Einfach und preiswert: Selbstgemachte Gnocchi mit Tomatensoße

Foto: Selbstgemachte Gnocchi mit Tomatensoße

Selbstgemachte Gnocchi mit Tomatensoße

Einen interessanten Blogevent gibt es bei Peter Spandels „Aus meinem Kochtopf“. Zwei Personen mit fünf Euro sattkriegen. Da sind zweieinhalb Euro pro Person. Nicht gerade üppig, aber auch nicht so schwierig. Aber dann gab es da doch eine Einschränkung, die mich vor ein kleines Problem stellte: Es sollte kein Rezept sein, dass schon einmal auf unserem Blog erschienen ist. Nicht ganz einfach angesichts  von mehr als 1.400 Postings. Außerdem hatte ich den Ehrgeiz, die 5 Euro möglichst deutlich zu unterbieten. Und so habe ich mich für selbstgemachte Gnocchi aus Pellkartoffeln mit Tomatensoße entschieden. Da sich die Gnocchi hervorragend einfrieren lassen, koche ich sie gerne mal auf Vorrat. Daher ist die Menge im Rezept eigentlich für 4 Portionen.

Die Kostenberechnung habe ich aber für die halbe Menge gemacht. Nennenswerte Kostenvorteile hat man nicht, wenn man eine größere Menge Gnocchi macht, lediglich beim Öl und Parmesan kann man ein klein wenig einsparen, aber das sind nur geringe Centbeträge. Einen Kassenzettel kann ich jetzt leider nicht bieten, weil ich die meisten Zutaten im Hause hatte und manche Dinge, wie z.B. den Pfeffer auch gar nicht im Supermarkt kaufe, sondern bei Madavanilla – dort ist der Pfeffer nicht nur preiswerter, sondern auch viel besser als alles was es im Supermarkt gibt. Aber ich denke, jeder kann die Kalkulation auch so leicht nachvollziehen. Die Spalte EK-Preis gibt an, wieviel ich für ein Gebinde bezahlt habe, bzw. den Grundpreis pro Kilogramm (z.B. beim Parmesan), Menge gibt die Gebindegröße an und Rezeptmenge und Kosten erklären sich wohl von selber ;-):

Grafik: Kostenberechnung für Gnocchi mit Tomatensosse

Kostenberechnung für Gnocchi mit Tomatensosse

Mit etwas mehr als 1,50 € pro Person bleibt sogar noch etwas Spielraum für ein Glas Wein, z.B. für den preiswerten Merlot vom Aldi, den Gargantua hier schon vorgestellt hat. Ein ordentlicher Landwein, der gut zu den Gnocchi passt. Bei 1,69 € kann man sich zu zweit sogar die ganze Flasche teilen – und hat das Budget noch immer nicht ganz ausgeschöpft. Wenn es für jeden nur ein Glas gibt, würde das Geld sogar noch für einen kleinen Salat reichen.

Blogevent Satte ZWEI für weniger als 5

Zutaten
Gnocchi
  • 1 kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 2 Eier, Größe M
  • 100 g Mehl
  • 50 g Kartoffelstärke
  • Salz
  • Muskatnuss
  • noch etwas Mehl zum Bearbeiten
Tomatensoße
  • 500 g reife Tomaten
  • 2 Zwiebeln (ca. 150 g)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • 500 g passierte Tomaten (1 Packung)
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ Bund Basilikum
  • 2 TL Zucker
  • Prise gemahlene Chili

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Eingelegte getrocknete Tomaten mit Kräutern (Pomodori secchi sott'olio)

