Beilage, all in one oder Rösti etwas anders

Jürgen@Lotta hat mir mit seinem hessischen“Rumfort“ so gut gefallen, dass ich im Kühlschrank und Gemüsekorb nachgesehen habe. Ich hatte Kartoffeln, Kürbisschnitze
und Teile einer Kohlrabi.
Das könnte doch etwas werden, Rösti aus diesen drei Bestandteilen.
In der Schweiz scheiden sich die Geister, ob Rösti aus gekochten oder frisch geriebenen
Kartoffeln bestehen sollten, allerdings bezweifelt niemand den Röstigraben, der die Schweiz entlang der Sprachgrenze zwischen Alemannisch und Französisch teilt, die Franzosen essen nämlich kein Rösti(was heute auch nicht mehr so stimmt).
Aber mögen wir nicht alle unsere Gräben in der Kulinarik, zum Beispiel die hessische Küche besteht nicht nur aus „rumfort“, nein, sie besteht auch aus Rippchen mit Sauerkraut

Doch nun zum Rezept für die Beilage „all in one“,sie enthält Die Sättigungsbeilage plus Gemüse und ist einfach zu machen.

Zutaten
  • 200 gramm Kartoffeln
  • 200 gramm Kürbis
  • 200 gramm Kohlrabi
  • 1 Eiweiss
  • 1 Teelöffel Mehl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer
  • Salz
  • Muscat
  • Öl nach Wunsch,

diese Menge ist ausreichend für 1 Person Weiterlesen

Pfefferminzlikör für die Winterabende

Heute hat uns die Oktobersonne nochmal richtig verwöhnt. Aber das wird nicht so bleiben, wir wissen es, es werden die langen Winterabende kommen und wir werden uns vergnügen mit den wunderbaren Schätzen der Literatur und vielleicht auch der Weine, oder anderer geistiger Genüsse.

Am Kamin macht sich gut ein Portwein, ein Sherry und vielleicht auch was heimisches zum Beispiel Aufgesetzter aus Schlehen…….mmmmh.

Um die langen Winterabende zu überstehen habe ich Schlehen, Brombeeren, Holunder als „Aufgesetzten“ verarbeitet, war alles lecker.

Nun aber wuchert die Pfefferminze im Garten, was tun. Warum eigentlich nicht mal die Pfefferminze verarbeiten. Gesagt getan.

Die Zutaten

0,5 L Grappa, ich verwende Grappa. Es geht auch mit Korn, allerdings finde ich die höhere Gradation von Grappa besser.
Die Menge Pfefferminz ist ungefähr wie auf dem Bild, ein Bund halt. Man verwende nur die Blätter, die man abzupft. Keine Stiele, die mindern nur den Geschmack, da sie wenig ätherische Öle enthalten. Bei den Blättern bevorzuge ich die jungen Blätter, sie sind würzig, die älteren Blätter enthalten allerdings mehr Menthol, also wer es intensiver haben möchte, sollte diese verwenden. Die Menge Kandiszucker, auf dem Bild sind ca. 50 Gramm. Das ist ausreichend für 0,5 l Grappa. Es ist kein Problem, den fertigen Likör nachzusüßen.

Zubereitung

Die Pfefferminze waschen, die Blätter abzupfen. Mit dem Wiegemesser mittelfein wiegen.
In ein verschließbares Gefäß geben, den Grappa darüber gießen, den Kandiszucker
hinzugeben. Ca. 3 Tage ruhen lassen. Durch Kosten kann man die „Geschmacksstärke“ feststellen, je länger man es stehen lässt, um so intensiver wird es. Ist die gewünschte „Geschmacksstärke“ erreicht, die Mischung einfach durch einen Kaffeefilter absieben.

Austern, frischer geht nicht – La Perle Gruissanaise

Die Perle von Gruissan ist eigentlich die Austern und Muschelkooperative von Gruissan.
einem hübschen Fischerstädtchen an der Cote Narbonnaise.

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Austern, frischer geht nicht – La Perle Gruissanaise

Gargantua 10:52