Nicht dass das Wetter am letzten Wochenende irgendwie sommerlich gewesen wäre. Aber trotzdem hatte ich keine Lust auf größerer Kochaktionen und fand die Idee einen Salattag einzulegen, gar nicht schlecht. Da der Salat ja eine Hauptmahlzeit darstellen sollte, musste er natürlich etwas reichhaltiger sein. Und da ist dieser Bohnensalat genau richtig. Zusammen mit den Kidney-Bohnen und dem Thunfisch ist das eine ebenso schmackhafte wie reichhaltige Angelegenheit. Breite grüne Bohnen hatte ich zwar nicht zur Hand, dafür aber zarte grüne Bohnen von der letztjährigen Ernte – eine gute Alternative. Die Kidney-Bohnen kommen natürlich aus der Dose. Ansonsten ist das ganze nicht in dieser kurzen Zeit zu realisieren. Aber ich finde geschmacklich macht es absolut keinen Unterschied. Die gerösteten Brotscheiben sind sozusagen die Sättigungsbeilage. 😉 Aber sie sind durchaus entbehrlich. Der Salat ist auch sehr gut partygeeignet, da man ihn längere Zeit im Voraus zubereiten kann. Für das Salatbuffet reicht die Menge dann ohne weiteres für ca. acht Portionen.
Zutaten
- 250 g breite grüne Bohnen (andere gehen natürlich auch)
- Salz
- 1 Stengel Bohnenkraut
- 2 Stengel Estragon
- 1 kleine Dose Kidney-Bohnen (Abtropfgewicht 150 g)
- 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (Abtropfgewicht ca. 150 g)
- 1 rote oder weiße Zwiebel
- Pfeffer
- 1-2 TL Dijon-Senf
- 2 EL Rotweinessig
- 2-3 EL Olivenöl
- 4 große Salatblätter
- 6 Kirschtomaten
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.





Dieser Salat war mein zweiter Beitrag zur gestrigen Grillparty – die übrigens mit einem heftigen Gewitterschauer zu Ende ging und das wo das Wetter bis zum Nachmittag wunderbar sonnig und warm war. Das Rezept stammt von
Heute hat ja die Fußball-EM 2008 begonnen. Und zu einem Fußballspiel gehört natürlich unbedingt ein bisschen Knabberkram. 😉 Knusprige Blätterteigstangen mag ich besondes. Man kann sie zwar auch fertig im Supermarkt kaufen, aber die selbstgemachten sind um Längen besser – geschmacklich, nicht der Länge nach! 😉 Den Blätterteig muss man dabei wirklich nicht selber machen. Es gibt guten Fertigteig aus der Kühltheke und auch der tiefgefrorene Blätterteig ist hierfür ohne weiteres geeignet. Mit wenigen Zutaten lassen sich ruck-zuck die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen produzieren: Salz-, Mohn-, Sesam- oder Käseknusperstangen alles ist möglich. Wer’s scharf mag, kann übrigens auch mal gemahlene Chili oder rosenschafren Paprika versuchen.
Die Kombination aus Kaffee und Bier finde ich spannend. Wie das wohl schmeckt? Das und viele andere leckere USA-Rezepte hat Gabi Frankenmölle u.a. im