Appenzeller Schweinsfilet

Ein deftiges Gericht, das wenig Arbeit macht und schnell zubereitet ist. Es sei denn man serviert dazu selbstgemachte Rösti, statt Baguette. 😉

Zutaten

  • 300 g Schweinefilet
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Öl
  • Paprika, edelsüß
  • 200 g frische Champignons
  • 1/2 Zitrone
  • 1 EL Butter
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 50 ml Weißwein
  • 125 g Appenzeller Käse

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Kartoffelgulasch mit karamellisierten Pflaumen

Ein sehr leckeres fleischloses Gericht. Das fruchtige Aroma der Pflaumen passt sehr gut zu dem ansonsten deftigen Gericht. Mit frischen Pflaumen schmeckt es am besten. Aber um diese Jahreszeit kriegt man die eher nicht. Dann kann man auch auf getrocknete zurückgreifen.

Zutaten
  • 1kg große, festkochende Kartoffeln
  • 1 rote Paprika
  • 1 grüne Paprika
  • 2 große Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer
  • Kümmel
  • 2 TL Paprika, edelsüß
  • 200 ml Brühe
  • Abrieb einer halben Zitrone
  • 150 ml Rotwein
  • Olivenöl
  • 12 Pflaumen (frisch/getrocknet)
  • 3 EL Zucker ( 2 EL bei getrockneten Pflaumen)

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Mulligatawny (Indische Geflügelcreme-Suppe)

Das ist eines meiner Lieblings-Suppenrezepte. Sie macht zwar etwas Arbeit, aber das Ergebnis ist die Mühe wert! Sie ist auch gut zur Resteverwertung geeignet. Etwas übriggebliebenes Brathähnchen oder andere Hühnerfleischreste kann man hier prima verarbeiten.

Die Zutatenliste läßt eher vermuten, dass es ein indisches Rezept ist. Aber es ist eine englische Erfindung – wohl während der britischen Kolonialzeit entstanden – die von der indischen Küche inspiriert wurde.

Bekannt wurde die Suppe auch durch „Dinner for One“. „I think we’ll have sherry with the soup!“

Zutaten
  • 1 Stange Porree
  • 3 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Butter
  • 40 g Mehl
  • 2 Äpfel (möglichst säuerlich)
  • 1 EL Currypulver (aber ein gutes)
  • 1/2 TL Chilipulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 l Hühnerbrühe
  • 8 süße Mandeln
  • 100 ml Sahne
  • 1 EL Mango Chutney
  • 250 g Hühnerfleisch
  • 100 ml Milch
  • 2 EL Tomatenmark
  • Salz

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Altbayrisches Wirtshaus „Zum Dürnbräu“ in München

Ab und zu ist es ja mal ganz schön, kochen zu lassen. Vor allem wenn man in einer fremden Stadt zu Besuch ist. Und dann möchte man natürlich keinen Reinfall erleben. Dieses Restaurant war eine Empfehlung von Einheimischen und ich muss sagen, es war eine gute!Werbeblatt

Das Wirtshaus „Zum Dürnbräu“ existiert nach eigenen Angaben seit 1487 und zählt damit wohl zu den ältesten Gaststätten Münchens. Die Küche bietet traditionell bayerische Gerichte wie Weißwürst, Brez’n (Brezeln), Kümmelbraten, Schweinsbraten mit Kruste, Münchner Sauerbraten, saure Schweinsleber und vieles mehr.

Alle Gerichte, die wir probiert haben, waren ausgesprochen gut und schmackhaft. Die Portionen sind gut, aber nicht zu üppig – gerade richtig wie ich finde. Lediglich die Dessertportionen sind nach meinem Empfinden zu groß geraten. Aber man kann ja einen zweiten Teller ordern und sich ein Dessert teilen.

Neben der Standardkarte gibt es eine Tageskarte sowie saisonabhängige Gerichte (derzeit zum Beispiel diverse Spargelgerichte). Das ausgeschenkte Bier kommt von der Spaten-Franziskaner-Brauerei.

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Auberginencurry

Als ich dieses Rezept das erste Mal gelesen habe, hatte ich so meine Bedenken: Mohn, Rosinen, Sonnenblumenkerne … und das Ganze in einem Curry. Aber es ist ausgesprochen lecker. Anstelle von Currypulver kann man sehr gut auch gelbe oder rote Currypaste nehmen. Diese sollte man dann allerdings zusammen mit den Zwiebeln auch kurz anbraten, damit sie ihr Aroma besser entfalten kann.

