Eingedeutscht: Kalbs-(oder Schweine-)Schnitzel in Marsalasoße

Foto: Schweineschnitzel in Marsalasoße mit Spätzle

Schweineschnitzel in Marsalasoße

Eigentlich wollte ich italienisch kochen und habe mir ein Rezept für „Scaloppine al Marsala (Kalbsschnitzel an Marsalasoße)“ rausgesucht. Aber irgendwie ist es mir dann doch eher „deutsch“ geraten. 😉 Zum einen, weil ich vor dem Wochenende keine Kalbsschnitzel mehr bekommen habe und deshalb auf Schweineschnitzel ausgewichen bin. Dann sollte die Soße am Ende mit kalter Butter gebunden werden. Nachdem ich damit aber erst kürzlich ein wenig befriedigendes Ergebnis erzielt hatte und mit die Soße auch etwas zu streng schmeckte, habe ich die Schnitzel vor dem Braten mehliert und zum Schluss einen halben Becher Crème fraîche hineingegeben. Mit einer Prise Zucker und etwas Zitronensaft wurde es dann eine ausgesprochen leckere und cremige Soße. Ach ja, die Spätzle als Beilage sind jetzt auch nicht gerade italienisch, passen aber hervorragend. Alternativ wären sicher Tagliatelle nicht schlecht oder auch Kartoffeln. Und als Gemüsebeilage vielleicht etwas Broccoli? Aber der sah so im Supermarkt traurig aus, dass ich darauf verzichtet habe. Soviel zu meinem Versuch italienisch zu kochen ;-). Hier das Rezept für die eingedeutschten „Scaloppine al Marsala“:

Zutaten
  • 600 g Kalbsschnitzel (oder Schweineschnitzel) dünn geschnitten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL Mehl
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL Butter
  • 200 ml trockener Marsala
  • 100 g Crème fraîche
  • 1 Zitrone
  • 6-8 Zweige Basilikum
  • Prise Zucker
zum Garnieren
  • etwas glatte Petersilie
  • ein paar Zitronenscheiben

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Die Herbstessen kommen: Geschnetzeltes, Pfifferlinge und rote Bete

Ein Essen, das aus einem „alles muss weg“ entstanden ist. Besonders die Verwendung von roter Bete war eigentlich so nicht geplant. Alles zusammen war aber ausgesprochen lecker und passt sehr harmonisch zusammen. Sättigungsbeilage braucht es da nicht.

Zutaten (2 Portionen)
  • 2 rote Bete (frisch oder vorgekocht)
  • 1 Zwiebel oder 1/4 bis 1/2 Gemüsezwiebel, in Streifen geschnitten
  • 1 Handvoll Speckwürfel (Bauchspeck durchwachsen)
  • 250 g Schweineschnitzel aus der Oberscahle (sicher auch mit Kalbsschnitzel sehr fein), in ca. 1 cm dicke Streifen geschnitten
  • 150 g frische Pfifferlinge, geputzt und mundgerecht zerkleinert
  • 2 EL Butter
  • Salz, Pfeffer

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Curry-Schweinegeschnetzeltes mit Kohlrabi

Foto: Curry-Schweinegeschnetzeltes mit Kohlrabi

Curry-Schweinegeschnetzeltes mit Kohlrabi

Jedes Sommerwetter hat Verlierer und Gewinner. Der Kohlrabi zählt dieses Jahr eindeutig zu den Letzteren. Schöne große Knollen mit viel frischem Grün stehen im Garten. Also steht jetzt vermehrt Kohlrabi auf dem Speiseplan. Da ich heute außerdem etwas unkoordiniert in Sachen Essensplanung war, musste ich mit dem auskommen, was Kühl-, Gefrier- und Vorratsschränke feil boten. Zwei schöne Kohlrabis und zwei eingefrorene Schweineschnitzel waren die Vorgabe. Nach einigem Suchen im Internet entschied ich mich dann, zwei Rezepte zu kombinieren. Das Ergebnis war ein Schweinegeschnetzeltes mit viel Kohlrabi und Zwiebeln in einer Curry-Senf-Soße. Ziemlich lecker das Ganze. Anstelle der Kohlrabi kann ich mir auch Kartoffeln sehr gut darin vorstellen. Am besten eine festkochende Sorte. Die braucht dann ein etwas längere Kochzeit als der Kohlrabi. Wer kein Schweinefleisch mag kann auch Hähnchenbrust nehmen.

Als Beilage gab es bei mir Nudeln. Reis oder Kartoffelbrei passen aber sicher auch sehr gut dazu.

