebnis war dann recht lecker. Der Fenchel war nicht zu dominant – das mag ich nämlich nicht – und harmonierte gut mit den Kartoffeln, dem kräftigen Greyerzer und der Sahnesoße.

Kartoffel-Fenchel-Gratin

Kartoffel-Fenchel-Gratin

  • 250 g Fenchelknollen
  • 250 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • 2 EL Butter
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml süße Sahne
  • 2 EL Frischkäse
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 g Greyerzer (Gruyère)
  • 3 EL geriebener Parmesan

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Kalbsschnitzel, gratiniert mit Bucheckern und Blauschimmelkäse

Manche Rezepte entstehen, weil ein Freund einen Tipp gibt, man sich an etwas von der Oma
erinnert, oder durch eine Inspiration in einem Restaurant. Dieses Rezept ist angestossen
worden, durch meine Käsefrau vom Markt. Ich kaufte mir eine Scheibe Fourme d’Ambert,
ein Blauschimmelkäse aus der Auvergne. Sie musste die Rolle anschneiden und fragte
mich, ob ich die Anschnittrolle haben möchte. Natürlich wollte ich, damit lässt sich
sicher etwas anfangen.
Zuhause angekommen entpackte ich meinen Fourme d’Ambert und meine Zugabescheibe. Sie
erwies sich als fast ebenso fingerdick. Damit konnte man richtig was anfangen, wenn
man die Rinde entfernte. Am Besten, man nimmt so etwas zum Überbacken. Ich entfernte
die Rinde, das war ein bisschen Puzzlearbeit. Ich hatte ja noch mehr zum puzzeln, meine
kleinen Fingelnageltöter, auch Bucheckern genannt.
Übrigens habe ich auch eine Erklärung gelesen, warum Nachbars Garten so voll von Bucheckern
ist.Lt FAZ „einzelne Spezies wie Buche oder Eiche (tragen) alle fünf bis zehn Jahre eine
sogenannte Vollmast“ Weiterlesen

Hähnchenbrust in Tomaten-Basilikum-Soße überbacken

Gestern war „vorbeugende Resteküche“ angesagt. Und das kam so: Heute wollen wir grillen. Da bringt jeder etwas mit. Ich mache Saté-Spieße und da ich die Hähnchenbrust dafür nur im großen Gebinde bekam, war eine Hähnchenbrust übrig. Die kam also vorab in die Resteverwertung. Weiters war noch ein Stücken Emmentaler vorhanden und so kreierte ich diese überbackene Hähnchenbrust in Tomatensoße. Das Rezept ist einfach und besteht nur aus einer Handvoll Zutaten, aber die Soße ist sehr lecker und das Fleisch bleibt wunderbar zart und saftig. Wer mag, kann den Edamer auch noch mit etwas Greyerzer mischen, dann wird es noch etwas pikanter. Die Soße hat mir  besser gefallen, als die Tomaten-Käse-Sahnesoße, die ich letztens ausprobiert hatte und passt auch ohne die Hähnchenbrust sehr gut zu Pasta – nimmt man dann noch Gemüsebrühe anstelle der Rinderbrühe ist das auch für Vegetarier geeignet.

Hähnchenbrust in Tomaten-Basilikum-Soße mit Käse überbacken

Hähnchenbrust in Tomaten-Basilikum-Soße mit Käse überbacken

Zutaten
  • 1 Hähnchenbrust (ca. 170 g)
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL gekörnte Rinderbrühe
  • 1 TL Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise gemahlene Chili
  • 1 EL Balsamico
  • 1/2 Topf Basilikum
  • 75 g Edamer

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Hähnchenbrust in Tomaten-Käse-Sahnesoße

Kaum sind die Temperaturen auf erträgliche Werte gefallen, steigt auch die Kochlaune. Basierend auf einem Rezept, dass ich auf cuisine.at fand, habe ich diese Hähnchenbrust gemacht. Gesucht hatte ich nach einem einfachen Rezept, bei dem ich die noch vorhanden Hähnchenbrust (musste weg) und ein paar Käsereste verwerten konnte.

