Nicht nur, dass das Bild von diesem Rezept ausgesprochen lecker aussah, auch die Idee mit dem grünen Spargel hat mir gefallen – Spargel statt Bohnen werde ich wohl noch öfters probieren. Auf jeden Fall Grund genug das mal nachzukochen. Allerdings mit ein paar kleinen Änderungen. Zunächst mal wurde aus dem Hähnchen eine Pute, bzw. aus der Hähnchenbrust eine Putenbrust – die hatte ich nämlich noch da und außerdem zum Einkaufen keine Lust. Die Minze habe ich aus dem Originalrezept weggelassen, da ich mir sicher war, dass sie mir nicht gefallen hätte. Dann noch ein paar weitere kleinere Änderungen… und das Ergebnis war wirklich gut – genau so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ach ja, wenn die Spargelzeit wieder vorbei ist, kann man das ganze auch mit grünen Bohnen machen. Die waren wohl auch im Ursprungsrezept drin.
Zutaten
- 400 g Putenbrust
- 2 TL Speisestärke
- 2 Zehen Knoblauch
- 2 Frühlingszwiebeln
- 300 g frischer grüner Spargel
- 2 frische rote Chilischoten
- 2 TL Thai-Basilikum
- 2 EL Fischsauce
- 3 EL Austernsauce
- Saft von 2 Limetten
- 1 EL brauner Zucker
- 4 EL Erdnussöl
Kokos-Limonen-Reis
- 1 Tasse Basmati-Reis
- 200 ml dünne Kokosmilch
- 4 Kaffir-Limonenblätter
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.
Ein superschnelles Essen aus der thailändischen/laotischen Küche – zumindest wenn der Reis schon fertig ist. Natürlich kann man auch anderes Gemüse reintun, z.B. ein paar grüne Bohnen oder etwas Paprika. Das Ganze ist auf jeden Fall auch ein prima Resteverwertungsrezept.
Ein schnelles Rezept aus der thailändischen Küche und es ist wirklich ganz einfach und schnell gemacht. Am längsten dauert übrigens das Kochen des Reis. Mit der Currypaste sollte man ggf. etwas vorsichtig sein, wenn man scharf nicht gewöhnt ist. Dann fängt man am besten mit einem Teelöffel Currypaste an und gibt später nochmal etwas mehr dazu. Auch der Koriander ist in dieser Menge nicht unbedingt jedermanns Sache. Ich mag diesen seifigen Ton nur in kleiner Menge. Alternativ kann man die Korianderstängel fein gehackt verwenden. Die sind etwas milder im Geschmack und haben nicht diesen „Seifenton“. Oder man nimmt glatte Petersilie.
Ob ein Gebäck gelingt und schmeckt – wie z.B. das leckere – hängt nicht zuletzt auch von der Qualität des verwendeten Mehls ab. Wer hier zu sehr spart, spart am falschen Ende! Ich habe schon oft billiges Mehl nach dem Öffnen der Packung und dem ersten Geruchstest weggeworfen; was nicht geht, geht nicht!