Zutaten
  • 300 g Schweineschnitzel
  • 1 EL Mehl
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Kohlrabi
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 EL neutrales Öl
  • 1 EL Paprika, edelsüß
  • 1 EL gutes Thai-Currypulver
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL scharfer Senf
  • 2 EL Dijonsenf mit Honig (alternativ: normaler Dijonsenf und 1 TL Honig)
  • 200 ml Schmand oder Créme fraîche
  • Salz
  • Pfeffer

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Deftiges vom Balkan: Djuvec mit Schnitzel

Serbisches Djuvec mit Schweineschnitzel

Bei der Suche nach einem deftigen Gemüseeintopf bin ich über dieses Djuvec-Rezept gestolpert. Djuvec war für mich bis dahin nur dieser komische Reis mit etwas kleingeschnippeltem Gemüse beim Jugoslawen um die Ecke. Aber eigentlich ist es wohl ein kräftiger Gemüseeintopf, in den man alle möglichen Gemüsesorten reingeben kann: Paprika, Tomaten, Auberginen, Karotten oder grüne Bohnen. Letztere waren dann auch der Grund für mich das nachzukochen, da ich neben einigen sehr reifen Tomaten auch jede Menge grüne Bohnen hier rumliegen hatte. Und so habe ich das Rezept entsprechend abgewandelt. Es ist wirklich eine sehr herzhafte Angelegenheit. Vor allem der Rotwein gibt dem ganzen den besonderen Kick. Ebenso, wie man diverse Gemüsesorten reintun kann, darf man auch beim Fleisch nach belieben variieren: Schwein, Rind, Huhn, Lamm oder Hammel – geht alles. Ohne Fleisch und Debrecziner Würstchen ist das ganze auch eine schöne Beilage, z.b. zu Cevapcici.

Der Autor schreibt, dass das Djuvec am besten wird, wenn man es im Tontopf (Römertopf) zubereitet. Das konnte ich jetzt leider nicht ausprobieren, da so etwas nicht zu meinem Kücheninventar gehört. Aber wer einen hat, sollte das mal testen.

Zutaten
  • 2 Schweineschnitzel á 150 g
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Rosmarinzweige
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 mittelgroße Zwiebeln,
  • 2 – 3 Knoblauchzehen,
  • 2 kleine Paprikaschoten
  • 1 Peperoni
  • 250 g Tomaten
  • 200 g grüne Bohnen
  • 1 – 2 EL Tomatenmark
  •  150 g Reis
  • 200 ml Wasser
  • 200 ml kräftigen Rotwein
  • 2 Debrecziner Würstchen

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Jägergeschnetzeltes vom Schwein „all‘ Italia“

Jägergeschnetzeltes vom Schwein "all' Italia"

Jägergeschnetzeltes vom Schwein „all‘ Italia“

Vor längerer Zeit hatte ich mal eine mediterrane Variante des Klassikers Jägerschnitzel ausprobiert. Besonders gut hatte mir seinerzeit die leckere Soße gefallen. Und so beschloss ich das ganze mal mit Schweinegeschnetzeltem anstelle von Kalbsschnitzel auszuprobieren. Heute war dann genau der richtige Tag für dieses Rezept. Ich hatte keine Lust lange in der Küche zu stehen. Im Gefrierschrank fanden sich noch zwei Schweineschnitzel und die Pilze vom letzten Jahr mussten auch endlich verarbeitet werden ;-).

Die Soße habe ich ein bisschen kräftiger gemacht als bei den Kalbsschnitzeln und den Bratensatz zunächst mit etwas Weißwein abgelöscht. Zusätzlich zum Rosmarin kamen noch zwei kleine Zweige Thymian hinein und die Menge Ziegenkäse habe ich auch leicht erhöht. Das Ergebnis hat mir sehr gut gefallen. Die Soße hat dank der Kräuter und Tomaten eine schöne mediterrane Note und ist gleichzeitig wunderbar cremig – ausgesprochen lecker! Wer mag, kann das Ganze natürlich auch mit Kalbfleisch machen. Dann würde ich die Soße aber so wie im Ausgangsrezept machen, damit das Kalbfleisch besser zur Geltung kommt. Als Beilage gab es diesesmal keine Pommes frites sondern schmale Bandnudeln – die passten auch ganz hervorragend.

Das ganze ist ruckzuck fertig. In weniger als 25 Minuten steht das Essen auf den Tisch. Und damit ist das auch gleich mein erster Beitrag für Cucina Rapida im Jahr 2011.