Beim Durchlesen mancher Rezepte frage ich mich manchmal schon, ob das auch wirklich erprobt wurde. Dass die „Kräuter, TK“ und „Gewürze“ nicht so genau spezifiert worden sind, okay. Aber dass das Fleisch bei 200 Grad für 1 1/2 bis 2 Stunden in den Backofen soll. Das kann ich nicht glauben. Bei mir war es nach ca. 40 Minuten und 150 Grad durch und noch wunderbar zart und saftig. Und selbst wenn man Hähnchenbrust oder -Keulen mit Haut und Knochen nimmt (was auch sehr gut passen würde), sollte das Fleisch nach spätestens 60 Minuten gar sein.  Nach 2 Stunden dürfte das Fleisch wohl völlig übergart sein und die Soße weitgehend eingetrocknet. Also ich komme aus dem Kopfschütteln kaum raus. Hier also meine überarbeitete Version:

Hänchenbrust in Tomaten-Sahne-Käse-Soße

Zutaten
  • 250 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 Dose gehackte Tomaten (450 ml)
  • 125 ml süße Sahne
  • 75 g geriebener Käse (ich habe eine Mischung aus Edamer und einem Rest Greyerzer genommen)
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 Pck. Kräuter, TK
  • Gewürze
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • Prise Zucker
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • etwas gemahlene Chili
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch

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Hackfleisch-Nudelauflauf mit Feta

Ein schöner Nudelauflauf ist immer gerne auf dem Tisch gesehen. Dieses Rezept musste ich aber erstmal überarbeiten, damit ich sicher sein konnte, dass es schmeckt. In der Ursprungsversion war mir da viel zu viel Hackfleisch und zu wenig Feta drin. Und auch die Buttermenge war für meinen Geschmack allzu üppig. Nachdem ich die Mengen angepasst hatte, wurde das ganze eine recht runde Sache. Beim nächsten mal würde ich aber auch das Fleisch mit etwas Zimt würzen und dem ganzen noch eine Prise gemahlene Chili spendieren.

Hackfleisch-Nudelauflauf mit Feta

Zutaten
  • 250 g Makkaroni (Penne oder Rigatoni gehen aber auch)
  • Salz
  • 50 g Butter
  • 1 – 2 Eier, je nach Größe
  • 100 g Feta (Schafskäse)
  • 1 TL gemahlenen Zimt
  • Muskatnuss
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g Rinderhack
  • 75 ml Rotwein
  • 3 Tomaten (oder 1 Dose gehackte Tomaten)
  • 1 TL Zucker
  • 3 EL frische Minze
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Pfeffer
  • 75 g geriebenen Parmesan
  • etwas Olivenöl und Paniermehl für die Form
  • 3 TL Speisestärke,
  • 200 ml Milch
  • 2  Eier
  • Salz

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Schnitzel „Greyerzer“ und Rösti (Züricher Art?)

Die Schweizer nehmen es, hört man, mit dem Rösti ganz genau. Und es scheint einen Expertenstreit darum zu geben, wie ein Rösti zu sein hat.

Während des Studiums meinte ich noch, ein Rösti muss so sein wie aus der Packung von Pfanni. Das war irgendwie konservierter Kartoffelschnitzelkram mit irgendeinem undefinierbaren Fett zu einer kompakten Masse geworden (Aggregatzustand: fest), die sich in der Pfanne unter Hitzeeinwirkung in die Kartoffelstückchen zerteilte und einen etwas seltsamen, irgendwie säuerlich-chemischen Beigeschmack hatte. Nicht besser die Rösti-Qualität von der Migros. Seit ich das versucht habe, kaufe ich aus diesen Folienpackungen nur noch Katzenfutter und Sauerkraut (wenn es kein frisches gibt). Halb aus dem Augenwinkel sah ich aber vor Jahren mal einen Fernsehkoch (ich meine, es war Vincent Klink, auch nur als Aushilfsschweizer zu gebrauchen), der aus rohen Kartoffeln ganz einfach Rösti machte. Seitdem mache ich das auch so: Eine ordentliche Menge Kartoffeln schälen und grob raspeln, mit Salz vermischen (1 1/2 TL auf 1 kg Kartoffeln ungefähr), mit den Händen durchkneten und dann in ein Tuch geben und gut auspressen. Die Masse in eine Pfanne mit Butter oder Olivenöl (ich mische es gerne) geben, fest drücken, bei mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten braten, großen Teller auflegen, Rösti auf den Teller stürzen, Pfanne nachfetten und auf der anderen Seite auch nochmal ca. 10 Minuten braten. Heute habe ich außerdem eine Schalotte mit reingerieben, das war auch nicht übel.