Zutaten
  • 500 g Auberginen
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 100 g Zwiebel
  • 5 EL Öl
  • 100g Rosinen
  • 1 TL Instant-Gemüsebrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Koriander, gemahlen
  • 1-2 TL Currypulver oder -paste
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1 TL Mohn
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Joghurt

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Hausgemachte Gnocchi mit Kürbiskernen und Salbeibutter

Ein oberleckeres Rezept und ratz fatz gemacht – zumindest wenn man die Gnocci nicht selber macht, sondern im Supermarkt fertig kauft. 😉 Im Kühlregal gibt es da durchaus ordentliche Produkte. Wenn man die Gnocci doch lieber selber macht – was ich wirklich empfehlen kann -, dann dauert’s halt ne dreiviertel Stunde länger, aber dafür wird es noch viel leckerer! Und das ganze mit recht einfachen Zutaten. Wichtig ist, dass man einen wirklich guten Balsamico und Parmesan verwendet und natürlich frischen Salbei. Auch wenn man Salbei sehr gut trocknen kann, funktioniert dieses Rezept mit getrocknetem nicht. Zu kaufen kriegt man frischen Salbei zwar nicht ohne immer, aber er läßt sich leicht selber ziehen. Ein geringer Aufwand, der sich lohnt!

Zutaten für die Gnocchi
  • 1,2 kg Kartoffeln, mehlig kochend
  • 3 Eier
  • 300 g Mehl
  • 120 g Kartoffelstärke
  • 30 g Butter
  • 60 g Parmesan gerieben
  • 1 Zweig Salbei
  • 1 Knoblauchzehe
Zutaten für die Sauce
  • 100 g Kürbiskerne (geschält)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Bund Salbei
  • 80 g Butter
  • 100 g Parmesan
  • 250 g Kirschtomaten
  • 2-3 EL dunkler Balsamicoessig

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Fischstäbchen-Test

So, ein Zufall aber auch: gerade habe ich das Rezept für den Fischdöner geschrieben, da sehe ich, dass in der Aprilausgabe der Zeitschrift „test“ Fischstäbchen getestet wurden. Das Ergebnis ist interessant. Getestet wurden 23 Produkte. Testsieger wurde das Produkt der Firma Pickenpack, das mir allerdings im Handel bisher noch nicht aufgefallen ist (1,59 € für 450 g). Den zweiten Platz teilen sich die Fischstäbchen von Aldi (Nord)/Eskimo, Aldi (Süd)/Almare, Netto Trawler’s Catch (jeweils 1,39 € für 450 g), Iglo (Käpt’n Iglo, 2,32 € für 450 g ), Bofrost (6,45 € für 1 kilo) und Eismann (6,95 € für 1 Kilo). Klar, bei den beiden letztgenannten zahlt man natürlich die Lieferung ins Haus mit, und bei Iglo die aufwändige Werbung. Bei den Preisangaben handelt es sich um den von Stiftung Warentest ermittelten mittleren Preis. Das kann also im Handel nach oben oder unten abweichen.

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Fischdöner

Was man so alles mit Fertigprodukten anstellen kann, die sonst eher lieblos auf den Tisch kommen, zeigt dieses Rezept von Ralf Zacherl (aus der Sendung „Zacherl – einfach kochen“)

Zutaten
  • 400 g Fischstäbchen (z.B. von Iglo oder andere mit „gut“ getestete)
  • 1 Fladenbrot
  • 150 ml Ayran
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 kleine Gartengurken oder 1 Salatgurke
  • 1 Zweig Minze
  • 4 Zweige Dill
  • 2 Peperoni rot
  • Salz, Pfeffer
  • 6 EL Frischkäse
  • 300 g Krautsalat
  • Öl zum Braten

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Chili-Öl

Zutaten
  • Je zwei rote und grüne frische Chilischoten
  • 2 getrocknete rote Chilischoten
  • 1 Zweig frischer Thymian
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 750 ml Olivenöl, extra vergine

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Kaffee-Chili

Die Kombination aus Kaffee und Bier finde ich spannend. Wie das wohl schmeckt? Das und viele andere leckere USA-Rezepte hat Gabi Frankenmölle u.a. im Crockyblog gesammelt. Die Kochzeit im Original Crockpot ist 7 Stunden, das Resultat mit Sicherheit dementsprechend lecker. Wer nur „normales“ Kochgeschirr besitzt, dem sei als Trost gesagt, dass das Chili aufgewärmt am nächsten Tag sicher ähnliche Qualitäten entwickeln kann.

Zutaten
  • 1 EL Öl
  • 2 Zwiebeln, gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 500 g Rinderhack
  • 500 g Gulaschfleisch vom Rind
  • 1 große Dose Tomaten (850 ml) in Stücken
  • 250 ml Dunkles Bier
  • 200 ml Kaffee
  • 4 EL Tomatenmark
  • 200 ml Rinderbrühe
  • 50 g Brauner Zucker
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1 TL Backkakao
  • 1/2 TL getr. Oregano
  • 1/2 TL Koriander, gemahlen
  • 2-4 kleine Chilischoten (frisch oder getrocknet)
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Dosen Kidneybohnen (á 450 g)

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Kaffee-Chili

Jürgen 17:12