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Zutaten
  • 300 g  Schweineschnitzel
  • 2 EL Mehl
  • 350  g braune Champignons
  • 6 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
  • 3 Schalotten
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2 Thymianzweiglein oder 1 TL getrockneten Thymian (oder auch Oregano)
  • 75 ml fruchtiger, trockener Weißwein
  • Salz, Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl
  • 200 ml Schlagsahne
  • 60 g Ziegenfrischkäse
  • 1 TL Zucker
  • 1 – 2 EL Balsamico

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Schnitzel mit Stielmus und Bratkartoffeln

Schnitzel und Bratkartoffeln sind eigentlich kein Grund für ein Posting hier. Aber dem Stilmus will ich doch mal eines widmen. Ich hatte dieses Gemüse noch nie auf dem Radar. Was auch nicht verwunderlich ist, denn beim hiesigen Handel findet man es nicht im Sortiment. Das ich es trotzdem habe, liegt an einem Fehlkauf von Saatgut für den Garten – also mal versuchsweise eine Reihe ausgesät und siehe da, das Zeug wächst wie Unkraut.

Eigentlich ist Stielmus (auch Rübstiel genannt) nichts weiter als die Stängel und Blätter von Rübenpflanzen. Wenn man dieses dichter aussät bekommt man zwar keine brauchbaren Rüben, aber jede Menge Stiele und Blattgrün. Die Stängel verbreiten beim Schneiden einen ganz leichten, an Meerrettich erinnernden, Duft. Man kann sie entweder als Beilage zubereiten, wie in diesem Rezept oder zusammen mit Kartoffeln eher zu einem Brei verarbeiten. Geschmacklich hat mir die Zubereitung mit Creme fraiche, Zitronensaft und etwas Brühe gut gefallen. Aber der Arbeitsaufwand ist doch recht beträchtlich. Man muss die Stiele gründlich und mehrfach waschen, um den Sand rauszukriegen, dann verlesen, in Stücke schneiden, anschließend blanchieren und dann erst kochen. Also ich weiß nicht so Recht, ob dieses Gemüse damit einen Stammplatz in meinem Repertoire erobern kann. 😉

Schnitzel mit Stielmus und Bratkartoffeln

Zutaten
  • 2 Schweineschnitzel (á 150 g)
  • 1 Bund Stielmus
  • 3 große Kartoffeln
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Crème fraiche
  • Saft einer halben Zitrone
  • Butter
  • Olivenöl
  • Mehl
  • Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • Pfeffer
  • Salz

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Schnitzel „Greyerzer“ und Rösti (Züricher Art?)

Die Schweizer nehmen es, hört man, mit dem Rösti ganz genau. Und es scheint einen Expertenstreit darum zu geben, wie ein Rösti zu sein hat.

Während des Studiums meinte ich noch, ein Rösti muss so sein wie aus der Packung von Pfanni. Das war irgendwie konservierter Kartoffelschnitzelkram mit irgendeinem undefinierbaren Fett zu einer kompakten Masse geworden (Aggregatzustand: fest), die sich in der Pfanne unter Hitzeeinwirkung in die Kartoffelstückchen zerteilte und einen etwas seltsamen, irgendwie säuerlich-chemischen Beigeschmack hatte. Nicht besser die Rösti-Qualität von der Migros. Seit ich das versucht habe, kaufe ich aus diesen Folienpackungen nur noch Katzenfutter und Sauerkraut (wenn es kein frisches gibt). Halb aus dem Augenwinkel sah ich aber vor Jahren mal einen Fernsehkoch (ich meine, es war Vincent Klink, auch nur als Aushilfsschweizer zu gebrauchen), der aus rohen Kartoffeln ganz einfach Rösti machte. Seitdem mache ich das auch so: Eine ordentliche Menge Kartoffeln schälen und grob raspeln, mit Salz vermischen (1 1/2 TL auf 1 kg Kartoffeln ungefähr), mit den Händen durchkneten und dann in ein Tuch geben und gut auspressen. Die Masse in eine Pfanne mit Butter oder Olivenöl (ich mische es gerne) geben, fest drücken, bei mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten braten, großen Teller auflegen, Rösti auf den Teller stürzen, Pfanne nachfetten und auf der anderen Seite auch nochmal ca. 10 Minuten braten. Heute habe ich außerdem eine Schalotte mit reingerieben, das war auch nicht übel.

Es gäbe dann noch die Variante mit den gekochten Kartoffeln … nun … da müsste ich ja vorher planen, was ich koche, und dazu bin ich meistens zu spontan. Im Zweifel muss ich erst Kartoffeln einkaufen, bin aber nebenher noch am Arbeiten (glücklicherweise von zuhause aus) und teile mir von daher meinen Tag auch eher so ein, dass ich nicht alle 5 Minuten zum Bäcker, Metzger, Gemüsehändler, in die Küche gehe und meine Arbeit unterbreche. Disziplin gehört schließich gerade zuhause zum Arbeitsalltag. Und Kartoffeln vom Vortag mag ich einfach nicht. Ihr Geschmack könnte mich in Richtung Polarkreis treiben, und ich mag es doch lieber warm!