Als ich vor einiger Zeit in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten gekauft habe, gab es im Supermarkt nur ein Produkt im Sortiment. Ohne auf den Preis zu schauen, legte ich es in den Einkaufswagen. An der Kasse dann die Überraschung: 2,90 € für ein Glas mit gerade mal 265 ml Inhalt. Und davon waren lediglich 42% Tomaten, der Rest vor allem Öl (pflanzliches laut Zutatenliste, also wohl kein Olivenöl), ein paar Kräuter und – was mich am meisten störte – „Aroma“ und Antioxidationsmittel E271. Geschmacklich waren sie zwar nicht schlecht, aber auch nicht überwältigend. Angesichts des hohen Preises, war ich doch eher unzufrieden. Und so reifte der Entschluss, bei passender Gelegenheit getrocknete Tomaten selber in Öl einzulegen. Beim nächsten Einkauf suchte und fand ich in der Obst- und Gemüseabteilung abgepackte, getrocknete Tomaten; gesalzen und ungeschwefelt, 200 g für nicht einmal zwei Euro. Kurz entschlossen nahm ich eine Packung mit. 200 Gramm getrocknete Tomaten sind schon eine ziemliche Menge. Ich schätzte, dass sie für fünf von den kleinen 265ml-Gläsern reichen würden. Eine Schätzung, die sich später bestätigen sollte. Zunächst habe ich aber nur die Hälfte der Tomaten nach dem folgenden Rezept in Öl eingelegt. Das Ergebnis war sehr überzeugend. Ich habe zum Einlegen das Aldi-Olivenöl genommen, dass ich auch regelmäßig zum Kochen und für Salate verwende. Mit den Kräutern war ich zurückhaltend. Da würze ich dann später lieber nach. Je nachdem wofür die getrockneten Tomaten verwendet werden, kommen ja doch sehr unterschiedliche Kräuter zum Einsatz. Auf den Knoblauch habe ich sogar ganz verzichtet. Geschmacklich sind diese Tomaten viel besser als alle, die ich bisher gekauft habe. Allerdings sehen sie nicht ganz so schön aus, weil sie doch sehr dunkel sind. Ich nehme an, das liegt daran, dass sie nicht geschwefelt waren. Ungeschwefelte getrocknete Aprikosen sehen ja auch deutlich dunkler (und damit etwas unansehnlicher) aus, als ihre geschwefelten Pendants, die noch die typische Aprikosenfarbe aufweisen.

Abgesehen davon, dass die selbst eingelegten Tomaten besser schmecken, als die die man fertig zu kaufen kriegt, sind sie auch erheblich preiswerter. Die 100 g getrockneten Tomaten ergaben knapp zweieinhalb von den 265ml-Gläsern. Bei einem Materialeinsatz von knapp 2 € für Tomaten und Olivenöl eine Ersparnis von rund 70% – bei besserer Qualität und mit dem Vorteil, dass die Tomaten individuell gewürzt werden können.

Zutaten
  • 100 g getrocknete Tomaten (gesalzen, ungeschwefelt)
  • 125 – 150 ml Olivenöl
  • 2 – 3 TL Kräuter (z.B. Rosmarin, Thymian, Estragon, Oregano, Lorbeerblätter)
  • ggf. 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Rotweinessig
  • Salz

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Gasthaus Am Reis in Kelkheim-Hornau, der Jugoslawe der überlebt hat

Gaststätte Am Reis in Kelkheim-Hornau

„Treffen wir uns beim Jugo?“. Diese Frage verstehen die unter 40-Jährigen gar nicht mehr. Weil die Bezeichnung „Jugo“ für ein Gasthaus mit jugoslawischer Küche nicht mehr präsent ist, und zweitens weil es auch keine „Jugos“ mehr gibt. Also die Bezeichnung „Jugo“ ist die Abkürzung für Jugoslawen. Jugoslawien hat sich von der Landkarte gelöscht, und damit auch die Nationalität Jugoslawen . Sie haben sich gegenseitig mehr oder weniger zerbröselt. Bekannt waren die jugoslawischen Gaststätten in den 1970 Jahren für ihre riesigen Fleischportionen. Unvergessen ist die „Balkanplatte“. Allerdings gab es auch Wortschöpfungen wie „Lustiger Bosniak“ für einen Fleischspieß, den 20 Jahre später die Bosniaken bestimmt gar nicht so lustig fanden. Aber die „Jugos“ sind nicht ganz von der Landkarte verschwunden. In Kelkheim-Hornau auf dem Gelände der TuS Hornau gibt es noch einen, der sich durchaus lohnt. Weiterlesen

Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Schönes Ausflugslokal: Rote Mühle in Bad Soden-Altenhain

