
Ich weiß zwar nicht, ob dieses Rezept wirklich authentisch thailändisch ist, aber es schmeckt zumindest so. Die Kombination aus scharfer Chili, dem wunderbaren Aroma von Zitronengras, etwas Säure einer Limone (Zitrone geht notfalls auch) und dazu Koriander, Knoblauch und würzende Soßen ist einfach klasse. Die Zubereitung ist ganz unkompliziert und der Fisch gelingt dank dem Verpacken in Alufolie und der niedrigen Temperatur garantiert – da wird nichts trocken! Anstelle von Fischfilet kann man übrigens auch Schweineschnitzel, Putenschnitzel oder Hähnchenbrust nehmen. Die Garzeiten muss man dann – je nach Fleischsorte – etwas verlängern.
Zutaten
- 400 g Fischfilet (z.B. Seelachs, Victoriaseebarsch)
- Ingwer
- 1 – 2 frische rote Chilischoten
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Stängel Zitronengras
- ½ Bund Koriander, (frisch)
- 125 mℓ Kokosmilch
- 1 Limette
- 1 EL Sesamöl
- 1 EL Sojasoße
- 1 – 2 TL Fischsoße


Mada-Vanilla




Lammrücken mit Oregano-Knoblauch gratiniert auf Portwein-Kidneybohnen
Ich hatte vor ein paar Tagen Sherry-Kidneybohnen geblogt und fand den Geschmack wirklich interessant. Noch während sich die Textur, klingt doch irgendwie anders als die deutsche Bezeichnung Mundgefühl, den Begriff Mundgefühl würde ich eher beim Zahnarzt ansiedeln, der Sherrybohnen im Mund ausbreitete, hatte ich auch schon die Idee das Ganze mit Portwein zu probieren. Portwein ist etwas süsser, und auch alkoholreicher als Sherry, aber das müsste auch schmecken. Lammfilet passte gut, Lammrücken ist etwas intensiver würde also auch passen und ich erinnerte mich das unsere italienischen Kochfreunde, zu intensiven Fleischgerichten gerne eine Gremolata machen. Etwas Frisches auf das Fleisch, da traf es sich gut, dass es auf dem Markt den ersten frischen Oregano gab. Wahrscheinlich war er aus dem holländischen Treibhaus, dennoch duftete er und schmeckte richtig intensiv.
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