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Riesengarnelen auf Zitronen-Spinat-Pasta

Zitronenspaghetti mit Riesengarnelen

Einige übrig gebliebene Garnelen, die ich nicht nochmal einfrieren konnte, mussten verarbeitet werden. Außerdem war nicht viel Zeit zum Kochen und Einkaufen wollte ich auch nicht. Diese Rahmenbedingungen schränkte die Rezeptauswahl erheblich ein. Schließlich fand ich dieses Rezept mit den Zitronen-Spinat-Spaghetti. Alle Zutaten waren im Haus – sogar Spinat (was bei mir selten vorkommt). Zwar nur tiefgefrorener, aber das ist bei diesem Gericht okay. Im Originalrezept kommt übrigens nur der Zitronensaft in die Soße. Das war mir aber nicht „zitronig“ genug und daher habe ich auch die Schale abgerieben und reingetan. Danach war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Zutaten
  • 125 g Spaghetti
  • 4 – 5 Riesengarnelen
  • 50 g Blattspinat
  • 1 Lauchzwiebel
  • 50 g Frischkäse
  • 50 mℓ süße Sahne
  • 2 EL Olivenöl
  • 75 mℓ trockenen Weißwein
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft und Schale einer halben (unbehandelten) Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Muskat
  • ¼ Bund glatte Petersilie

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Pasta mit Garnelen in Orangensoße

Pasta mit Garnelen in Orangensoße

Eigentlich sollte es gestern Gulasch geben. Aber angesichts der glatten Straßen, habe ich dann doch lieber auf den Einkauf verzichtet und stattdessen meine Vorräte durchsucht. Gefunden habe ich unter anderem Garnelen, zwei unbehandelte Orangen und Nudeln. Eine Suche nach Rezepten mit diesen Grundzutaten lieferte mir dann dieses Rezept. Und da ich zufällig auch Krebssuppenpaste im Haus hatte, stand einem Versuch nichts im Wege. Das Ergebnis war lecker. Die Prise Chili ist eine Ergänzung von mir und ich habe auch die ganze Schale der Orange hinein getan und nicht nur die Hälfte wie in dem Original angegeben. Ich hatte noch überlegt, ob nicht auch noch ein paar Kräuter dazu passen könnten. Aber mir wollten so recht keine passenden einfallen. Petersilie fand ich langweilig, Dill zu intensiv im Geschmack…. hm, hat jemand ‚ne Idee, was da passen könnte?

Aber ein Gutes hatten die rutschigen Straßen dann doch: Jetzt habe ich einen neuen Beitrag zu Cucina rapida. ;-)

Zutaten
  • 250 g Riesengarnelen, ohne Schale
  • 1 TL Butter
  • 20 g Krebssuppenpaste
  • 1 Zwiebel
  • 1 TL Speisestärke
  • 100 mℓ Sahne oder Cremefine zum Kochen
  • 125 mℓ trockenen Weißwein
  • 250 g Nudeln (z.B. Farfalle, Penne oder Muschelnnudeln)
  • Saft und Schale von einer unbehandelte Orange
  • Salz, Pfeffer
  • Prise Chili
  • evtl. einige Orangescheiben zum Garnieren

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Bratapfel mit Cantuccini und Hagebuttensauce

„Wer hats erfunden?“, die Schweizer, aber nicht der agile „Ricola-Mann“, sondern die findigen Macher der Rezeptseite von Migros. Und findig, wie Schweizer nun mal sind, haben sie die Äpfel mit Cantuccini gefüllt, sie enthalten all die bekannten Bratapfelgewürze, u. a. Mandeln, Zucker, Amaretto und verschiedene Gewürze wie Kardamon, Zimt, Nelken und Sternanis. Das macht die Sache wesentlich einfacher und ist obendrein auch noch richtig lecker. Ich habe noch eine Sauce aus Apfelsaft und Hagebutten dazu gemacht. Und dabei an Sarah Wiener gedacht, die kürzlich meinte die Sauce zum Dessert gäbe es nur für das Arrangement. Hier kann ich nur zustimmen die „nackten“ Bratäpfel auf dem Teller, da fehlt was und in diesem Fall ist diese Sauce auch noch gut.

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Diät-Bobotie (vegetarisch)

Wikipedia hilft mir mal wieder weiter, als ich das Rezept lese. „Bobotie“, was um alles in der Welt …??? Das:

Bobotie ist ein Hackfleischgericht aus Südafrika, es stammt von den Zuwanderern aus Malaysia. Das gewürzte Hackfleisch wird mit einer Milchkruste überbacken und dann auf Safranreis serviert. Wie bei einem Curry isst man dazu meistens ein Chutney.

Das Gericht ist seit dem 17. Jahrhundert in der Gegend um das Kap der Guten Hoffnung bekannt und stammt ursprünglich aus Niederländisch-Ostindien, wobei sich auch der Name aus dem indonesischen bobotok ableiten lässt.

Okay. In der BRIGITTE-Diät wurde das Hackfleisch durch Linsen ersetzt und Reis und Chutney bleiben auch weg. Auf SouthAfrica-Infoweb.com stehen zwei sehr schöne Rezepte in der Rubrik „Hauptgerichte“. Auf unserer Lotta findet sich nun das „abgespeckte“ vegetarische Rezept. Die Linsen könnten vielleicht noch einen Moment vorkochen, sonst bleiben sie arg bissfest, ansonsten schmeckt das Ganze recht lecker. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten habe ich dafür ausnahmsweise noch nicht vollreife Bananen genommen, so schmeckten sie eher gemüsig und nicht zu aufdringlich süß

Zutaten für 1 Portion
  • 1 Zucchini (150 g)
  • 1 TL Olivenöl
  • Mineralwasser
  • 1 Stück frische Ingwerknolle (10 g)
  • 1 Schalotte
  • 30 g rote Linsen,
  • 1 TL BRIGITTE-Gewürz „Gelassenheit“ oder gemahlener Koriander, Kümmel und Piment
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • 1 Tomate (70 g)
  • 1 Mini-Banane (100 g)
  • 100 mℓ Milch (1,5 % Fett)
  • 1 Bio-Ei (Größe Ⅿ)
  • Chiliflocken

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