Es gäbe dann noch die Variante mit den gekochten Kartoffeln … nun … da müsste ich ja vorher planen, was ich koche, und dazu bin ich meistens zu spontan. Im Zweifel muss ich erst Kartoffeln einkaufen, bin aber nebenher noch am Arbeiten (glücklicherweise von zuhause aus) und teile mir von daher meinen Tag auch eher so ein, dass ich nicht alle 5 Minuten zum Bäcker, Metzger, Gemüsehändler, in die Küche gehe und meine Arbeit unterbreche. Disziplin gehört schließich gerade zuhause zum Arbeitsalltag. Und Kartoffeln vom Vortag mag ich einfach nicht. Ihr Geschmack könnte mich in Richtung Polarkreis treiben, und ich mag es doch lieber warm!

Das Schnitzel „Greyerzer Art“ heißt wohl nur so, weil Greyerzer drauf ist zum Überbacken. Schmeckt aber trotzdem köstlich. Wahrscheinlich gibt es schon längst ein Maggi-Fix „Schnitzel in Schweizer Sahnesoße“, das man sich aber glatt sparen kann. Auch von Hand ist das Rezept nicht richtig aufwändig.

Zutaten:
  • 4 kleine Schweineschnitzel oder Minutensteaks (oder Kalbsmedaillons, sicher auch fein, wenn man Kalb mag)
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Becher Crème légère oder fraîche (je nach Kalorienbdarf)
  • 400 g frische Champignons
  • 100 ml Weißwein
  • etwas Butter und Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • 4 Scheiben Greyerzer Käse (an der Käsetheke sage ich immer „Gruyère“, weil ich Greiyerzer nicht aussprechen kann … es löst mir sonst die Goldplomben)

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Blumenkohlauflauf orientalisch angehaucht

Jetzt ist eine gute Zeit für Blumenkohl. Manchmal ist er ja beinahe Gold wert, und ein kleiner Kopf kostet 3 Euro. Im Moment allerdings ist er für 1 Euro zu haben, knackfrisch und aromatisch.

mipis Canneloni con agnello al turco klangen sehr appetitanregend. Fusion-Food geht auch auf anderem Niveau als 3-Sterne-aber-nix-aufm-Teller! Wir haben gelernt, italienische und türkische und sonstige interantionale Rezepte nachzukochen, und jetzt werden wir kreativ und fangen an, sie zu mixen!

Überbackener Blumenkohl ist ein Klassiker aus meiner Kindheit. Blumenkohl, helle Soße (Instant hat meine Mutter genommen), Käse drüber, ab in den Ofen. Manchmal eine einfache Hackfleischsoße drunter (Haschee hieß die früher), Salzkartoffeln dazu.

Meine Hackfleischsoßen bekommen aber schon lange gerne einen orientalischen Touch, und seitdem ich auch mal Indisch koche, ist ist Blumenkohl mit Kreuzkümmel sowieso eine meiner Lieblingskombinationen. Also wird der „alte“ Blumenkohl aufgepeppt. Lecker!

Zutaten
  • 400 g Lamm- oder Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2-3 Tomaten
  • Orientalische Gewürzmischung, z.B. Zhoug oder Schawerma oder Kreuzkümmel, Paprika, Pfeffer, Kardamom, Chili, Koriander, Sumach …
  • Salz
  • 1 Blumenkohl
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • Milch
  • Salz
  • Muskat
  • Knoblauch (aus der Mühle)
  • 1 Handvoll Reibekäse (Parmesan oder Emmentaler oder Gratinkäse)

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Blumenkohlauflauf orientalisch angehaucht

Martina 19:40