Sunnawirbilisalat

Keine islamische Spezialität sondern der südbadische Begriff für Feldsalat … kommt wohl von der wirbeligen Form der Blätter. So ein Feldsalatröschen kann von oben schon mal wie eine grüne Sonne aussehen. Dieser Feldsalat war der definitiv letzte für diese Saison. Mit einem sehr kräftigen Geschmack und teilweise mit Blütenansätzen. Vom verbilligten Einkauf blieb nach dem Verlesen nur noch gut die Hälfte übrig.

Anstatt mit Speck oder mit Walnüssen mache ich die Soße mit Sonnenblumenkernen. Ich finde, vom Geschmack und auch vom Biss passen sie sehr gut.

Zutaten
  • 200 Gramm Feldsalat
  • 1 Teel. Dijon- oder Schalottensenf
  • 4 Essl. Sonnenblumenkerne
  • 4 Essl. Gemüsebrühe doppelt konzentriert
  • 3 Essl. Balsamico Bianco
  • 2 Essl. Distelöl
  • 1 Essl. Kürbiskernöl
  • 1/2 Knoblauchzehe, sehr fein gehackt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • Salz, Pfeffer

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Auberginencurry

Als ich dieses Rezept das erste Mal gelesen habe, hatte ich so meine Bedenken: Mohn, Rosinen, Sonnenblumenkerne … und das Ganze in einem Curry. Aber es ist ausgesprochen lecker. Anstelle von Currypulver kann man sehr gut auch gelbe oder rote Currypaste nehmen. Diese sollte man dann allerdings zusammen mit den Zwiebeln auch kurz anbraten, damit sie ihr Aroma besser entfalten kann.

Zutaten
  • 500 g Auberginen
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 100 g Zwiebel
  • 5 EL Öl
  • 100g Rosinen
  • 1 TL Instant-Gemüsebrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Koriander, gemahlen
  • 1-2 TL Currypulver oder -paste
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1 TL Mohn
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Joghurt

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Türkisches Fladenbrot selbstgemacht

Ich habe es von einer marokkanischen Freundin gelernt, die es von einer türkischen Freundin gelernt hatte … zwar konnte mir niemand die Namen der Zutaten nennen, einfach nur „schütte das und das dazu, ich weiß nicht wie es heißt, schau, so sieht das aus“ und Mengenangaben auch nicht. Aber es kommt auch nicht auf das Gramm an. Die Handhabung verlangt Übung oder beim ersten Mal Mut, aber wenn man es raus hat, flutscht es ganz prima. 😉

Zutaten für 1 Brot
  • 500 g Weizenmehl (Typ 405 oder 550)
  • 1 Beutel Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 2-3 EL Olivenöl
  • handwarmes Wasser
  • zum Bestreuen Sesam und Schwarzkümmel
  • Mehl zum Bestäuben des Teigs

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Chili-Öl

Zutaten
  • Je zwei rote und grüne frische Chilischoten
  • 2 getrocknete rote Chilischoten
  • 1 Zweig frischer Thymian
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 750 ml Olivenöl, extra vergine

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1-2-3 Dipp nach Mario Kotaska

Kalt und verregnet war dieser Sonntag. An so einem Tag zieht es einen nicht gerade für längere Zeit nach draußen und so kam es, dass ich am Nachmittag den Fernseher eingeschaltet habe um „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ auf RTL2 zu schauen. Das ist jetzt keine von den üblichen Kochsendungen. In dieser Sendung versuchen Ralf Zacherl, Mario Kotaska, Stefan Marquart und Martin Baudrexel Restaurant, Kantinen und Großküchen auf Vordermann zu bringen wenn dort Not am Mann ist. Dabei ist es durchaus spannend zu sehen, wie man neuen Schwung in ein heruntergekommenes Restaurant bringt. Und für Kochinteressierte fallen dabei auch immer Tipps und Rezepte ab, die man auch verwenden kann, wenn man „nur“ für den Eigenbedarf kocht.

Dieser Dipp ist ein solches Rezept. Es stammt von Mario Kotaska und soll furchtbar lecker sein. Ich schreib’s also mal auf die Warteliste. Der nächste Grillabend kommt bestimmt – auch wenn es momentan eher nach Winter ausschaut.

Die Zutatenliste ist kurz und die Mengenangaben leicht zu behalten 1, 2, 3 – daher hat der Dipp auch seinen Namen

Zutaten
  • 1 Glas Erdnusscreme (350 g)
  • 2 Bund Basilikum
  • 3 Flaschen Sweet-Chili-Soße (á 200 ml)
Für den normalen Hausgebrauch:
  • 100-125 g Erdnusscreme
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 200 ml Sweet-Chili-Soße (süße Chili-Soße oder Chili-Chicken-Sauce)
  • Salz

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Blumenkohl- Kartoffelcurry

Zutaten
  • 600g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
  • 4 Tomaten
  • 1 EL Saucenbinder (hell, z.B. Mondamin)
  • 2 Pfirsiche
  • 1 Blumenkohl geputzt (300g)
  • 1 EL frischer Ingwer
  • Olivenöl zum Braten
  • 2-4 kleine Chilischoten
  • 2 TL Curry
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 300g Joghurt
  • Salz, Pfeffer
  • 0,3l Gemüsebrühe (Instant)
  • gemahlenen Koriander

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Der erste Spargel

Satte 12 Euro kostet das Kilo südbadischer Spargel der Klasse IIa derzeit noch. Damit übersteigt eine Spargelmahlzeit dann doch den Rahmen eines Hartz IV-Budgets. Gott sei dank müssen wir nicht ganz so hart rechnen …

Beste Erfahrungen habe ich letzes Jahr schon mit der Zubereitung des Spargels in Alufolie im Backofen gemacht. Heute nun hatte ich genügend Bratschlauch im Haus. Damit geht es schneller als mit Alufolie und man hat im Blick was man tut.

Zutaten für 2 verfressene oder 4 bescheidene Personen
  • 1 kg tagesfrischer Spargel
  • 1 TL Zucker
  • 1 1/2 TL Salz
  • 90 g Butter

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Seitan „Hühnchen-Style“

Zutaten
  • 1 1/2 Tassen Glutenmehl (Reformhaus oder Naturkostladen)
  • 2 EL Hefeflocken
  • 1 TL Old Bay Seasoning
  • 3/4 Tasse kaltes Wasser
  • 1 EL Tamari oder Soy Sauce
  • 3 EL Sojamilch
  • 1 EL Olivenöl

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Old Bay Seasoning

Zutaten
  • 1 EL Selleriesamen
  • 1 EL schwarze Pfefferkörner
  • 6 Lorbeerblätter
  • 1/2 TL Kardamom (ganz)
  • 1/2 TL Senfsamen
  • 4 Gewürznelken
  • 1 TL Paprika Edelsüß
  • 1/4 TL Macisblüte

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Old Bay Seasoning

Martina 16:54