Blick durchs Liederbachtal nach Königstein

Das Wetter am letzten Sonntag war ja einfach traumhaft: Strahlender Sonnenschein, wolkenloser Himmel und üppige 25 Grad – eine Temperatur, die man diesen Sommer kaum gewöhnt war. Klar, das dieses Wetter genutzt werden musste. Zumal zweifelhaft war, dass es länger als zwei oder drei Tage Bestand haben würde. Eine allzu lange Wegstrecke sollte es diesesmal nicht sein. So ungefähr eine Stunde Fußmarsch rund um Königstein schienen uns angenehm. Als Ziel hatten wir uns die „Rote Mühe“ in Bad Soden-Altenhain ausgesucht. Da waren wir schon ewig nicht mehr gewesen und der Weg dorthin lag überwiegend in der Sonne und die wollten wir ja schließlich nochmal ausgiebig geniessen. 😉

Dummerweise waren wir nicht die einzigen, die diesen Einfall hatten und als wir ankamen, war es nicht ganz einfach noch zwei freie Plätze zu finden. Es war wirklich rappelvoll und schließlich setzten wir uns an einen Tisch dazu. Das es so voll war, ist kein Wunder. Nicht nur weil die Rote Mühle einen sehr schönen Hof zum Sitzen hat – mit etlichen Bäumen, die auch schattige Sitzplätze bieten -, auch das Essen ist sehr gut. Keine Selbstverständlichkeit, für ein stark frequentiertes Ausflugslokal. Da hatten wir schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Weiterlesen

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Ristorante Pizzeria da Calogero im Bürgerhaus Fischbach

Das schöne an Bürgerhäusern ist, dass wir sehen, wo unsere Steuergelder in den 1970er und 80er Jahren vergraben wurden, von Politikern gleich welcher Couleur. Am tiefsten vergraben wurden sie in der fast obligatorischen Bundeskegelbahn im Keller. Das soll nicht heißen, dass diese Häuser nicht sinnvoll sind. Doch sind etliche auch ungeliebte Kinder ihrer Gemeinden. Sind sie oft Groschengräber, oder besser mittlerweile Eurogräber geworden. Doch auch die Architektur hat einen hohen Wiedererkennungswert. Sie ähneln alle einem überdimensionierten Karton mit dem Charme einer etwas zu groß geratenen Knäckebrotpackung. Das Bürgerhaus Fischbach macht da keine Ausnahme. Vielleicht ist das der Grund, warum wir bei vielen Sonntagswanderungen bisher an diesem „Schatz“ vorbeigelaufen sind und beim „Löwen“ oder im „Bayrischen Hof“ gelandet sind. Dabei ist es wahrlich ein Fehler, das Ristorante da Calogero nicht zu besuchen. Es ist nicht ganz leicht zu finden, es liegt im hinteren Teil des Bürgerhauses und lediglich der Schriftzug Restaurant unter dem Schriftzug Bürgerhaus weist daraufhin, dass man nicht ganz falsch ist. Drinnen angekommen schlägt erneut die Architektur der 1970 er Jahre zu, aber es ist gemütlich, selbst wenn man mitten im Raum sitzt, schaffen Raumteiler einen ungestörten, angenehmen Sitzplatz. Das Beste am „da Calogero“ ist allerdings das Essen zu sehr moderaten Preisen, und zum Essen gibt es, und das habe ich schon lange nicht mehr gesehen, durchaus gute Weine, das 0,2-l-Glas für unter drei Euro. Da machen Essen und Trinken richtig Spaß und man behält auch beim Bezahlen gute Laune.

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Feine Hausmannskost, zivile Preise: „Zur Post“ in Idstein-Oberrod

Update: Die Gaststätte ist seit November 2011 leider geschlossen.