Das Schnitzel „Greyerzer Art“ heißt wohl nur so, weil Greyerzer drauf ist zum Überbacken. Schmeckt aber trotzdem köstlich. Wahrscheinlich gibt es schon längst ein Maggi-Fix „Schnitzel in Schweizer Sahnesoße“, das man sich aber glatt sparen kann. Auch von Hand ist das Rezept nicht richtig aufwändig.

Zutaten:
  • 4 kleine Schweineschnitzel oder Minutensteaks (oder Kalbsmedaillons, sicher auch fein, wenn man Kalb mag)
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Becher Crème légère oder fraîche (je nach Kalorienbdarf)
  • 400 g frische Champignons
  • 100 ml Weißwein
  • etwas Butter und Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • 4 Scheiben Greyerzer Käse (an der Käsetheke sage ich immer „Gruyère“, weil ich Greiyerzer nicht aussprechen kann … es löst mir sonst die Goldplomben)

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Klassisches Nasi goreng

Na, Sie goreng? Nein, das ist eigentlich keine ernste Frage. Nasi goreng bedeutet, aus dem Indonesischen übersetzt, „gebratener Reis“ (nasi ist Reis). Vor über 20 Jahren lernte ich nicht nur einige Teile Indonesiens kennen, sondern auch die Küche dort schätzen. Ein Warung, eine Art Imbissbude, hat neben diversen Suppen immer auch Nasi Goreng im Angebot. Naja, fast immer. Der Warung „Ernita“ in Makale/Sulawesi bescherte mir nicht nur einen hartnäckigen Durchfall (und Feldversuche haben es erwiesen: es war das Essen dort), sondern auch das schmackhafteste Nasi Goreng einer fast dreimonatigen Reise. Hätten mich die Bakterien oder Amöben oder was auch immer in Ernitas Essen nicht fast gekillt, es wäre der beste Warung überhaupt gewesen. Aber wollen wir mal nicht nachtragend sein. Ernita ist heutzutage wahrscheinlich eine „alte“ Frau und der Warung ein Andenkenstand. Kurz nach uns kamen die Neckermänner. Für irgendwen leistet man als Backpacker immer Pionierarbeit.

Hier nun ein Foto vom kläglichen Rest einer riesen Pfanne hausgemachtes Nasi Goreng. Das ist so lecker, dass es nicht lange genug auf dem Teller bleibt, dass man es fotografieren könnte. Keine Verschlusszeit ist dafür kurz genug. 😉

Zutaten für 4 Personen (untuk 4 orang)
  • 1 l gekochter Reis (bitteschön, Duftreis darf es schon sein! Wer Uncle Ben oder Reis-fit nimmt, ist selbst schuld!)
  • 2 Eier
  • dunkle Sojasoße, Pfeffer
  • 1 Packung Tiefkühlgarnelen (die Hälfte davon schüttet man auf den Fußboden aus und füttert schließlich die Katzen damit)
  • 1 Schweineschnitzel (für orang muslim: Rindersteak)
  • 1 TL Trasi (Garnelenpaste; legitimer Nachfolger von Garum)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 mittlere Zwiebeln
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 1 Salatgurke
  • Röstzwiebeln
  • Öl zum Braten
  • 2 EL helle Sojasoße (oder mehr)
  • Sambal Oelek (spricht sich ulek … merkt’s euch!)

optional:

  • 1 Tomate
  • 1 grüne Paprikaschote

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Spargelma(h)l wieder

Spargel wird jetzt bei 9 Euro das Kilo eingepreist. Allerdings auch nicht erste Klasse. Mir sind die dünneren Stangen aber lieber, da hat man nämlich mehr Köpfe. Gefühlt. Gegessen. Die altersschwache Katze liebt Spargelköpfe. Man muss ihr alles in Spargel-Reiterchen schneiden, weil sich’s ohne Zähne schlecht kaut. Bei der Unmenge Spargel also 4 Köpfe für die Katz‘. Der Rest mit Schweineschnitzel und Salzkartoffeln für den eigenen Magen und den des Gatten. Die Bratschlauch-Methode hat sich mal wieder bewährt, der wasserlos gegarte Spargel (nach zwei Tagen Dauerregen wäre jegliche Wasserzugabe auch zu viel) wird immer leckerer – oder bilde ich mir das nur ein? In spätestens vier Wochen wird mir Spargel zu den Ohren rauskommen. Vielleicht. Bis Johanni muss ich aber durchhalten!

Schweinefleisch mit Ei und Gemüse

Zutaten
  • 500 g Schweineschnitzel
  • 3 cm Ingwer
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3 EL Sojasoße
  • 3 EL Fischsoße
  • 1 EL Palmzucker
  • 1 TL Salz
  • 4 Eier
  • 4 Baby Pak Choy
  • 250 g Champignons
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-3 EL Sojasoße, Austernsoße
  • Salz, Pfeffer, Öl, Koriandergrün

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Schweinefleisch mit Ei und Gemüse

Martina 11:36