Gaststätte "Zur Post" in Idstein-Oberrod, Ausblick von der Terrasse

Ein Sonntagsausflug in den Taunus ist schon so ein klein bisschen wie eine Zeitreise in die 60er oder 70er Jahre. Irgendwie scheint die Zeit in diesen kleinen Dörfern im Hintertaunus stehen geblieben zu sein, und das kaum 30 km von Frankfurt entfernt. Dieses Mal war das Ziel unserer Wanderung Idstein-Oberrod. So eine Wanderung macht natürlich hungrig, obwohl es erst kurz vor zwölf war, als wir ankamen. Und so kehrten wir in der „Zur Post“ ein. Das schöne Wetter legte es nahe, einen Platz auf der Terrasse zu nehmen, obwohl diese direkt an der Straße liegt. Aber so arg viel Verkehr ist ja an einem Sonntag eher nicht zu erwarten. Erstaunlicherweise waren wir nicht die ersten Gäste, aber es war noch Platz auf der Terrasse. Weiterlesen

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„Zum Löwen“ – einfache Dorfkneipe mit leckerer Hausmannskost

Manchmal kommt es anders als man denkt. Geplant war am letzten Sonntag eine kleine Wanderung von Königstein zum Gimbacher Hof in Kelkheim – eine Strecke von rund 9 Kilometern. Dort sollte es  Mittagessen geben bevor es Retour ging. Das Wetter war nicht gerade toll: 13 Grad, windig, wolkig, aber immerhin trocken. Als wir um 13 Uhr unser Ziel erreichten, gab es allerdings eine böse Überraschung. „Keine Chance“, diese zwei Worte der Chefin als Antwort auf unser Begehren einen Tisch zu bekommen genügten, um unsere Laune schlagartig in den Keller sinken zu lassen und die knurrenden Mägen noch knurriger werden zu lassen. Damit hatten wir angesichts des schlechten Wetters nun wirklich nicht gerechnet und daher auf eine Reservierung verzichtet. Jetzt gab es nur zwei Optionen: weiter marschieren, um den nächsten Gasthof in ca. 30 Gehminuten Entfernung aufzusuchen – wobei natürlich das Risiko bestand, dass es auch dort voll war. Also blieb sinnvollerweise nur Option 2: zurück nach Fischbach und dort schauen, ob um die Uhrzeit noch ein Lokal geöffnet hat. Weiterlesen

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Schnell und gut: Ristorante Pizzeria „Pisa“ in Frankfurt

Die Aufgabe war klar: Während einer Mittagspause von gut einer Stunde sollte eine 20-köpfige Gruppe mit Essen versorgt werden. Keine ganz leichte Aufgabe, zumal die Rahmenbedingungen „preiswert und trotzdem gut“ eher an die Quadratur des Kreises erinnern. Ca. 7 Gehminuten vom Tagungsort entfernt wurden wir fündig. Okay, wir waren nicht auf gut Glück da. Einer der Teilnehmer hatte einschlägige Erfahrung mit dem Lokal und so hatten wir vorab 20 Plätze reserviert.

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Bratkartoffeln mit Paprika und Pilzen

Bratkartoffeln sind nicht nur als Beilage gut geeignet. Mit etwas Gemüse und reichlich frischen Kräutern und Gewürzen ergänzt wird schnell eine vollwertige Mahlzeit daraus. Paprika gefällt mir da immer besonders gut. In dieser Version kommen zusätzlich noch Pilze hinzu. Ich habe braune Champignons genommen, weil die doch etwas aromatischer sind als die weißen. Noch feiner wird das Ganze mit Austernpilzen. Aber die waren gestern leider schon ausverkauft.

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Bratkartoffeln mit Pilzen und Paprika

Zutaten
  • 400 g  Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 1 – 2  rote Paprikaschoten
  • 200 g Austernpilze oder braune Champigons
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Prise Zucker
  • 3  EL Öl
  • 1 EL Butter
  • 3  Eier

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Gaststätte „Zum Taunus“ – Zeitreise in die 70er Jahre

Eine Wanderung mir einer größeren Gruppe will gut vorbereitet sein. Dazu gehört nicht nur, dass man die Strecke  vorher einmal abläuft, vor allem das Lokal, in dem die hungrige Meute nach langem Marsch einfallen wird, muss getestet werden. Klar, dass es keine Sterneküche sein muss, aber auch das andere Extrem wollen wir doch ganz gerne vermeiden. Und so sind wir gestern zu Zweit von Idstein nach Heftrich gelaufen, wo wir in der Gaststätte „Zum Taunus“ eingekehrt sind. Das Lokal war um die Mittagszeit gut besucht, aber auch ohne Reservierung fanden wir noch einen Tisch.

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Gaststätte „Zum Taunus“ – Zeitreise in die 70er Jahre

Jürgen 9:48